Sichtwechsel in Büchern, gut, schlecht...?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

Weder noch / Kommt drauf an 83%
Gut 16%
Schlecht 0%

7 Antworten

Weder noch / Kommt drauf an

Es kommt tatsächlich darauf an. Ich kenn die Bücherreihe die du beschreibst (hab sie als Kind vergöttert) doch im Buch waren es ja nicht so viele Personen, da viel es leicht den Überblick zu behalten.

Bei Percy Jackson steht vor jedem Kapitel der Name der Person, aus deren Sicht es geht, das finde ich am aller besten, denn sonst wird der Leser nur restlos verwirrt wenn er nicht weiß um wen es gerade geht.

Ein Bsp dazu: kennst du Pentamuria? Da wechelst die Sicht fast jeden Absatz, und nie wird gesagt, um wen es eigentlich geht, oder Spiel der Götter ... furchtbar!! Man wird während des Lesens richtig wütend und frsutriert und immer wenn es zu einer unerwarteten entwicklung kommt, hält man erst inne und überlegt on man (mal wieder) einen Erzählerwechsel verpasst hat.

Fazit:

Am besten finde ich es, wenn man entweder: vor einem Sichtwechsel schreibt aus wessen Sicht der folgende Text ist, oder es nur mit aller höchstens drei Personen ohne erklärung macht. Die Erzählart (Ich, Allwissend etc. ) ist mir dabei gleich, auch wenn ich persönlich einen Erzählstil bevorzuge, mit einem Erzähler der (nicht in Ich perspektive) aus der Sicht einer einzige Person (also nicht allwissend) erzählt.

Mit Zeitwechsel wäre ich vorsichtig, die verwirren eher, als das sie helfen. Selst wenn man zusätzlich zeitangaben verwendet, finde ich Zetsprünge nervig. Ich persönlich bevorzuge die Vergangenheitsform.

Hoffe ich konnte helfen, LG, Mohrsche :)

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Weder noch / Kommt drauf an

Ein Sichtwechsel kann eine interessante Sache sein, aber er muss zur Geschichte passen und darf nicht willkürlich geschehen, ansonsten wirkt er aufgesetzt und verwirrend.

Ich persönlich würde davon abraten Erzählformen zu vermischen, es sei denn eine Figur erzählt anderen etwas über sich.

Ich bevorzuge den eingeschränkten Er-Erzähler, da ich so meinen Figuren mehr Persönlichkeit verleihen kann. In meinem ersten Buch experimentierte ich sehr erfolgreich mit verschiedenen Ich-Erzählern.

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Weder noch / Kommt drauf an

Ich finde das ist Ansichtssache und kommt definitiv auf die Umsetzung an. Wobei ich persönlich es meistens eher störend finde.

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Wenns gut geschrieben ist finde ich es mega cool. Es gibt zb ein buch wo am ende der Erzähler stirbt!

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Weder noch / Kommt drauf an

Diese Technik ist gar nicht ungewöhnlich. Und wie bei allen erzählerischen Mitteln kommt es darauf an, wie gut das Ganze umgesetzt wird.

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Kommentar von IsaSparkle
25.07.2016, 14:31

Ich war nur nicht so sicher, weil ch das sonst noch nicht gelesen hab

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Weder noch / Kommt drauf an

Je nachdem ob man es schnell versteht und sich schnell in diese verschiedenen rollen hineinderversetzt :)

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Gut

Das nennt man Perspektivwechsel und gehört zum Handwerkszeug guter Erzähler.

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