Das sind die "Klischees" (häufig verwendete Stilmittel in Werwolfgeschichten), die mir einfallen.

- Die Verwandlung ist an den Vollmond gebunden und nicht kontrollierbar, oder wird auch durch starke Emotionen ausgelöst.

- Die Verwandlung ist immer schmerzhaft oder nur schmerzhaft wenn man sich dagegen wehren will.

- Werwolfsein wird durch Bisse/Klauenwunden übertragen, möglicherweise sogar in menschlicher Gestalt.

- Man wird zu einem Mischwesen aus Wolf und Mensch oder zu einem vierbeinigen Wolf, der entweder "normal" groß ist, der Masse des Menschen entspricht oder riesengroß ist.

- Man hat keine Erinnerung an das, was man in Wolfsgestalt tut.

- Auch in menschlicher Form erhöhte Kraft, geschärfte Sinne, Reizbarkeit, ständiger Hunger, gesteigerter Sexualtrieb.

- Starke regenerative Heilkräfte außer bei Verletzungen durch Silber (ALLE Wunden heilen sehr schnell, sogar verlorene Körperteile wachsen nach), damit verbunden extrem langsames Altern, Immunität gegen Gifte und Krankheiten

- Silber ist giftig oder tödlich, zumindest heilen Wunden durch Silber langsamer und können dadurch tödlich sein.

- Eisenhut (engl. Wolfsbane) ist giftig oder tödlich (ok, das ist er auch für normale Menschen), schwächt Werwölfe, hindert sie am Betreten von Gebieten oder sie können den Geruch nicht ertragen.

- Tiere wittern den Werwolf auch in menschlicher Gestalt. Pflanzenfresser haben Angst, Hunde werden aggressiv.

- Werwölfe können andere Werwölfe am Geruch erkennen, häufig auch andere Werwesen und andere übernatürliche Wesen wie Vampire.

- Wenn es Werwölfe gibt, gibt es auch Vampire. Sie wissen voneinander und sind manchmal Erzfeinde oder die Werwölfe sind auf irgendeine Weise Diener der Vampire.

- Weibliche Werwölfe können keine Kinder haben, weil der Fötus die monatliche Verwandlung bei Vollmond nicht überlebt.


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Die Magensäure sorgt dafür, dass er nicht mehr "fest" wird. Außerdem ist Ofenkäse auch "fest" weich und nicht wie Schnittkäse.

Ich würde dir empfehlen, nicht über solchen Quatsch nachzudenken.

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Zeus hat sich in den Mythen häufig verwandelt, um sich anderen Frauen für seine zahlreichen Seitensprünge zu nähern, wahrscheinlich um seine Ehefrau Hera zu täuschen (für die Geliebten konnte es gefährlich werden, wenn die eifer- und rachsüchtige Königin des Olymps da was mitbekam).

Insgesamt denke ich nicht, dass man da zu viel Symbolik suchen muss. Nicht jedes Detail hat eine tiefere symbolische Bedeutung.

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Jugendliche haben im Durchschnitt nicht viel "ernstes" zum darüber reden - mal von ganz offensichtlichen Dingen wie Wirtschaftslage und Weltpolitik abgesehen.

Teils fehlt noch "Durchblick" in komplexen Themen (das heißt nicht, dass Jugendliche dumm sind. Es geht um Lebenserfahrung bzw. noch nicht genug Lebenszeit um sich mit Dingen auseinandergesetzt zu haben). Teils sind die "Grundlagen" für Probleme, Stress und ernste Themen noch gar nicht da (keine Familie, kein Beruf/Karriere usw.).

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Hallo,

die Themen könnten schwierig werden. Nicht, weil du keine Fachliteratur als Quellen findest (Tipp: Universitätsbibliothek, da dürfen auch Nicht-Studenten ausleihen).

Beim Thema Chirurgie wirst du keinen Lehrer finden, der sich mit diesem Thema wirklich auskennt. Keiner der Naturwissenschaftler, außer einer hätte zufällig Medizin studiert. Und wie soll die Bewertung der Komplexen Leistung gehen, wenn der Lehrer nicht grundsätzlich im Thema ist?

Anästhesie wäre geeigneter. Wenn du behandelst, wie Anästhetika im Körper wirken, wie ihre chemische Struktur ist, wie sie verstoffwechselt werden - so etwas würde ins Fach Biologie passen.

Andere Ideen:

- Im Fach Geschichte hast du die Gelegenheit zu Themen, die im Unterricht nicht oder wenn nur sehr kurz drankommen (z.B. Wikinger, Kelten, Spanischer Bürgerkrieg, Nordirlandkonflikt)

- Im Fach Erdkunde könntest du ein Land vorstellen, das sonst nicht behandelt wird.

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Menschliche Zähne wachsen (anders als bei einigen anderen Lebewesen) nicht ständig weiter. Etwa ab dem 6. Lebensjahr wird das Milchgebiss durch bleibende Zähne ersetzt - die aber zu dem Zeitpunkt sogar schon im Kiefer angelegt sind.

Leicht gruseliges Bild: https://plus.google.com/113093311751212186450/posts/b5Vz2AWfFfU

Wenn der Wechsel abgeschlossen ist, wachsen die bleibenden Zähne nicht mehr. Sie können sich auch nicht wie Knochen regenerieren, wenn sie beschädigt werden.

Einzige Ausnahme sind die "Weisheitszähne", die erst später aus dem Kiefer herauswachsen. Bei manchen Menschen aber auch gar nicht.

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Wie wäre es, wenn du den Begriff recherchierst? Ich hab mal zum Spaß nachgeschaut, Informationen darüber welche Kreuzblütengewächse wichtige Kulturpflanzen sind hatte ich nach 30 Sekunden. :)

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Zu Japan gibt es viele Themen, die interessant sind und die man in 5-10 min einigermaßen verständlich vorstellen kann. Mir würde einfallen

- Haiku-Gedichte (das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen und man kann mit etwas Kreativität und Redegewandheit selbst welche dichten)

- Die Esskultur (Es gibt nicht nur Sushi...)

- Teezeremonie

- Origami oder Ikebana

- traditionelles Theater (No, Kabuki, Bunraku)

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Man kann bei Alkohol schwer verallgemeinern. Vieles beeinflusst, wie schnell man betrunken wird: Gewöhnung, Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Stoffwechsel, wieviel man gegessen hat, wie stark der Alkohol ist.

Sekt liegt bei alkoholischen Getränken im Mittelfeld (stärker als Bier, schwächer als Liköre und Schnaps). Süßer Sekt hat weniger Alkohol als "trockener" Sekt.

Wenn du unerfahren bist, ist es riskant. Dir bleibt nur vorsichtig sein. Vorher genug essen, sehr langsam und erstmal wenig trinken. Schmerzmittel wie Paracetamol und Ibuprofen soll man auch nicht zusammen mit Alkohol zu sich nehmen.

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Wenn du eine Universität in deiner Stadt hast, könnte das helfen. Universitätsbibliotheken haben viel mehr und auch aktuellere Fachliteratur als normale Bibliotheken und auch Nicht-Studenten können dort gegen eine kleine Gebühr Bücher ausleihen.

Normale Bibliotheken können Titel vormerken und auch von anderen Zweigstellen liefern lassen, wenn du das noch nicht ausprobiert hast.

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