Selbst gefangene Brasse zubereiten?

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4 Antworten

Hallo Glenn90,

Filetieren geht ganz leicht, einfach an der Mittelgräte entlang schneiden und anschließend die spürbaren Gräten ziehen!

Mehl habe ich nicht da ich selten Panniere

Mehl hat nichts mit Panieren zu tun, sondern der Fisch wird nur mehliert, heißt gewürzt, in Mehl gewendet und in tiefem Fett heraus gebacken! Wenn Du die Haut nicht mit essen willst, brauchst Du sie nicht einmal zu schuppen!

Wie willst Du übrigens zwei Fischfilets füllen?

mit Kartoffelbrei/Speck füllen und anbraten und den durch Backen.

Da Du aber anscheinend wenig bis keine Kocherfahrung hast, könntest Du die Brasse auch durch den Fleischwolf drehen und Fischfrikadellen daraus machen, als Beilagen passen die von Dir angesprochenen Kartoffelprodukte hervorragend!

Gutes Gelingen und guten Appetit!

MfG

norina

Glenn90 09.03.2014, 15:18

Keine ahnung von Kochen im bezug auf Fisch ist das richtig. Danke für nichs und Tschüss

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Norina1603 09.03.2014, 17:22
@Glenn90
Keine ahnung von Kochen im bezug auf Fisch ist das richtig.

Nein, das ist nicht richtig!

Es ist schade, dass Du mit dem gut gemeinten Rat, der von einer ehemaligen Anglerin und Köchin kommt, nichts anfangen kannst!

Danke für nichs und Tschüss

dto! Nur schade um die Zeit!

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OldAndy 11.03.2014, 15:05
@Norina1603

Arme Norina1603; ein gut gemeinter Rat entpuppt sich häufig als die sprichwörtlichen Perlen, die vor die gut schmeckenden Tiere (S....) geworfen werden. Lass' dich aber dadurch nicht entmutigen! Viele Grüsse: OldAndy

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In Mehl wenden und in der Pfanne braten.Du wirst aber nicht sehr viel Freude am Essen haben,denn gerade Brassen haben sehr sehr viele Gräten im Fleisch.

Glenn90 08.03.2014, 20:09

Das Brassen viele Gräten haben weiß ich, wissen Sie vielleicht eine Technick wie ich die Brasse leicht Filitiren kann?Mehl habe ich nicht da ich selten Panniere, ich dachte an Backkartoffel mit Souer creamDip und die Brasse irgend wie entschuppt mit trick 17 Entgreten mit Kartoffelbrei/Speck füllen und anbraten und den durch Backen.

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Aufgrund der unangenehmen Gräten und deren Vielzahl ist der Brassen ein eher ungeliebter Speisefisch, sofern man kein Spezialist beim Brassen-Filetieren ist. Mein Rat: versuchen, zu filetieren, das Fleisch (auch mit den restlichen Gräten) durch den Wolf (feine Scheibe) drehen und nach Rezeptvorlage (googeln) zu Fischfrikadellen verarbeiten; soll sehr gut schmecken. Da ich persönlich aber kein Fan von Weissfischfleisch bin, habe ich keine Ahnung, wie eine solche Frikadelle schmeckt. Angelfreunde von mir jedoch schwören drauf! Ein Versuch sollte sich sicherlich lohnen.

Bei uns fängt man öfter Brassen. Allerdings nicht so kleine von 30cm, sondern richtige "Klodeckel". Da auch diese großen voll von Gräten sind, haben wir uns angewöhnt, die Filets zu braten und danach genau wie Heringe in sauer einzulegen. Durch den Essig werden die Gräten weich oder lösen sich sogar ganz auf, der Fisch wird von der Konsistenz etwas fester. Nach 3-4 Tagen superlecker zu Bratkartoffeln oder einer Scheibe Vollkornbrot. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass man den Fisch dadurch länger aufbewahren kann. In der Marinade hält er sich locker 3 Wochen.

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