Vermutlich wirst du in diesen Bereichen (mit der Grundangel) überwiegend Plattfische, in den Abendstunden auch mal vereinzelt Dorsche fangen können, allerdings meistens recht kleine Fische. Beim Blinkern bzw. Pilkern/Jiggen könnten, sofern stellenweise vorhanden, Meerforellen, vereinzelt auch Hornhechte (je nach Jahreszeit), Dorsch und/oder Wittling an den Haken gehen. In Hafen-Nähe oder im dortigen Bereich der Steinbefestigungen fängt man auch häufig Aalmuttern (z.B. im Spodsbjerger Hafen/DK oder in der Kieler Förde). Im Frühjahr an den steileren Stellen (Hafeneinfahrten, Hafenspundwänden etc.) werden auch Heringe gefangen. Alles eine Sache von Versuchen sowie der Köder-, Ruten-, Schnur- und Rollenfrage.

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Zunächst einmal solltest du den See benennen, damit evtl. diejenigen, die diesen See kennen, dir vernünftige Ratschläge erteilen können. So "ins Blaue" hinein kann man sicherlich einige grundsätzliche Vorschläge machen, ob die aber wirklich hilfreich sind, kann ich mir nicht vorstellen. Grundsätzlich: Gewässertiefen und Bodenbeschaffenheiten ausloten (Löcher, Kanten, flache Uferzonen). Wie sieht es mit der Gewässerflora aus und wie sind die Ufer beschaffen (Bewuchs ect.)? Auch bei Friedfischen ist die Köderpalette riesengroß und richtet sich naturgemäß sowohl nach dem Zielfisch als auch nach der gewählten Angelmethode (Grundrute, Kopfrute?). Anfüttern ist eigentlich immer ratsam und richtet sich ebenfalls nach dem Zielfisch. Angelst du vom Ufer aus oder vom Boot? Auch da gibt es unzählige Möglichkeiten bzw. zu beachtende Voraussetzungen, die hier gar nicht alle aufgezählt werden können. Die beste Taktik ist die, viel zu versuchen und noch mehr Geduld aufbringen - da ist eine Woche doch arg kurz. Am besten, du erkundigst dich im örtlichen Angelfachgeschäft.

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Unabhängig von den bisher gegebenen Antworten halte ich es für wichtig und richtig, sich das nötige Grundwissen über die sog. Anglerprüfung anzueignen. Das Ablegen der Prüfung ist nicht nur die gesetzliche Voraussetzung, angeln zu dürfen, sondern zugleich auch eine reichhaltige Grundwissensvermittlung zu erfolgreichem Angeln; erfolgreich allerdings zumeist erst mit zunehmender Erfahrung. Als des Angelns Unkundiger macht man im Glauben, zumindest so einiges richtig zu machen, zwangsläufig so viele Fehler, dass ein Fangerfolg eher nur ein Zufallsprodukt sein kann. Es würde den hiesigen Rahmen sprengen, würde man auf die Vielzahl deiner vermutlichen Fehler eingehen, zumal dein Bericht bzw. deine Fragen fast keine verwertbaren Angaben enthalten, zu denen man dir einen diesbezüglichen, auf die jeweilige Frage fixierten Rat geben könnte (siehe auch die Antwort von "Snowdy971"). "Viel Geduld" ist zwar die Voraussetzung für erfolgreiches Angeln, hilft aber wenig, wenn das elementare Grundwissen fehlt. Dieses lässt sich beim besten Willen nicht durch ein paar Fragen und Antworten erwerben. Beim Hochseeangeln sieht die Sache etwas anders (weniger kompliziert) aus, sofern man mit einem erfahrenen, ortskundigen Käpt'n auf die See fährt und sich vorher im örtlichen Angelgeschäft und/ oder beim Käpt'n kundig macht bezüglich der Zielfische, Ausrüstung und Angelmethoden. Aber auch hier gilt: lerning by doing! Wenn du diese wohlmeinenden Ratschläge befolgst und sehr viel mit den Augen bei den anderen Anglern "klaust", wirst du auf Dauer garantiert Erfolge erzielen!

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Normalerweise (auch in Bayern?) werden diese Unterlagen beim für dich zuständigen Landratsamt (in NRW heisst das "Kreisverwaltung"), also in dessen Bereich du wohnst oder bei Ablegung der Prüfung gewohnt hast, aufbewahrt/archiviert. Wenn du dich dort nach deiner Prüfung mit Angabe des sztgn. Jahres erkundigst (am besten persönlich vorsprechen), dürfte das Ganze kein Problem mehr sein.

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Das ist alles doch sehr theoretisch, aber zum Bereich Hege und Gewässerschutz kann man durchaus einen Zusammenhang herstellen für das Zusammenwirken von Fauna- und Florapflege und deren Auswirkungen auf die Natur - damit auf den Menschen. In einer gut funktionierenden Natur entsteht eine positive Symbiose zwischen den Lebewesen im Wasser, auf dem Wasser und an dem Wasser, wovon letztlich der Mensch profitiert.

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Könnte es vielleicht ein Laichband einer Schnecke oder eines anderen Aquarium-Bewohners sein? Ich habe da zu wenig Ahnung von, aber ich versuche einfach mal quer-denkend eine Antwort zu finden. Okay, ist ja vielleicht auch Schwachsinn, ohne fundiertes Wissen zu antworten, aber warum soll man nicht mal versuchen, zu überlegen?

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Nach mehr als 60 Anglerjahren, davon über 20 Jahre als Angelvereinsvorsitzender, ist mir keine Vorschrift bekannt, die Derartiges verbietet. Zudem: wichtige Dokumente in meinem Haushalt werden alle von mir laminiert; noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt.

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Da würde ich vorsichtig und nachdenklich werden. In gewissen Kreisen ist es durchaus üblich, mit diesem versteckten Hinweis zu drohen oder Ungemach anzukündigen. Hinterfrage mal deinen "Freundes"- und Bekanntenkreis, ob dir da jemand an den Kragen oder sich in irgendeiner Weise rächen können wollte. In jedem Fall aber ist Vorsicht angeraten. Es ist allerdings auch möglich, dass dir ein wirklicher Freund oder Bekannter eine Freude machen will; vielleicht hast du einen Angler im Bekanntenkreis, der dir mal vor geraumer Zeit einen Fisch versprochen hat? Also: Freund und Feind im Kopf auf mögliche Hinweise überprüfen. Essen? Würde ich vorsichtshalber zunächst mal lieber nicht. Hast Du vielleicht eine Katze, die man vergiften will?

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Ich vermute, du meinst eine 7m-Kopfrute; oder angelst du mit einer 7m-Teleskop-bzw. Steckrute mit Schnurführung und Rolle?? Mit einer Kopfrute solltest du eine sehr weiche 25er - 30er Monofile nehmen. Mit einer beringten Rute reicht eine dünne 25er Monofile (maximal), besser ist eine dünne, etwa 10er-12er Geflochtene. Alles ist allerdings auch eine Frage der Gewässerbeschaffenheit, des Pflanzenbewuchses und/oder etwaiger Hindernisse im Wasser. Und zum Schluss: Wieso angelst du auf Barsch mit einer 7m-Rute??? Erwartest du "Monster"-Barsche?

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Das kommt jeweils auf die Strömungsstärke/Wasserverdrängung der den Kanal benutzenden Schiffe und deren Größe/Tiefgang an, aber auch auf die jeweilige Breite und Tiefe des Kanals. Eigentlich müssten 40-60 Gramm völlig ausreichen. Es richtet sich allerdings auch danach, ob du die Angel/n bei Schiffsverkehr liegen lassen kannst oder lieber für diese Zeit hereinholst.

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Ich glaube jedenfalls, dass es nicht direkt verboten ist (so wie es in Deutschland z.B. auch nicht verboten ist, sich den Finger in der Nase zu brechen), aber welchen tonnenschweren Fisch willst du denn mit einer Axt "betäuben"? Fragen werden hier gestellt - das ist zum Grausen!

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  1. Holland und die Niederlande ist ein und dasselbe!
  2. Ich angel' als grenznaher Anwohner häufig in Holland, aber mir ist in ganz Holland (den Niederlanden!) kein Gewässer bekannt, in dem ohne Angelerlaubnis geangelt werden darf, und ich glaube auch nicht, dass es dort ein solches gibt.
  3. Mir ist nicht bekannt, dass in Holland Gewässerkarten Pflicht wären.
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Die Regeln stellt der dortige Angelverein auf. Es ist sicherlich besser, sich vor Ort zu erkundigen, wenn du sicher gehen willst. Wenn du die Anglerprüfung abgelegt hast, weißt du, dass du alle gefangenen maßigen Fische "...einer vernünftigen Verwendung zuführen..." musst. Das sagt doch eigentlich schon alles

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Das ist hier ein Forum für Angler und kein Sex-Anbahnungs-Institut!!!

Raus hier!

Lern erst mal richtig deutsch!

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Was ist in Deinen Augen ein "Angelschein"? Meinst du das Prüfungszeugnis nach erfolgreich absolvierter "Anglerprüfung" oder meinst du den Fischereierlaubnisschein für das jeweilige Gewässer? Diesen Schein erhältst du übrigens i.d.R. erst gegen Vorlage deines Prüfungszeugnisses. Mithin brauchst du also mindestens zwei Scheine. Und wenn du dann die Prüfung abgelegt hast, dann brauchst du solche Fragen auch nicht mehr stellen! Aber jetzt zur Antwort: Wenn du im Besitz der erforderlichen Papiere bist, darfst du nicht nur den gefangenen Fisch (sofern maßig und nicht in der Schonzeit gefangen), sondern musst ihn auch mitnehmen (Gesetzestext: "...einer vernünftigen Verwendung zuführen..."). Frage beantwortet?

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Bei diesem Preis gehst du kein allzu großes Risiko ein, aber versprech' dir keine Wunderdinge und keine lange Lebensdauer von dieser Combo. Bei feinfühliger Behandlung und guter Pflege kannst du allerdings durchaus Glück damit haben, für "andere kleinere Fische" aber dürften Rute und Schnur etwas zu wenig Gefühl für Köder und Fisch/chen entwickeln. Nicht umsonst haben gute Sachen auch einen höheren Preis. Aber - ich denke, du kannst es riskieren.

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Ein leidenschaftlicher Angler kann eigentlich immer alle möglichen Angelsachen und Zubehör gebrauchen, allerdings besteht stets die große Gefahr, dass man in Unkenntnis seiner speziellen Wünsche was Falsches kauft, und sich seine Freude danach in Grenzen hält. Also: Gutschein aus "seinem" Angelgeschäft! Das mag zwar etwas unpersönlich wirken, hat aber den entscheidenden Vorteil, dass er sich genau das kaufen kann, was er sich wirklich wünscht und worüber er sich freut; denn es soll ihm ja auch Freude bereiten. Was z.B. soll er mit einem vielleicht 3. Kescher oder einem 5. Messer? Wenn ich von mir ausgehe, dann freue ich mich immer sehr über einen entsprechenden Gutschein, mit dem ich meine Wünsche erfüllen kann; die Höhe des Betrages spielt dabei keine große Rolle, denn auch für wenig Geld kann man immer Kleinigkeiten kaufen, die man ständig zu wenig hat - oder auf Vorrat.

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