Sankasteneinfassung mit Granitstein? Gefahrenquelle?

8 Antworten

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Das ist wirklich eher eine Meinungsfrage!

Ich persönlich sehe das nicht so problematisch. Kinder stoßen sich nunmal. Dass das Kind so unglücklich mit dem Kopf im stumpfen Winkel auf die 4 spitzen Ecken fällt ... das sind schon viele viele Wenns, damit eine unter Umständen eine gefährliche Faktur, innere Blutung auftreten könnte. Fällt das Kind mit dem Kopf lediglich auf die Seitenkanten - dann wär das schlimmste ne Platzwunde - das kann aber bei Hartholz genauso passieren.

Die harte Kante kannst Du bei deiner Bezugsquelle auch entgraten und neu versiegeln lassen.

Meine Meinung ist: spricht nichts dagegen!

Als meine Kinder klein waren, habe ich ihnen auch einen Sandkasten gebaut und mit Steinen eingefasst. Sie haben es ueberlebt und auch hyperaktive Kindergaeste. Ich bin ehrlich gesagt nicht so dafuer, die ganze Welt der Kinder in Watte (oder Gummi) zu packen.

Ich würde eine Einfassung aus Holz bevorzugen. Sicher kann man sich auch an Holz stoßen. Aber an Stein sind die Verletzungen wesentlich gravierender! Außerdem ist Holz beim Draufsetzen wesentlich wärmer als Stein. Der ist immer ungemütlich.

Bankiraiholz ist vom Aussterben bedroht. Aus ökologischer Sicht solltest du es boykottieren. Es gibt wahrhaftig genug einheimische Hölzer.

Es ist ja schön, wenn du dir Gedanken über deine Gartengestaltung machst. Dir ist aber hoffentlich schon klar, wie Kinder in Sandkästen spielen?! Der Hauptspaß besteht nämlich darin, den Sand so schnell und so weitflächig wie möglich aus dem Kasten heraus und in der Umgebung zu verteilen. In dein Minibeet, über die Sandkasteneinfassung, an deinen aufgewerteten Strandkorb...

Wenn du großen Wert auf einen schön gestalteten Garten legst, sollte der Sandkasten woanders sein. Dann kannst du ds einheimische Holz auch gerne bunt anstreichen, das ist kindgerechter!

LG, deine Tagesmutter

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