Rotschenkel fressen am Tag in kleineren Gruppen. Nachts kann man sie in größeren Gruppen bei der Nahrungssuche sehen, warum ist das so?

2 Antworten

Ich finde nur immer wieder diese Beschreibung zum Rotschenkel:

Tagaktiv.
An den Küsten von Ebbe und Flut abhängig. Die Nahrung wird durch
sondieren des Erdreiches oder pickend aufgenommen. Zur Brutzeit kleine
Reviere, fast schon Kolonienartig, die gegen Eindringlinge verteidigt
werden. Es wird dann kollektiv verteidigt. Ein sogenannter Ausdrucksflug
markiert die Reviergrenzen. Nach der Brutzeit gesellig.

Er wäre also nur dann nachtaktiv, wenn er wegen Ebbe und Flut dazu gedrängt wird.

Ich denke mal ,dass eine größere Gruppe in der Nacht mehr Schutz bietet als eine kleinere.

Denn in jeder Gruppe sind sogenannte Wächter dabei.Und in einer größeren Gruppe gibt es mehr "Wächter".

So würde ich mir das vorstellen.

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