Praktikum im Kindergarten, bin so traurig!?

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2 Antworten

In der Arbeit mit Menschen wird man immer wieder feststellen, dass man mit manchen "gut kann" und andere einen eher stressen. Dennoch ist es wichtig, alle gleich zu behandeln und sich von persönlichen Motiven so weit wie möglich abzugrenzen. Es ist schön, wenn man sich im Job wohlfühlt. Aber es ist eben auch gefährlich, wenn man eine professionelle Beziehung mit einer persönlichen verwechselt. Damit tut man auch dem Kind keinen Gefallen, wenn die Beziehung zu tief geht und spätestens nach Beendigung dessen Kindergartenzeit ein Abbruch dieser Beziehung ansteht. Darauf muss man die Kinder vorbereiten. Das steht über den eigenen, persönlichen Wünschen. Das zu lernen ist aber nicht einfach und gehört zur Ausbildung dazu. Distanz und Nähe sind die Schlagworte, die einen im Beruf begleiten und die man immer wieder reflektieren sollte, unabhängig vom eigenen Engagement.

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Ein zu starkes Gefühl für ein "Lieblingskind" sehe ich kritisch. Alle Kinder sollten genau so viel Liebe bekommen oder "sachlich" betreut werden.

Ansonsten kommt nach dem Lieblingskund ein anderes und das geht so lange, bis du den Beruf aufgibst .... vielleicht weil du selbst dein Lieblingskind bekommst

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