Pferdetransport 800 km wie am besten?

9 Antworten

hoi,

fliegen.

hapag machts möglich. und es gibt noch einige andere cargo-unternehmen, die wirklich gut sind.

fürs pferd wärs der wenigste stress und soweit ich weiss, könntest du bei einem inlandsflug sogar selbst beim pferd bleiben.

oder per bahn... auch da kann man beim pferd bleiben.

lg, pony

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Sachgerechter Umgang ist aktiver Tierschutz!

Plane eine Übernachtung ein. Du kannst mit Hänger ja nur maximal 100kmh fahren. Das heißt, du bist 12 Std. unterwegs. Da mußt du eine Übernachtung machen. Dem Pferd macht das doch Nichts aus.Oder kennt es das Verladen nicht?

Hallo, das ist ja jetzt schon 6 Jahre her, ich habe das gleiche Problem und bin immer noch unsicher...wie war es denn jetzt für euch am besten, wie habt ihr das pferd transportiert?

Ja,es ist schon Stressig für das Pferd,aber anders geht es ja nicht,oder?Ich meine,es ist wirklich sehr lang,wenn man 800 km durchfährt,du musst ja auch bedenken,dass das Pferd hinten die ganze Zeit steht.Das mit dem Übernachten an einem Hof ist gut,das ist zwar stressig,aber muss halt sein,danach das es ja Zeit,sich bei euch einzugewöhnen. Viel Glück euch zwei :)

Das ist schon eine ganz schön weite Strecke. Vor allem mit Anhänger.

Wenn sich das einrichten lässt, plant eine Übernachtung ein. So 400 bis 500 km sind für Pferde in der Regel kein Problem am Stück.

Als ich mein erstes Pferd damals aus Holstein abgeholt hatte (Jährling), ist es auch sofort knapp 450 km mitgefahren ohne Probleme. Mit meinem anderen Pferd bin ich auch schon 500km am Stück gefahren zum Trainingsurlaub. Beide haben es sehr gut überstanden.

Probleme können sich meiner Ansicht nach nur ergeben, wenn das Pferd ein Problem hat, auf dem Anhänger zu pinkeln. Das kann sehr unangenehm werden für alle Beteiligten. Kennt man ja von sich selbst, wenn man dringend muss und grad nicht kann, dann fängt man an unruhig zu werden und hin und her zu tippeln....deswegen ein Stop auf der Mitte wo sich dann alle ordentlich die Füße vertreten können ist sicherlich eine gute Idee.

Für die Fahrt ordentlich Heu in den Anhänger packen und Späne-falls das Pferd doch pinkeln sollte- damits dann nicht unter den Bauch spritzt, das finden viele sehr unangenehm. Und vielleicht so jede 1 bis 1,5 Stunden mal nen kleinen Halt einlegen und gucken ob alles ok ist, ggf was zu trinken anbieten, wobei ich noch keinen erlebt hab, der so wirklich was getrunken hat während der Fahrt.

Eine Bekannte von mir hat ihren alten Wallach immer auf nem Rastplatz abgeladen zum Pinkeln, davon würde ich aber dringend abraten. Wenn das Pferd dann nicht mehr auf den Anhänger möchte, hat keiner was davon.