pferd tritt auf den fuß

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Mir ist mal, da war ich 7 oder 8, eine Hafistute auf den Fuß getreten und hat sich schön langsam darauf umgedreht... Obwohl ich feste Stiefel (keine Reitstiefel, eher so Wanderstiefel) anhatte, ging da die Haut ab und ich konnte fast ein Monat nicht richtig auftreten, weil da so ein massives Hämatom drin war.

Ca 10 Jahre später hat sie es sich nochmal auf meinem Fuß gemütlich gemacht - diesmal mit Schwung. Ich hatte Stahlkappenschuhe an und brauchte meinen Opa mit einem Schraubenzieher und der Werkbank, damit ich meine Zehen wieder aus der Stahlkappe befreien konnte, die waren schon blau angelaufen.

Je nachdem ob dir das Pferd mit Schwung draufsteigt oder nur den Fuß auf deinem abstellt, bevor es das Gewicht darauf verlagert, ob es Eisen hat oder nicht, was für ein Untergrund drunter ist, welche Schuhe du anhast, wie du selbst grade stehst kann von Nix bis alles kaputt alles passieren. Und da ists völlig irrelevant, obs ein Shetty oder ein Shire ist.

wow also die frage war ja was passiert, wenn die reiterin barfuß ist und du bist jetzt ein gutes beispiel ich glaub es ist klar, dass wenn du keine stahlkappenschuhe angehabt hättest, dass dein fuß bzw. deine zehen was auch immer auf jeden fall wär da sicher einiges kaputt o:

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Danke für den späten Stern :)

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Da kann deutlich mehr passieren... Ich kenne eine Reiterin, bei der ein Pferd ( war noch nicht mal so schwer, nicht mehr als 500 kg) auf den Fuß gestiegen ist und der Huf hat den Zeh abgequetscht, jetzt hat sie also nur noch 9 Zehen... Man kann also von Glück sagen, wenn man sich "nur" was bricht. Genau dafür sind Schuhe (stabile) nämlich da... um den Fuß zu schützen. Deswegen immer mit Schuhen reiten.

Also mir hat ein Pony schon fast dem mittelfußknochen gebrochen als er raufgesprungen ist... Aber da hatte ich auch nur dünne Turnschuhe an und war ziemlich unaufmerksam (war mir eine Lehre). Aber ich denke, wenn man den richtigen Punk trifft, kann es auch gut brechen...

Ist es normal, dass eine Knochenprellung nach fast zwei Jahren noch manchmal wehtut?

Also mein Problem ist, dass ich mir vor mittlerweile fast zwei Jahren an beiden Schienbeinen schwere Prellungen zugezogen habe. Ich bin damals auf der Treppe gestürzt und auf den Schienbeinen sitzend mehrere Stufen hinuntergerutscht. Es war nichts aufgeschürft oder so, obwohl wir eine Steintreppe haben, hat aber sofort höllisch wehgetan und ist auch direkt blau und dick geworden.

Ich hab dann sofort Kühlakkus drauf und hab mich die nächsten Tage geschont und ständig gekühlt. Die Blaufärbung war auch nach ein paar Tagen wieder weg, nur die Schwellung und der Schmerz noch nicht. Da ich weiß, dass Prellungen recht lange brauchen können um richtig abzuheilen, hab ich mir keine größeren Gedanken darüber gemacht und war auch nicht beim Arzt damit.

Jetzt sind allerdings fast zwei Jahre vergangen und die Prellungen machen immer noch Probleme. Gerade wenn ich den Tag über viel gelaufen bin, tun mir abends die Schienbeine noch weh. Es ist kein stechender oder besonders starker Schmerz, sondern eher ein dumpfer und unangenehmer, der mich irgendwie an Wachstumschmerzen erinnert, wie man sie als manchmal Kind hat. Er konzentriert sich an den verletzten Stellen, strahlt aber aus.

Am rechten Bein ist auch noch eine flache Beule knapp unterhalb der Schienbeinmitte zu erkennen. Links hab ich eher das Gefühl, dass da eine Delle an der betroffenen Stelle ist, knapp über dem Fußgelenk. Auch scheint die Haut dort ganz leicht dunkler verfärbt zu sein. Ich bin jetzt kein Experte in Anatomie, daher weiß ich auch nicht, ob es normal ist, dass Knochen Dellen haben oder ob ich mir das vielleicht alles nur einbilde. Es käme mir jetzt auch ein bisschen dämlich vor, mit einer zwei Jahre alten Prellung noch zum Arzt zu gehen.

Hat vielleicht jemand Erfahrung mit so langwierigen Verletzungen? Im Netz konnte ich bisher nichts dazu finden. Der Schmerz ist wie gesagt hauptsächlich unangenehm und lässt sich durch Kühlen auch gut behandeln. Es ist eben vor allem nervig. Ich hatte auch schon an einen Zusammenhang mit Shin Splints gedacht, da das sich ja auch in schmerzenden Schienbeinen äußert. Aber da ich das schon des Öfteren hatte, kann ich das eigentlich ausschließen.

Ich muss noch dazusagen, dass ich etwa vier Wochen nach dem Sturz auf einem Backpacking-Trip war, wo ich etwa 100km zu Fuß und mit schwerem Gepäck über Stock und Stein zurückgelegt habe. Ich konnte das damals nicht mehr absagen und da die Verletzung ja auch schon mehrere Wochen alt war, hatte ich mir nichts groß dabei gedacht. Im Nachhinein war das vielleicht nicht sehr förderlich.

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