Persönliche Meinung zu ,Effi Briest' von Theodor Fontane?

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6 Antworten

Mir hat es leider nicht gefallen und ich musste mich dadurch quälen. Die Thematik an sich fand ich gar nicht schlecht, aber ich bin mit dem Schreibstil nicht klargekommen. Meiner Meinung nach muss ein Satz keine halbe Seite umfassen... aber genauer kann ich mich auch nicht erinnern, ist nun auch schon zehn Jahr her.

Sorry, ich will dich nicht entmutigen, es war halt einfach nicht meins. Aber in der Klausur hatte ich trotzdem eine sehr gute Note, von daher: Kopf hoch, du packst das! ;-)

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▶ 1:40:29



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Schrecklich, immer wieder den Begriff "Buch" lesen zu müssen ! Lernen Schüler nicht mehr etwas über Textgattungen ??

Obwohl grundsätzlich Fontane-Fan, mochte ich "Effi Briest" nie.

"Faust" hingegen bleibt für mich ein zeitloses, nie erreichtes Meisterwerk.

Als Fan von Georg Büchner (nicht nur als Autor, sondern besonders als "Mensch") bin ich voreingenommen und finde nahezu alle Werke von ihm hervorragend.

Viel scheint mir auch davon abzuhängen, wie begeistert (oder phlegmatisch) ein Deutschlehrer den Stoff vermittelt. Ohne meinen HERAUSRAGENDEN Deutschlehrer hätte ich mich nie SO SEHR für (manche Werke von) Goethe, Leben und Werk von Kleist, Büchner, Raabe, Fontane, Storm, H. Mann, Tucholsky, Brecht, Kästner, Frisch etc., etc.interessieren können - wäre ich vermutlich auch nie Deutschlehrer geworden !!

pk

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Also ich mag das Buch Effi Briest sehr gerne. Deine Sorge ist auch unbegründet: der Roman liest sich sehr gut und ist auch beim erstmaligen Lesen verständlich.

TIPP für die Bücher des SEK 2 allgemein: die meisten Bücher (aucxh Effi Briest (Film mit Julia Jentsch und Sebastian Koch) wurden auch verfilmt. Das sollte man aber erst nutzen, wenn man das Buch selbst gelesen hat. Zudem sind die Filme zwar oft nah am Buch, jedoch gibt es oft auch Änderungen, was bei Lesekontrollen natürlich unschön enden kann. Zum Verbildlichen (bzw. Wiederauffrischen kurz vor den Abiprüfngen) sind die Filme aber super.


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In unserem Abiturjahrgang hieß es nicht umsonst: "Warum ist Effi Briest nicht schon auf Seite 5 von der Schaukel gefallen".... Also wir mussten im Abitur Kassandra, Dantons Tod, Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Effi Briest und Don Carlos lesen. Alles waren keine angenehmen Bücher, zumal ich sehr ungerne lesen: Effi Briest war aber das schlimmste. Es war sehr langatmig, komplex und langweilig. Es gibt halt viel zu interpretieren in dem Buch wie Lehrer es lieben. Was ich dir empfehlen kann, wenn du das nicht schon hast, die Lektürenschlüssel von Reclam. Die helfen gut, die Bücher zu verstehen.

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Ich habs gern gelesen, ist schon ne Weile her. Der Film (viel später) gefiel mir auch.

Also für mich wars verständlich, wobei ich sagen muss, dass ich mich in meiner Freizeit sowieso viel mit Fontane beschäftigt habe (also FREIWILLIG!!!), ich mag ihn noch heute :)

Nee, so flüssig wie ein Freizeitbuch kann man auch das nicht lesen :(

Viel Erfolg für Dich :)

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