PayPal - Minderjährigen Nutzer melden?

6 Antworten

Der Schaden ist mir entstanden, indem ich den Artikel seit einigen Tagen inseriert stehen und zahlreiche Beobachter hatte, die den Artikel womöglich gekauft hätten.

Das ist kein Schaden.
Denn offenbar scheinen deine "Beobachter" auch nur solches zu sein, jedoch keine Kaufinteressenten mit denen du in Verhandlungen standst da sonst einer dieser den Artikel gekauft hätten.

Nun habe ich den Mehraufwand und einen Wertverlust.

Der Mehraufwand lässt sich aber nicht Pauschal in Summe X berechnen.
Den Wertverlust, nunja... darüber müsste ein Gutachter entscheiden, je nachdem um was es geht & in welchem Zeitraum der Wertverlust zu berechnen sei.

Möchte diesem Nutzer lediglich 'nen Denkzettel verpassen.

Das ist Kindisch und damit wirst du 0 erreichen.
Dass du angefressen bist mag das eine sein, aber Hochmut, kommt vor dem Fall.

Melde ihn bei eBay & PayPal, Thema erledigt. Mehr kannst du nicht machen.

Preisverhandlungen waren durchaus im Gange und hätten höchstwahrscheinlich auch zum Kauf geführt.

Der Schaden ist marginal, das geb ich zu. Aber wie hier schon erwähnt, geht es mir eigentlich nur ums Prinzip. Wer sich nicht an die Regeln hält und sich auch noch frech verhält und ausfällig wird, wenn er darauf aufmerksam gemacht wird, hat einfach ne Lektion verdient.

Hochmut kommt vor dem Fall - Wie darf ich das verstehen?

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@AmericanSpirit1

Schluck dein Prinzip runter, kann es bedeuten.
Das bedeutet quasi das was meine Ex macht, versucht mich mit allen Mitteln fertig zu machen, zu lügen, mich schlecht dastehen zu lassen. Doch ihr Hochmut, wird sie am Ende zu Fall bringen, ihr Kartenhaus einstürzen lassen.

So auch bei dem Kind. Es versaut sich mit seinem Handeln sein Leben, seine Möglichkeiten.

Du kannst aber dagegen nichts machen. Melden & fertig.
Mehr bleibt dir da nicht übrig.

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Die Transaktionsgebühr und die Verkaufsprovision sind Schäden.

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Unabhängig von der Tatsache, daß da jemand mit seinen persönlichen Angaben gelogen hat, akzeptiere ich seit einem massiven Betrugsversuch mit Paypal grundsätzlich diese Zahlart nicht mehr. Und wenn ein Interessent das nicht akzeptieren will, ist der Vorgang für mich erledigt. Es gibt genügend andere Interessenten. Und wer nicht überweisen will (bei Bedarf lasse ich gerne eine Kopie meines Ausweises zukommen), kann ja den Artikel bei mir abholen. Und andersrum, wenn ich was kaufen will, biete auch nicht Paypal an.

Hier haben wir das Problem. Der Artikel wurde 5 (!) Mal inseriert, und jedes Mal fragten Käufer im Nachhinein (!!!) um Paypal-Zahlung. Schätze Ebay hat sich für mich erledigt.

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@AmericanSpirit1

Ich schreibe deshalb in meine Angebote ausdrücklich rein, daß ich kein Paypal akzeptiere, allerdings, und das kann ich immer nicht nachvollziehen, sind manche einfach zu blöd (entschuldigung für den Ausdruck) zu lesen.

Und ganz kurz auch für die anderen wie der Betrugsversuch bei Paypal abläuft:

Du willst z.B. ein Smartphone für 100 Euro verkaufen. Es meldet sich Mister X der ist interessiert ist und bietet Paypal an. Du akzeptierts, bekommst über Paypal die Gutschrift und schickst das Smartphone an die genannte Lieferanschrift.

Dieser Mister X bietet im gleichen Zug dieses Smartphone ebenfalls an (was Du ja nicht weißt). Ein Dir deshalb unbekannter Mister Y will es von diesem Mister X kaufen und überweist per Paypal. Was der unbekannte Mister Y nicht weiß ist, daß er von Mister X Dein Paypalkonto genannt bekommen hat.

So und was passiert jetzt?

Du hast das Smartphone an den Mister X verschickt (oftmals eine fingierte Adresse im Ausland) und es ist weg. Der unbekannte Mister Y wartet tagelang vergeblich auf das vermeintlich gekaufte Smartphone und nutzt jetzt den sogenannten Paypal Käuferschutz und läßt sich das Geld zurückbuchen. Lt Nutzungsbedingungen von Paypal darf er das innerhalb mehrerer Wochen tun. Das bedeutet, daß das Geld ebenfalls (wieder) weg ist und Du selbst hast weder die Ware noch das Geld.

Dieser Paypal Käuferschutz ist aus meiner Sicht reinste Augenwischerei. Es werden im wesentlichen die Betrüger geschützt. Du selbst als Nutzer wirst dann auf das Kleingedruckte hingewiesen: Du hast Deine Pflichten vernachläßigt, weil z.B. die Lieferanschrift von der Anschrift des Mister X abweicht - lt. Paypal ist das grob fahrlässig und schließt Deine Rechte aus.

Wer mehr dazu wissen will, kann sich im Netz hunderte Artikel zu dieser Betrugsmasche raussuchen und nachlesen.

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In wiefern ist dir denn ein Schaden entstanden? Der Verkauf ist ungültig, du zahlst keine Gebühr an Ebay und kannst dein Angebot nochmal einstellen.

Bezüglich den Meldens solcher Personen bei PayPal schaust vielleicht dort mal in FAQs

Der Schaden ist mir entstanden, indem ich den Artikel seit einigen Tagen inseriert stehen und zahlreiche Beobachter hatte, die den Artikel womöglich gekauft hätten. Nun habe ich den Mehraufwand und einen Wertverlust. Außerdem wirkt sich die Rückbuchung negativ auf meinen Service-Status in Paypal aus.

Und ja, das sind Peanuts. Für mich gehts hier lediglich ums Prinzip. Das ist 'ne Frechheit, die ich einfach nicht auf mir sitzen lassen möchte.

Erst den Kaufvertrag missachten und um Zahlung per Paypal bitten, dann eine Fake-Adresse angeben?

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@windsbraut0307

Eine 16 jährige Person wird man definitiv zur Rechenschaft ziehen. Strafmündigkeit ist gegeben.

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@AmericanSpirit1

Unter 18 angemeldet – droht eine Strafe?

Wenn Sie sich trotzdem bei PayPal anmelden, obwohl Sie unter 18 Jahre alt sind, kann das Konsequenzen nach sich ziehen.

  • Haben Sie zum Beispiel ein falsches Geburtsdatum angegeben, um PayPal nutzen zu können, kann es Ihnen passieren, dass Ihnen der Bezahldienst das Konto sperrt.
  • Im schlimmsten Fall ist es sogar möglich, dass Sie auch nach Erreichen des 18. Lebensjahres gesperrt bleiben. Möglicherweise können Sie PayPal dann ein Leben lang nicht nutzen.
  • Es kann immer passieren, dass Ihr Konto geprüft wird, weshalb es sich nicht empfiehlt, falsche Angaben zu machen. Besser ist es, sich an die Erziehungsberechtigten zu wenden oder abzuwarten, bis man volljährig ist.
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@RobertLiebling

Nah. Meinte ja, das sind Peanuts. Möchte diesem Nutzer lediglich 'nen Denkzettel verpassen.

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@windsbraut0307

Wie du mir, so ich dir. Anders lernen es Menschen nicht. An Unfreundlichkeit mangelte es dem Käufer ebenfalls nicht, andernfalls hätte ich den Fall wohl einfach abgehakt.

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Ich würde ihn sowohl bei Ebay als auch bei PayPal melden. In beiden Fällen ist eine Nutzung durch Minderjährige verboten. Wende doch an den Kundenservice, die können da sicherlich weiterhelfen.

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