Negative Aspekte von Napoleons Herrschaft?

3 Antworten

Ich frage mich schon seit meiner Schulzeit, welche positiven Aspekte die Herrschaft eines egomanen Massenmörders wie Napoleon Bonaparte haben könnte, denn auch ich hatte leider verblödete Geschichtslehrer, denen das Leben anderer Menschen bereits in ihrem engsten Umkreis vollkommen gleichgültig war!

Sogar militärisch strategisch war er eine totale Niete, was zum Beispiel sein Russlandfeldzug beweist, in dem er mutterseelenallein in Moskau hockte und sich ärgerte, weil ihn ein intelligenterer Mörder mit einfachster Methode besiegt hat.

Vielleicht gelingt mir noch ein Buch zu schreiben mit dem Titel: Napoleon Bonaparte, auch nur ein Verbrecher mehr auf dem Thron Europas, der für das Durchsetzen seines perversen Egos über hunderttausende Leichen ging.

Für die meisten Lehrer ist Napoleon ein Heilsbringer, der diesen Code civil im Gebäck gehabt haben soll diese Fragestellung deutet genau in diese Richtung.

Am Beispiel Goethe und seiner Geliebten Christina kann man ausmachen, wie Zeitgenossen diesen Korsen erlebt haben.

Goethe bewunderte diesen Mann, weil Napoleon bei einem Treffen in Erfurt die Floskel gesagt hat, — „Voilà un homme“ , und der Dichterfürst hat das interpretiert als , der einzig Mann unter der Sonne im Deutschen Reich oder so ähnlich.

Die Realität mußte Christina erfahren, als französische Soldaten Weimar geplündert haben und auch ihr Haus nicht verschont haben. Nur durch geschicktes Handeln und durch den Promistatus konnte schlimmeres verhindert werden.

Vielleicht fragst du mal deinen Lehrer, woher der Begriff „Franzosenkrankhei“ kommt.

Napoleon wollte ganz Europa unterwerfen.

Da ist kein Unterschied zu Hitler, er hatte nur keine Juden vergast.

um Versklavung und Ermordung zahlreicher Menschen ging es ihm ganz gewiß nicht

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