Beginne mit kurzer prosaischer erzählung. Schreibe die satzteile wie verszeilen untereinander. Bemühe dich, jeder zeile neue gedanken zu geben. Verwende metaphern, möglichst nie Vergleiche.

Dann gestalte ein versmaß und strophen, dadurch musst du worte tauschen, ergänzen, umstellen und streichen. Die worte sollen ähnlich klingen. Besondere worte konnen anders klingen oder betonte stellungen im satz oder vers haben. Versuche niemals banal zu reimen. Es gibt reimlexika. Versuche auch im enjambement zu reimen.

Denke an mögliche wiederholungen wie refrains. Denke immer daran, lyrik sind zur lyra singbare texte, die zur memorisierung dicht gestaltet sind. Also ist ein gedicht verdichtete prosa.

Man nennt die methode verwerfung, d.h. es werden immer mehr worte aus der prosa gestrichen, durch wenige worte ersetzt. Das ist erst ein gedicht.

Und denke immer daran, je mehr leute ein gedicht sofort verstehen, desto schlechter ist es meist. Genial ist nur, wenn das komplexe leicht verständlich gemacht ist und natürlich: übung macht den meister.

Viel erfolg

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Klingt nach der typischen "pubertären Patella-Luxation".

Da ist die Ursache die noch (!) geringe Straffheit der Sehnen und Bänder.

Wenn du männlich bist, genügt die langsame Testosteron-Erhöhung mittels der Ernährung; z.B. aß man früher einfach gewürzte Tartar-Brotscheiben mit Gürkchen und manchmal auch Spiegelei meist zum Abendessen, natürlich kein Bierchen dazu und kein warmes (Drei-Gänge-)Menü vor dem Schlafen gehen. Heute machen das in erstaunlicher Menge von Steaks und Eiern nur noch Bodybuilder viele Wochen betont vor Wettkämpfen.

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Sehe ich anders.

Mit dummheit und bosheit erschaffen sich zu viele menschen ihre eigene hölle, oft lebenslang. Dafür brauchen sie doch keine gottheit.

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Ich sehe da zuerst folgenden typischen Konflikt:

A künstlerischer Nachlass nachweislich wertvoll > alle drei Töchter wollen aus dem möglichst hohen Verkaufserlös der Kunst, z.B. durch ein Auktionshaus, ihren gesetzmäßigen Anteil haben

B künstlerischer N. nachweislich wertlos > alle drei Töchter wollen für die Entsorgung dieses Sperrmülls kein Geld ausgeben, aber würden sie ihn dir überlassen?!

Problem:

Du kannst ohne das Einverständnis der drei Erben kein Gutachten erstellen lassen und, wenn das von allen Dreien erlaubt wird, erzeugst du damit leider genau diesen Konflikt.

Einzige Lösung:

Du selbst oder du als Mitglied eines gemeinnützigen Kunstfördervereins e.V. (mind. sieben Mitglieder bei der Gründung) musst den drei Erben den künstlerischen Nachlass schnellstmöglich abkaufen!

Solange sie den Geldwert (Marktwert) nicht kennen, bist du im Vorteil, einen dir passenden Geldbetrag anzubieten. Wenn sie erst ein teures Gutachten bezahlt haben, werden sie diesen Betrag zusätzlich zum Marktwert der Kunst von dir verlangen oder sich über den ganzen Sperrmüll mit dessen Entsorgung ärgern.

PS: Mein Vater und ich als Erben der Kunst meiner Mutter ließen kein Gutachten erstellen, sondern verschenkten an Fans und verkauften per Ebay (natürlich als Versteigerung) alles mit Erklärungsunterlagen, was uns davon selbst nicht gefiel. Das Ganze dauerte nur einen Monat und diese Werke sind weltweit gekauft worden. DAS freute uns sehr. Es wurde so ein ideell und finanziell hoher Gewinn!

Mein Rat deshalb:

Kaufe alles und mache es uns nach! Viel Erfolg!

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Meinung des Tages: Ärger um Techno-Rave in Münchner Wohnviertel - Welcher Ort ist am besten für urbane Techno-Raves geeignet?

(Bild mit KI erstellt)

Ein aktueller Fall aus München sorgt für erhitzte Gemüter, da stundenlange Techno-Raves an Sonntagen zu massiver Kritik durch die Nachbarschaft geführt haben.

Konflikt auf dem Schneckenplatz

Auf der Münchner Schwanthalerhöhe wird heftig über Freiluft-Veranstaltungen gestritten, bei denen über Stunden hinweg Lautstärken von 65 Dezibel gemessen wurden. Laut Berichten der tz.de vibrieren durch die anhaltenden Bässe sogar die Fensterscheiben der Anwohner. Während betroffene Personen von unzumutbaren Zuständen an gesetzlichen Ruhetagen sprechen, plädieren Jugendbeauftragte für den Erhalt seltener Freiflächen für die junge Kultur.

Grenzen von Freizeitlärm

Die gesetzlichen Vorgaben zur Lärmbelästigung bei Veranstaltungen zeigen, dass Kommunen stets Einzelfallentscheidungen treffen müssen. Wie auf Bussgeld-Info.de erläutert wird, gelten für seltene Ereignisse oder Events von hohem gemeinschaftlichem Nutzen oft Ausnahmen. Wenn Großveranstaltungen jedoch sehr regelmäßig stattfinden und die Lebensqualität dauerhaft einschränken, drohen behördliche Auflagen oder Verbote, weshalb meistens nach einem Mittelweg gesucht wird.

Suche nach Kompromissen

Um ein Verhärten der Fronten zu verhindern, wird in betroffenen Städten über alternative Konzepte nachgedacht. Neben der Verlegung in geschlossene Räumlichkeiten oder an den Stadtrand fordern Veranstalter mehr geeignete Freiflächen von den Städten. Die Debatte zeigt das tiefe Spannungsfeld zwischen dem berechtigten Bedürfnis nach Erholung und dem Wunsch nach einer lebendigen, niedrigschwelligen Subkultur im urbanen Raum.

Unsere Fragen an Euch:

  • Findet Ihr, dass Sonntage komplett frei von lautstarken Kulturveranstaltungen bleiben müssen?
  • Habt Ihr selbst schon einmal Erfahrungen mit Ruhestörung durch Großveranstaltungen in Eurer Nachbarschaft gemacht?
  • Ab wie vielen Stunden Dauer empfindet Ihr Musiklärm im Freien als unzumutbare Belästigung?

Wir wünschen Euch einen guten Start in die Woche und sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Solche Partys sollten im öffentlichen Raum gar nicht stattfinden.

Da es sich dabei um keine Musikveranstaltungen handelt, sondern nur um extreme Lärmbelästigungen, dürften sie nur in speziellen Orten stattfinden, welche dem Publikum dafür gefallen, z.B. ausgedienten Industriehallen, Flugplätzen, Steinbrüchen.

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Andere Antwort

Er ist eben der typische Rationalist - er ´mal nicht Naturwissenschaftler oder Jurist oder Betriebswirt, sondern Germanist (promoviert in Literaturästhetik) -, der komplexe politische Sachverhalte öffentlich simplifiziert deuten und erklären möchte. Das braucht unsere Gesellschaft der stets sinkenden (auch ethischen) Bildung und steigenden Fachidiotie in Irgendetwas: Bestes Beispiel dafür ist wahrscheinlich derzeit ausgerechnet unser Bundeskanzler.

Mich stört nur, dass man ihn Philosoph nennt, doch weil ich selbst bereits als Schüler mit diesem Begriff belächelt, beschimpft und nicht gelobt wurde. Später hatte ich immerhin Philosophie als UNI-Hauptfach.

Er ist einfach ein rationalistischer Intellektueller, der es weg vom Stammtisch auf die große Bühne geschafft hat. So manche belletristische Schriftsteller sind und waren das auch. Aber als Rationalist vergisst man all zu oft, dass die Menschen grundsätzlich unbewusst und/oder bewusst emotional und gar nicht wegen rationaler Argumente handeln.

Also halte ich ´mal viel von seinen Aussagen und auch ´mal wenig, weil er einer der sehr wenigen Prominenten ist, der mich und andere zum zweifelnden Nachdenken anregt, ob etwas Richtiges oder sogar etwas Wahres daran sein könnte, was er denkt und spricht. Er fordert eben viel eigene Recherche.

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Mein nachbar berichtet mir oft daraus, ehemaliger ceo, aber er tut so, als ob es noch immer arbeiter ohne rechte, keine internationalen gmbhs, keinen bismarck mit renten- und krankenversicherungen u.a.m. wie robotik und homeoffice usw. gäbe. Ich denke, er ist mit mitte 70 verkalkt, kapiert zwar erhardts soziale marktwirtschaft, verachtet sie aber, und wählt auch noch die fdp mit dem auferstandenen dino kubicki. Schlimm. Besser ist, moderne ökonomie-bücher zu studieren.

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Studiere das Drama, dann kapierst auch du vielleicht, dass Gott sich darauf einlässt, nicht mit dem Teufel, sondern mit dem "Geist, der stets verneint", eine Wette einzugehen, dass es diesem mit Tricks gelingen würde, den einsamen alten, rational höchst gebildeten Egoisten, zu verführen, dass er Schand- und Straftaten wegen dessen empathielosen Egoismus´ und patriarchalisch-männlichen Unvermögens der Liebe zu einer Frau blindwütend unternehmen wird, damit er seelisch gänzlich ewiglich ihm gehören wird. Das ist aber nur der einfache Faust 1. Teil.

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Meinung des Tages: Wie nehmt Ihr die Chancengleichheit für Kinder in Deutschland wahr?

(Bild mit KI erstellt)

Eine aktuelle Vergleichsstudie von UNICEF sorgt für heftige Diskussionen über die Lebensbedingungen und Zukunftschancen von Kindern in Deutschland.

Schlechtes internationales Abschneiden

In der Untersuchung des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti belegt Deutschland unter 37 wohlhabenden Ländern lediglich den 25. Platz. Während Staaten wie die Niederlande oder Dänemark an der Spitze stehen, stagniert die hiesige Kinderarmutsquote laut einem Bericht auf Tagesschau.de seit Jahren auf einem hohen Niveau von etwa 15 Prozent.

Herkunft bestimmt den Bildungserfolg

Besonders alarmierend fallen die Ergebnisse im Bildungsbereich aus. Nur rund 60 Prozent der 15-Jährigen erreichen die Mindestkompetenzen im Lesen und in der Mathematik. Wie die offizielle Pressemitteilung von UNICEF Deutschland verdeutlicht, ist der Abstand zwischen Jugendlichen aus benachteiligten und privilegierten Familien hierzulande extrem ausgeprägt.

Große Defizite bei Gesundheit

Auch beim mentalen und körperlichen Wohlbefinden wird die soziale Schere sichtbar. Während drei Viertel der Kinder aus begüterten Verhältnissen eine sehr gute Gesundheit aufweisen, trifft dies bei den ärmsten Kindern auf knapp über die Hälfte zu. Die Organisation fordert daher, die Bekämpfung von Kinderarmut dringend zur politischen Top-Priorität zu machen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Überrascht Euch das schlechte Abschneiden Deutschlands in dieser internationalen Studie?
  • Welche konkreten Maßnahmen sollte die Politik Eurer Meinung nach zuerst ergreifen, um Kinderarmut effektiv zu bekämpfen?
  • Wie beurteilt Ihr das deutsche Schulsystem im Vergleich zu Spitzenreitern wie Dänemark oder den Niederlanden?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in den Tag!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Andere Meinung zum Thema

Ich halte diese Studie für völlig unsinnig gemacht und deshalb für bedeutungslos, schon weil in Deutschland die Bundesländer die Kulturhoheit haben. Das heißt, man kann soziologisch zum Beispiel Bayern oder Berlin mit Finnland oder England vergleichen, wenn überhaupt.

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Jahrgang 1961, männlich, bin kein Altenpfleger

Ich befürchte, nichts, was ich nicht als 14-Jähriger schon wusste - und das finde ich in der Beschäftigung mit ü80- und ü90-Jährigen bestätigt: Viele hoffen darauf, dass sie die Fürsorge für sich mit ihrem Geld erkaufen können. Viele haben andere Menschen noch nie wertgeschätzt und verlangen es aber für sich von den anderen! Wie dämlich kann man eigentlich sein, frage ich mich ständig.

Dummboshafte Erwachsene sind lebenslänglich vereinsamt, dadurch erschaffen sie sich ihre Hölle als Leben, denn Bosheit ist ein Bumerang.

Und weil jeder Mensch dumm geboren wird, für sein Dasein alles Mögliche lebenslang lernen muss, ein soziales Wesen ist und dadurch seelisch verletzbar und benutzbar ist, muss er von vielen wissendfürsorglichen Menschen beschützt und geführt werden, was auch mit ethisch guten unpersönlichen Systemen geschehen kann, welche aber auf den Menschen psychisch weniger wirken.

Der Starke hat die Aufgabe, dem Schwachen zu helfen; das ist die Wurzel des eigenen gesunden und glücklichen Seins, eben nicht sich ständig als bewusster Konkurrent durchsetzen und irgendwie siegen zu wollen und zu müssen!

Und der Schwache darf nicht überheblich sein, sondern muss sich helfen und führen lassen! Auch das beginnt spätestens mit der Schule.

Bosheit ist zum Beispiel Rache, Macht- und Geldsucht. Dummheit sind zum Beispiel die Flucht vor Verantwortung, die bewusste Oberflächlichkeit, "um glücklich zu sein". Millionen Menschen machen all das und erzielen damit nur die schlimmste Einsamkeit, das Sich-entfernen aus dem Menschsein.

Also, was musste ich bisher und muss ich weiterhin tun?!

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M, 65, Unternehmer, ABI, naturwissenschaftlicher Zweig, zwei Berufsabschlüsse plus UNI Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik (später dazu Kunstgeschichte), in der Mag.arbeit abgebrochen, weil unser damals gegründetes Unternehmen zu schnell wuchs.

Goethes Drama "Faustus, Teile 1 + 2" ist wohl noch immer das bedeutendste deutschsprachig belletristische Werk über das patriarchalische Menschen- und Weltbild mit Glauben und Aberglauben für die Theaterbühne, also als ein soziales Erlebnis gedacht! Und weil das Verstehen seines geistigen Inhalts immer schwieriger geworden scheint, wird es schon seit Jahrzehnten durch das übliche Regietheater in die Moderne adaptiert, was jedoch leider nur einer plakativen Simplifizierung und dadurch einer puren Verdummung gleicht.

So wurde es in ein kompliziertes Lesedrama des Individuums verwandelt, wobei der Unwissende es natürlich für veraltet hält, denn schon immer glauben zu viele Menschen in allen Dingen, dass das Neue a priori (= lat. von Vornherein) das Bessere sein müsste. Längst müsste man den Titel "Faustus, lat. der (von Gott) Begünstigte" zumindest verdeutschen, damit ihn endlich mehr Menschen verstehen! So ist auch Fausts Antipode nicht der so genannte Teufel des Glaubens und des Aberglaubens, sondern historisch beginnend psychologisch - wie Goethe es nennt - "der Geist, der stets (das Gute) verneint" in Fausts Personalität.
Außerdem muss man ebenso den Inhalt des FAUST II kennen, weil sich darin der zum Verbrecher gewordene hochgebildete Faustus in der Welt der machthabenden Herrschenden und des Geldes - und schließlich der Liebe mit dem "Ewigweiblichen", dem alles Verbindenden, dem Friedvollen im Menschen, bewegt: Goethe schrieb dabei jahrzehntelang fast eine Autobiografie, deshalb musste der christliche Gott ihn, ja "seinen Faust", am Ende erretten.

Ob man für die schulisch intensive Beschäftigung mit diesem Werk Noten vergeben sollte, ist eine besondere Frage. Ich persönlich glaube da, in einer materialistisch kapitalistischen Welt sollte man in allen Schulen Geld mit Noten vergeben.

Und Hoffmanns Scuderi ist ja nur ein kurzes Prosawerk über einen Psychopathen, hat zwar mich in der Schule gelangweilt, aber doch andere begeistert, ´mal ein nachvollziehbarer Krimi. Literaturhistorisch und -wissenschaftlich gut verwendbar, wohl auch deshalb grundsätzliche Schullektüre.

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Kreativität besteht aus bewussten und unbewussten Fehlern in der Imitation. Ich nenne das "veränderte Wiederholung". Ein KI-Programm "kann" das heute schon, z.B. Texte, Musik, Bilder. Die Frage ist, ob wir Menschen diese Produkte für uns als wertschöpfend, als wertvoll anerkennen können bzw. wollen. DAS wird immer möglicher, also sinnvoll werden.

KI-Systeme ohne und mit Robotern, Humanoiden u.ä.m. werden nicht die gesamte menschlich kreative Arbeit ersetzen, sondern auch begleiten. Wir werden es in Kunstformen endlich getrennt und mit den unterschiedlichen Parametern der Qualität geordnet kennzeichnen müssen, z.B. in der Pop-Musik Charts für KI-generierte (AI) und für MI-generierte (HI) Musik (MI = menschliche I., HI = human I.).

Erst wenn der Mensch nur noch negativ bewertete (z.B. zu langsam, zu teuer, zu wenige, zu einfache, zu komplizierte erschaffene usw.) kreative Produkte erzeugen kann, werden ihn die KI-generierten Produkte aller (!) Art, d.h. in jedem Lebensbereich, überrollen.

Als man jahrelang von Ort zu Ort über die Erde zu Pferd ritt, glaubte man nicht, dass man in einigen Stunden mit fliegenden und anderen Maschinen massenhaft Menschen an jeden Ort der Erde bringen kann.

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Für mich ist der Glaube an eine Absurdität des Daseins nur Ausdruck einer Depression eines mitgefühllosen Egoisten mit geringem Verstand, geringer Antriebskraft und geringer Erfahrung, denn das menschliche Dasein ist das Mitleben, um alltäglich ethisch Gutes zu erschaffen, was Mitgefühl, Mitdenken, Demut, Mut und große Kraft benötigt, weil der Mensch nur dadurch zufrieden und sogar glücklich wird.

Der daraus erwachsene Mensch ist ein zoon politikon, wie schon Aristoteles sagte.

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Stimmt nicht

Diese Behauptung ist natürlich Unsinn.

"Der Mensch" lernt ja ab seiner Geburt dazu. Er besucht auch mindestens eine Schule, um allgemeingültiges Wissen für Menschen zu lernen. Er sucht weitere alle möglichen Informationen, weitgehendere, auch mittels Kunsterfahrung wie zum Beispiel das Lesen belletristischer Literatur, die Gedanken und Gefühlsausdrücke anderer Menschen. Er hält sich an vielen Orten auf - mit vielen neuen Eindrücken. Usw. usw..

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