So viel erlernen wie nur möglich, um möglichst nur das zu arbeiten, was alltägliche Freude und finanziellen Erfolg im Leben bringt, um möglichst unabhängig von anderen Menschen zu sein. Und der dann erst Kluge gibt niemals nach, so dass ihm der Dumme gleichgültig sein kann.

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Unvorstellbar miserables Deutsch! Suche dir jemanden, der Deutsch schreiben kann oder nimm einen Kriminalroman als Muster für deine Ideen!

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Finster ist es. Windig bis stürmisch plötzlich. Nicht wie gewohnt, aber weil dunkle Regenwolken über mir dahinwehen. Zu dieser Jahreszeit ist mein abendlicher Weg durch den buschigen Park zu meiner Straße nie so dunkel. Gemütlich schlendere ich nach Hause. Es beginnt doch glatt zu nieseln. Mist! Kälter wird es auch noch. Aber meine Jacke hat doch eine Regenmütze. Ich muss sie nur irgendwie über meinen Kopf stülpen. Im Hintergrund blitzt der Himmel. Jetzt bläst auch noch der Wind die feinen Regentropfen immer stärker in mein Gesicht.

Ich gehe einfach schneller. Laufen wäre besser. Es donnert. Die Kapuze muss ich allerdings neben den Ohren festhalten. Echt Mist! Der Wind pfeift durch die dichten Bäume. Hört sich unheimlich an. "Iiiiih! Hiii...!" Ich laufe durch die Nässe. "Hiiii...!"

Nein! Still stehe ich und drehe meinen Kopf. Wieder blitzt es in der Höhe. Das war ein Schrei! In der Ferne am Wegesrand hält ein Mann eine Frau fest. Sie sieht zu mir her. Er hält ihr den Mund zu. Sie ist wohl bunt gekleidet, eine Joggerin? Er nur grau, nur schwarz. Seltsam! Es donnert lauter.

Aber der Schrei? Langsam gehe ich einige Schritte in ihre Richtung. Sein dunkler Kopf neigt sich zu ihrem und sagt wahrscheinlich ein paar Worte zu dem Mädchen. Liebe Worte? Aber warum...? Das Mädchen tritt ihn plötzlich gegen seine Beine! Der Wind ist fort, es regnet aber in Strömen. Ich komme beiden näher. Sie beißt ihn in die Hand. Sie mögen sich bestimmt nicht! Nein! Ich schüttle wohl den Kopf dabei. "Hiilfe!", schreit sie, ich sehe es genau, obwohl mir der Regen über die Augen rinnt.

"Lass sie sofort los!", rufe ich nur wenige Schritte vor dem Mann. "Verpiss dich, du Penner!", schreit er mich an, seine linke Hand in ihren Mund geklemmt. Jetzt will ich sie mit beiden Händen befreien, da erscheint seine rechte Hand über meinem Kopf - mit etwas Glänzendem. Es blitzt. Das Mädchen wühlt sich aus den Fängen los und rennt aus meinen Augen. Leise donnert es nur noch und ein Messer fährt auf mich hernieder wie ein naher Blitz, da...

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Mich reizt deine Geschäftsidee als Startup-Investor, aber ich frage mich gerade, woran du Gewinn wie schnell und wieviel erwirtschaften möchtest, denn nach einem Geschäftsjahr solltest du hiermit ja kein Kleinunternehmen mehr sein - wollen: Dann muss dein Kunde aber Umsatzsteuer dazu zahlen und du bald Gewerbesteuer, d. h. der Verkaufspreis deiner Bücherbox steigt sehr.

Beispiel:

Ein typisches Taschenbuch 12x19 cm, ca. 250 Seiten, günstig produziert, kostet angenommen der Kundin typischerweise neu ca. 9 €, nach dem Verkauf erhält der Autor davon dann 1 €, der Verlag den "Rest", ein eigenes Exemplar kostet den Autoren also ca. 8 € plus Versand an dich, folglich ca. 10 €. Billiger wird ein neues "Buch" nicht.

Angenommen der Autor möchte von dir für den Verkauf seines Buches nur 12 €, als 2 € Einnahme pro Buch, weil er deine Box immerhin als Marketingmaßnahme beurteilt, damit kostet dich ein normales neugedrucktes Taschenbuch in der Box bereits 12 €.

Dazu kommen noch deine Kosten für den Zusatz in der Box und die Kosten für die Box. Ist das im Rahmen von einem Verkaufspreis der gefüllten Bücherbox von maximal 19, 90 € zu schaffen? Wieviel Einnahme hättest du dann selbst pro gefüllter und verkaufter Bücherbox? Auch nur 2 €? Oder kaufen deine Bücher-Überraschungsbox für über 20 € monatlich hunderte Kunden? Mit welchen Zahlen rechnest du?

Das kann also nur rentabel werden, wenn der Absatzmarkt schnellstmöglich riesig würde. Wird er das mit deinen Ideen als Einzelunternehmer? Oder hast du schon kompetente Mitstreiter?

Welche Sekundärwerte hat deine Box für den Kunden? Eine wiederverwendbare Geschenkbox? An welche Zielgruppen hast du gedacht? Buchhandelsketten, Buchgeschäfte, Schreibwarenläden, Privatkunden und...? Passend zu den Themen der Bücher? Fantasyromane, Liebesromane, Krimis und...? Welche geeigneten Marketingstrategien wofür? Welche grundsätzliche Vertriebsform?

Hast du einen fertigen Businessplan? Dann könnten wir uns kurzschalten und über mögliches Startup-Geld und Beteiligungsprozente reden.

Wenn eh grundsätzlich nicht, dann hoffe ich, habe ich dir ein bisschen helfen können - und wünsche dir wirklich viele Ideen und noch mehr Geduld und noch viel mehr Erfolg!

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Niemals einen Job, in dem rundum jahrzehntelang Höchstleistung (z. B. ständige Bereitschaft, Schichtdienst, fest geplante Überstunden) verlangt wird, ohne dass man sich vom Lohn schon nach wenigen Jahren eine große Wohnung kaufen kann.

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Nein, Folter ist grundsätzlich falsch, weil...

NEIN.

Es gibt dieses Grundproblem: Wenn wir Böses zulassen, wird sich das Böse mehren. Und wenn wir Gutes zulassen, wird sich das Gute mehren. Dies klingt einfach, ist aber für uns Menschen ungeheuerlich schwierig zu akzeptieren und umzusetzen.

In der deutschen Verfassung ist auch deshalb verankert, dass die Würde des Menschen unantastbar ist!

D. h. dass zum Beispiel kein einzelner Mensch oder eine kleine Gruppe getötet werden darf, um eine Gruppe bzw. größere Gruppe Menschen zu retten. Folglich darf auch niemand gefoltert werden. Eigentlich ganz einfach zu kapieren!

Daher gibt es die NOTWEHR- und die VERHÄLTNISMÄßIGKEITS-Regelung, über die aber ein Gericht im Nachhinein zu urteilen hat. Zum Beispiel darf ein waffenloser Einbrecher nicht erschossen werden. "Das doch nur logisch", meint man als intelligenter Mensch! Es gibt aber leider wesentlich mehr unintelligente!

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DIE Schule ist bei uns, wo man gute Noten nicht kaufen kann, nach ihrer Zielsetzung im Grundsatz gerecht:

Wer nichts gelernt hat und sein Erlerntes nicht in einer bestimmten Form innerhalb der Konkurrenz seinesgleichen nachweisen kann, kommt über Jahre hinweg mit unzähligen Noten auch nicht weiter bis zu einem erfolgreichen Abitur/Matura.

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Alle drei Bände musst du mehrmals (!) lesen, sie sind eben großartig - wie fast alle Hefte.

Alle Klischees der Korsen, der Briten, der Schweizer werden verwendet - natürlich mit der Verwunderung der Gallier - "Die spinnen, die...".

Und man ist überrascht, dass man diese nationalen grundsätzlichen Anschauungen und Verhaltensweisen auch noch heute wie bewahrte Traditionen - viele Jahrzehnte später nach der Erstveröffentlichung der Hefte - in Korsika, England und in der Schweiz erfahren kann.

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Er hat sein ganzes Leben lang sein eigenes Leben in diesen beiden Dramen metaphorisch gedichtet.

Er ist selbst der Dr. Faustus seiner Zeit,

  • der Universalgelehrte (vgl. Gelehrtentragödie), der seine Farbenlehre als größte eigene Lebensleistung, nicht seine Dichtkunst oder politische Arbeit lobte,
  • der erst mit 40 Jahren - damals erst recht als "alter" Mann - auf seiner Reise nach Italien von einer Frau - zufällig (?) auch noch namens Faustina - entjungfert wurde,
  • der als alter Mann erst seine wesentlich jüngere Geliebte heiratete,
  • den als junger Jurist die Hinrichtung der Kindsmörderin Susanna Margaretha Brandt (vgl. Gretchentragödie) in Frankfurt bewegte - die Tatwaffe "Schere" ist dort heute noch im Kriminalmuseum zu besichtigen -,
  • der als Politiker seinem Fürsten das Geld und weitere Macht erbrachte (vgl. Faust II.),
  • der sich im Krieg, als sein realer Staat zerfiel, vor dem Europa erobernden Napoleon Bonaparte aus Angst unter seinem Bett versteckte, nicht ahnend, dass ihn dieser nur als den deutschen Dichterfürsten besuchen wollte,
  • der immer trotz aller patriarchalisch-antiker Gesinnung der damaligen Zeit "die holde Weiblichkeit" naiv knabenhaft anhimmelte (vgl. Faust II. > Szene aus der Antike, Schlussteil und Schlussgedicht - und natürlich zum Beispiel dazu seinen früheren suizidalen Liebesbriefroman Die Leiden des jungen Werthers).
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Ich habe ´mal einen Skilehrer vom Land kennengelernt, der viele Sommer als Callboy für Damen in Großstadtnähe arbeitete, behauptete er.

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Verboten ist das nicht, aber saudumm.

Du hast als Abiturient doch noch keine Macht, aber sie vielleicht mehr als du weißt und ahnst - zum Beispiel:

  • Es gibt viele Gymnasiallehrer, die nebenbei an UNIs mitarbeiten, zum Beispiel Prüfungsaufgaben formulieren, korrigieren und mitbenoten.
  • Es gibt Schulleiter, die regionalen politischen Einfluss haben, zum Beispiel als Gemeinderat.
  • Es gibt viele Lehrer, die in Vereinen im Vorstand das Sagen haben.

Und wenn "der Teufel" es will, wirst du ihr eines Tages wieder als Machthaberin über dich begegnen. Wenn du Pech hast, zu deinem totalen Unglück!

Außerdem ist gar nicht gesagt, ob deine Mitabiturienten deine Meinungen über die Schulleiterin teilen. D. h. du würdest nur mit einer angreifenden Rede deine Dummheit endlich allen Leuten - auch all den geladenen Eltern - beweisen. Extrem peinlich!

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Nichts zu arbeiten, um Geld verdienen zu müssen. Niemals von anderen Menschen abhängig zu sein, denn es gibt viel zu viele gleichgültige Dummschädel, verantwortungslose Egoisten und bewusste Sadisten als Arbeitgeber, auch wenn er ein unpersönliches Betriebssystem ist. Das wurde mir bereits als Gymnasiast klar.

Also musste ich das intensiv ausüben, was ich persönlich bestens und mit Leidenschaft und Freude UND immer gewinnbringend können würde. Dysstress vermeiden, war mein Motto! Es wurde ein gerader beruflicher Weg mit vielen Abzweigungen, an den ich mich noch heute doch meist erfreulich erinnere - muss aber niemand weiterlesen: Es wird so Einiges fehlen, woran ich gerade nicht denke...

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Als Gymnasiast mit Bürgschaft meiner Eltern und einem Mitstreiter erstes Unternehmen gegründet: Musik-Film-Produktionsgesellschaft, nach zehn Jahren sehr gewinnbringend verkauft. Zugleich Fernlehrgang zum staatl. geprüft. Tontechniker, danach zugleich Aushilfstonmeister am Stadttheater. Nach dem ABI Studium Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik, später dazu Kunstgeschichte. Drehbuchautor/Filmmusikkomponist. Erster Lyrikband im Selbstverlag - mit Pseudonym. Uraufführungen eigener Groß-Kompositionen. Philosophische Schriften über die Zeit und ein Lehrheft zur Fuge, Aushilfsdirigent (Operette) am Stadttheater. Wegen des überraschenden Wachstums unserer GmbH nötiger Abbruch des Studiums in der Magisterarbeit. Kunstfilme bestmöglich verkauft, GmbH bestmöglich verkauft. Sporttauchschein - Hobby.

Wunsch an einen Ort zu ziehen, wo andere Urlaub machen:

Massageschule, Umzug an bayerischen Luxus-See mit REHA-Kliniken: Geplante und durchgeführte 20 Jahre Physikalische Therapie und Physiotherapie Abteilungsleiter einer REHA-Klinik mit (auch internationalen) Privatpatienten. Zugleich Roman-Autor, zweiter Lyrik-Band, Komponist für kleine Besetzungen, Vhs-Dozent für Philosophie und Musik, Latein-Nachhilfelehrer. Nebenbei zweites Unternehmen mit meiner Ehefrau, ehemalige Bankerin, gegründet: Anlage- und spezialisierte Unternehmensberatung (betont Physiotherapie, Wellness) mit Angestellten. Scheidung wegen ihres Jugendfreundes. Veränderung des Unternehmens.

Ein Jahr für mich zur Probe Berufsfachschullehrer (Massage und Physiotherapie) für Massageformen, Praktikumsbetreuer in ca. 20 Einrichtungen, neuer Praktikumsleitfaden für diese Schule, Massage-Lehrbuch für Profis. Kündigung. Mitgründer des Unternehmens meiner nächsten Frau: Private Pflege und gesetzl. Betreuung (Gesundheits- und Vermögenssorge). Stiefsohn von der Grundschule zum Abitur und Studium seines Wunsches führen. Umstrukturierung meines Beratungsunternehmens mit beauftragten Honorarfachleuten - für hochindividualisierte Dienstleister. Startup-Finanzierer und Investor, "Berufsziel" etwas spät erreicht: Seit dem 53. Geburtstag finanziell unabhängig. Privatier und bleibender Unternehmer als Hobby. Stiefsohn in der Masterarbeit. Romanautor und Roman-Ghostwriter. Nur noch Hobbykomponist. Im Juli 60. Geburtstag und eventuell zweite Heirat trotz Covid-19 und leichter Anfangsschwierigkeiten bei dem Impfungen wegen des Nichtvorhandenseins eines Hausarztes - war ja noch nie beim Arzt - außer regelmäßig beim Zahnarzt. Seit Jahren unter anderem auch zu meinen Themen Gratis-Gutefrage-Mitbeantworter...

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Viele Ideen und viel Glück und Erfolg für deinen Lebensweg!

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Das ist ganz einfach:

Er fand dich sympathisch und wollte wissen, ob du bereits erwachsen bist. Und wenn du mit JA antworten hättest können, hätte er sich für dich mit gefreut und gesagt: "Das ist aber schön." Dann hätte er sich von dir mit einem Glückwunsch verabschiedet, weil die Liebe zwischen zwei Menschen das Wichtigste im Leben ist.

Ich bin zwar auch ein alter Mann (60), spreche aber doch keine mir fremden Jungen im Supermarkt über Privates an. ABER ich kenne diese gutgemeinten Sprüche von Erwachsenen aus meiner eigenen Jugend!

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Nein

Nein - für dich bestimmt (erstmal) nicht.

Für ein teures, langes Hochschulstudium muss du von Herzen brennen, für deine Talente einstehen und sie in höchstes Niveau entwickeln lassen, geduldig und fleißig und wissbegierig und ... ganz egal, ob das an der UNI Physik oder Jura oder Archäologie oder Maschinenbau oder Sinologie oder Medizin oder Geografie oder Latein oder Betriebswirtschaft oder Theologie oder Pharmazie oder Kunstgeschichte oder Informatik oder Sportwissenschaft oder Mathematik oder Germanistik oder Architektur oder Musik oder Philosophie oder... - weiß Gott was - dazu noch in hunderten Abzweigungen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist!

Wenn bei dir gar nichts flackert, dann "lohnt sich" ein Hochschulstudium für dich wirklich nicht...

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Nur mittels praktischer Beispiele! Religionsstifter verwendeten Gleichnisse, das verlangt aber schon ein bisschen mehr Gehirn des Lesers bzw. Zuhörers, das es abstrahierende Metaphern konkret umsetzen kann und nicht an so genannte Wunder glaubt...

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Ein schrecklicher Blödsinn!

Diese Gebote soll doch der Mensch einhalten, um ein lebenswertes Leben für alle Menschen zu erzielen.

Deshalb sind das eben keine Lügen! Wie dämlich muss man eigentlich sein, das nicht verstehen zu können?

Vermutlich braucht man dazu eben ein primitives Raubtiergehirn, das sich klug und weise denkt, weil es nur die Macht als Lebensziel kennt, nicht aber die Liebe! Ein bedauernswert rational und emotional unterbelichtetes Wesen!

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Generell für Deutschland beantwortet, weil die Mehrheit teamunfähige Einzelkämpfer sind, die auch nicht - eben noch unerwachsen - vor ihrer Ausbildung wissen, was ihr Lebensunterhalt jährlich kosten wird.

Die persönliche Bildung und die Schulbildung der Mehrheit ist viel zu gering für eine Berufstätigkeit, die einerseits direkt mit dem menschlichen Organismus arbeitet, andrerseits immer im Auftrag der Ärzte am gemeinsamen Patienten mithelfen sollen. Aber die meisten Ärzte wissen noch immer nichts im Detail von den Therapien, wenn sie sie nicht selbst erlernt und ausgeübt haben. Es gäbe dafür seit Jahrzehnten die Fortbildung zum Facharzt für Physikalische Therapie, aber als Orthopäde verdient man eben sehr viel mehr Geld!

  • Die Mehrheit kommt nur mit Mittlerer Reife in die Berufsfachschule zur dreijährigen Ausbildung, die noch immer nicht in allen Bundesländern kostenlos ist. Es gibt auch keinen "Azubi-Lohn" dafür, dass man diese Ausbildung macht.
  • Sie haben ihre eigene Praxis oder streiten sich täglich im stationären Team, wer der Beste ist.
  • Sie haben drei Berufsverbände statt einen. Natürlich dabei den der Arbeit gebenden Physios gegen ihre eigenen Arbeit nehmenden Physios, den VDB (Verband deut. Badebetriebe), denn nur durch schlecht bezahlte Angestellte kann der unternehmerische Physio mehr Geld für sich erwirtschaften. Und viele Chef-Physios verdienen weniger als ihre Angestellten, weil sie soziale Menschen sind, sonst wären sie ja Versicherungs- oder Immobiilenkaufleute geworden.
  • Sie lasten sich von Berufskollegen (!) teure Fortbildungen auf, die mehrheitlich die Krankenversicherungen zu gering oder gar nicht bezahlen. Und sie streiten auch darüber, welche Therapieform die Beste sei, natürlich nur diejenige, die sie selbst am liebsten ausüben!
  • Sie spielen Akademiker, weil man mittlerweile auch Bachelor- und Master-Physio werden kann. Die Pseudo-Verwissenschaftlichung hat dazu geführt, dass es nun angeblich evidenzbasierte Therapien gibt, und nur diese seien medizinisch wirksam. Weil aber der Mensch mit seinen Gefühlen behandelt wird, sind derartige Therapieformen, bei deren Wirksamkeitsnachweis das Gefühlsleben des Patienten typischerweise nicht als Parameter einbezogen wurde, mehr oder weniger für die praktische Tätigkeit sinnlos. Mit anderen Worten - zahllose Patienten melden ihren Versicherungen zurück, dass eine (Wellness-)Massageform mit Berührung viel wirkungsvoller gewesen sei als eine wissenschaftlich neurologisch ausgetüftelte Bewegungsanweisung ohne Berührung. Ihre Kritik ist IMMER: "Die Physio hat mich ja nicht einmal angefasst." Nur die wenigen intelligenten Physios sind sich dessen bewusst und arbeiten absichtlich mit Berührung. Massagen will nämlich die Mehrheit der Physios als Bewegungstherapeuten aber nicht ausüben, dafür gäbe es ja die minderwertigen Masseure als Ruhetherapeuten. Masseure würden nur passive Therapien ausüben, Physios jedoch die aktiven, nur diese seien medizinisch sinnvoll. < Auch so ein Ausdruck der typischen Dummheit von Physios!
  • Und das Dümmste am Beruf selbst ist natürlich, dass das Produkt nur ein einziger Mensch ist und nicht hunderte Schnitzel oder Brote oder Autos sind >
  • Die Physiotherapie ist eben eine hochindividualisierte Dienstleistung, der ohne Abitur und ohne UNI-Studium in der gesellschaftlichen Berufshierarchie wenig Lohn zugeschrieben werden kann. Sogar die Pflegeberufe, die durchschnittlich höhere Löhne - schon wegen der Schichtarbeit - erhalten, sind seit Jahrzehnten unterbezahlt - trotz den ewigen Versprechen von Politikern, das sie sich bemühten, es zu ändern.

Die Macht liegt im Gesundheitswesen bei der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie - nur höchstgebildete und höchstausgebildete Personen müssen eben wesentlich mehr Geld verdienen können. Das sieht ja auch jeder Bürger sofort ein, er könnte ja auch eines Tages abhängiger Patient werden...

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Die Gewaltenteilung (mittlerweile freie Legislative, verbeamtete Judikative, verbeamtete Exekutive UND freie Medien) ist DIE Grundlage einer Demokratie. Alles andere sind Diktaturen einer machthabenden Menschengruppe, die sich meist "der Willen des Volkes" nennt.

Auch in Deutschland ist die Gewaltenteilung nicht optimal, da z. B. Richter, Polizisten und Lehrer zu Abgeordneten gewählt werden (dürfen). Ihr Amt ruht zwar dann, aber sie sind befangen im politischen Denken, was sie eben nicht sein sollten!

Die Frage ist sogar, ob man überhaupt Beamte, z. B. Professor, Amtsarzt, Bauamtsleiter, Finanzbeamtin, Gefängnisleiter, zu Abgeordneten wählen lassen darf, weil sie eben dem Staat mit einem Eid zu dienen haben, aber selbst Teil der Exekutive und der Judikative sind.

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Längst nicht mehr!

Nötig ist mit dem Realschulabschluss deine kaufmännische Berufsausbildung und eine dreijährige Berufserfahrung in diesem Beruf.

Damit darfst du die Hochschuleignungsprüfung an deiner erwählten Hochschule absolvieren. Erkundige dich im Voraus, was da alles geprüft und gefragt wird.

Ich rate dir einen Studiengang an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (ehemals eine Fachhochschule) zu absolvieren und eine bestmögliche Bachelorarbeit zu schreiben. Anschließend wirst du dich doch noch mit den UNI-Betriebswirten, also ehemaligen Abiturienten, im Masterstudiengang treffen.

WICHTIG sind deine Sprachkenntnisse mit anerkannten Abschlüssen, deine Praktika während des Studiengangs und von Anfang an deine Lust auf jahreslanges intensives Lernen - betont mit Geschriebenem und am Computer.

Mit BAföG und einem Kredit oder Stipendium als finanzielle Grundlage sollte es auch dir gelingen können...

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Einfach mit Dürrenmatts "Die Physiker".

Antwort von mangoundpapaya vor 10 Jahren

Z.B. Claire Zachanassian und Frl. Dr. v. Zahnd (Die Physiker) lassen sich vergleichen: Hier konfrontiert Dürrenmatt den Leser mit einer monströsen Frauenfigur, die beide über Geld, Macht und Einfluss verfügen. Dies war nur ein kleines Beispiel.

Viele Gemeinsamkeiten haben die beiden Werke nicht wirklich, eher mehr Unterschiede. Allerdings haben beide Elemente von Dürrenmatts Theaterauffassung, wie z.B. Elemente der Groteske, den Einfall, der die Wendung des Stückes darstellt und zur am Schlimmsten möglichen Wendung führt.

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