Weil sie das Weltbild und damit das Menschenbild von Milliarden Menschen auf der Erde beherrschen UND weil Milliarden Menschen ihre speziellen Deutungen der Religionen noch immer nur zur Rechtfertigung ihrer Gewalttätigkeiten aller Art einsetzen:

Zum Beispiel "Der Judenmensch mache sich die Erde untertan!", "Die Ungläubigen sollst du im Handel ausnutzen und danach töten, bevor sie dich töten. Allah zu Ehren!" und neuerdings wieder "Der Christenmensch darf seine Feinde töten - klar, nur zur Verteidigung!"

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Mich stört an ZU VIELEN Gläubigen, dass sie noch immer hinnehmen, dass Mächtige ihre Religion immer opportunistisch auslegen, z. B. kenne ich keine Stelle im Neuen Testament, in der Christus gepredigt hätte, dass man seine Feinde mit Waffengewalt töten dürfe.

Mich stört an ZU VIELEN Atheisten, dass sie den Theos der Religionen eben nur durch ihr eigenes Ego mit größtmöglicher Verantwortungsvermeidung und ihrer unstillbaren Macht-, Hab- und Geldgier ersetzen. Und? Was ist daran besser?!

Das erinnert mich immer wieder an Lessings "Nathan der Weise": Up to date > Die Ideologie, die das meiste Gute für alle Menschen erschafft, ist diejenige, die von allen Menschen als richtig zu bewerten und täglich im Denken und Handeln zu verfolgen ist - egal ob religiös oder atheistisch oder sonst was...

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"Unternehmer" ist doch kein Beruf, sondern eine Tätigkeit zum Erwerbszweck, die man in wirtschaftlicher und relativer rechtlicher Selbstständigkeit ausübt - ausüben muss.

Jeder, der ein Gewerbe oder einen Freiberuf - also eben keine Tätigkeit, die ein Gewerbe ist -, behördlich anmeldet, ist Unternehmer, egal ob er allein arbeitet oder Mitarbeiter anstellt.

Die Frage ist also "nur", womit du Geld verdienen möchtest, wie viele Mitarbeiter dafür benötigst. Das nennt man Geschäftsidee.

Wenn du meinen einstigen Weg lesen willst >

Hoffentlich hilft diese Ausführlichkeit des Folgenden auch dir ein bisschen, allerdings habe ich alle meine Hobbys zu Berufstätigkeiten gemacht und nicht wegen des Geldes irgendetwas, was mich gar nicht begeistern würde, nur um "Unternehmer" zu sein.

Das ist kurz (!): Ich habe schon früh Musik komponiert, kurze Texte geschrieben und in der Oberstufe als Keyboarder eine Schülerband gegründet. Um das irgendwie zu professionalisieren, gelang es mir mit Sondergenehmigung und bestandener Aufnahmeprüfung im Fernstudium "staatl. geprüft. Tontechniker" schon bis zum ABI zu werden und am Stadttheater (drei Bühnen) als Hilfsarbeiter für die Tontechnik tätig sein zu dürfen.

Sofort nach dem ABI schloss ich mich einer Hobbyfilmemacher-Gruppe an, schrieb mit einem filmisch Hochbegabten ein professionelles Drehbuch (Kurzfilm). Als wir mit einer geliehenen Kamera und Laienschauspielern öffentlich in der Stadt drehten, fragte uns die Polizei nach der Genehmigung. Also mussten wir abbrechen und unsere Musik-Film-Produktionsgesellschaft ordentlich anmelden. Dafür besuchten wir ein Existenzgründungsseminar der IHK Industrie- und Handelskammer. So wurde ich einige Monate vor dem UNI-Studium selbstständiger Unternehmer. Wir kratzten unser Geld und das unserer Eltern zusammen, um eine GmbH gründen zu können.

Den fertigen Film konnten wir glücklicherweise (!!) an das ZDF und den ORF verkaufen, nur der ORF hat ihn einige Male gesendet. Wir unternahmen weitere und größer werdende Projekte bis zu ca. 40 Mitwirkenden, so dass ich mein Studium schweren Herzens in der Magisterarbeit abbrechen musste, und machten nach zehn Jahren den Exit (Unternehmensverkauf an ein größeres Unternehmen), weil meinen Mitgründer und mich der immense Geldbetrag lockte. Unser Unternehmen wurde zu einem Teil einer Industriefilm-Firma für Fortbildung und Marketing in Europa und den USA. Verstanden haben wir das alles damals nicht so ganz.

So machte ich ein weiteres Hobby (Sport, Massage usw.) mit einer zweiten, späten Berufsausbildung auch zum Beruf und wurde bereits nach einem Jahr Tätigkeit zum Abteilungsleiter in einer großen REHA-Klinik. Daneben gründete ich meine kleine Nachhilfeschule mit Subunternehmerinnen und hielt freiberuflich massenhaft Vorträge an Volkshochschulen, gründete meinen ersten Literatur- und ersten Philosophiekreis (aus dem Bereich meines Studiums: Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik, Kunstgeschichte) und beschloss schließlich nach 20 Jahren Klinik zu kündigen, - weil ich mit 53 Jahren finanziell unabhängig wurde -, um mit der Erweiterung bzw. Spezialisierung meiner Unternehmungen wieder nur selbstständig werden zu können. Also war ich noch ein Jahr lang nebenbei Fachlehrer an Berufsfachschulen (für Masseure und Physiotherapeuten) und wurde privat gebetener amtl. Betreuer (Vermögenssorge, Gesundheitssorge) und machte sicherlich noch einiges mehr, woran ich aber gerade nicht denke... Und so lasse ich nun seit Jahren ein kleines Team (Unternehmensberatung für individualisierte Dienstleistungen, Startup-Hilfe, Investment, Insolvenz-Vermeidung) mehr arbeiten als mich - und kann zum Beispiel hier als Hobby vieles schreiben, was hoffentlich so manchen Personen hilft.

Mein Stiefsohn - frischer MAster Internationale BW - hat meinen Weg für sich bestens verstanden und arbeitet als eigenen Berufsstart in der internationalen Unternehmensberatung.

Ich wünsche dir - erst deine dich erfüllende Geschäftsidee mit deinen passenden Ausbildungen, dazu das nötige "Kleingeld" und das Wissen über die Unternehmensgründung, dazu die passenden Mitwirkenden und viele Jahre lang anhaltenden Erfolg!

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Du zeigst damit nur, dass du zumindest in Deutsch völlig überfordert bist und längst aufgegeben hast, weil du eh erwartest, wieder eine miserable Note zu erhalten, wenn du die Prüfung schreiben würdest. Klug scheint das zwar nicht zu sein, aber es ist verständlich, weil du ja wohl in anderen Fächern für die Prüfungen gepaukt hast.

Bestimmt beurteilen das viele Schüler und Lehrer anders als ich hier.

ABER deine Aufgabe ist nun, in den Ferien möglichst viel in deinen schlechten Fächern nachzuholen, denn sonst wird dein Wiederholungsjahr auch nicht besser, was es aber werden MUSS. Nur Erfolgserlebnisse motivieren dich, also arbeite daraufhin, denn so ist das ganze Jahrzehnte lange Berufsleben - und dein Schülerdasein ist gerade dein Beruf! Werde erwachsen!

Viel Einsicht und Kraft und Erfolg!

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Über das Wort "fühlen" freue ich mich, denn die meisten Menschen meinen noch immer, das wir "gut und böse" wissen.

Es ist mittlerweile bekannt, dass Kleinkinder fühlen, was Gefahr ist, wann man sich wehren, wann man angreifen muss, was Schmerzen verursacht. Deshalb vermutet man, dass dieses "Wissen" um Gut und Böse genetisch festgelegt sei, als angeboren sei.

Schwierig ist aber zum Beispiel, dass das Neugeborene sofort durch die Reize seiner Umgebung lernt, dass die Prägephase meist im dritten Lebensjahr beendet ist - und wir bei der Beobachtung und Beurteilung des Verhaltens eines Menschen in dieser jungen Lebenszeit sehr vieles vermischen, sehr vieles aus dem Erwachsenendenken ins Kleinkinddenken projizieren. Alle Studienergebnisse sind hier mit höchster Vorsicht zu genießen!

Denn zum Beispiel wissen wir, dass psychopathische Verhalten, zum Beispiel die Perversionen Sadismus und Masochismus eben auch schon in Spuren bei Kleinkindern vorhanden sind, ebenso wie bei Kindern und Jugendlichen (vgl. These: Kinder sind grausam, weil sie nicht einschätzen können, wie gut oder böse ihr Verhalten für andere ist.). Da ist immer nur die Frage, ob man das als latente oder manifestierte Psychosen oder nur als Austesten seines Fühlens und das eines anderen Menschen bezeichnet: Es ist also bereits (sadistisch) böse, wenn ein Kind zum Beispiel einen harmlosen Hund schlägt, oder ist es nur ein "moralloses" Ausprobieren, wie sich dann der Hund verhält.

Über all das streiten sich intelligent zweifelnde Geister, auch wenn wie immer und überall behauptet wird, irgendetwas sei "wissenschaftlich bewiesen".

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Per E-Mail geht gar nicht, weil das (noch) nicht rechtssicher ist.

Per Post die Kopien ist normal.

Persönlich ist nur bei kleinen Unternehmen sinnvoll, bei großen kennt dich eh fast niemand.

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Das ist doch nur ein befristetes Praktikum.

Ich als Unternehmer - kleines Team - wünsche mir im Vorstellungsgespräch "nur" die Wahrheit mit Freundlichkeit, Offenheit und Selbstreflexion:

  • Fachlich: Worin ist sich der/die Bewerber*in sicher? Wobei ist noch Unterstützung nötig? Welche Zeugnisse sind beschönigt? Was ist die Leidenschaft, die (fast) nie bewertet wurde?
  • Persönlich: Was seien die persönlichen Stärken und was die Schwächen? Oft ist das dann im Arbeitsprozess leider völlig andersherum.
  • Warum das Praktikum, die Mitarbeit bei uns? Möglichst ausführliche Gedanken! > Das zeigt mir die Vorstellungen vom gewünschten Arbeitsleben und von unseren Tätigkeiten mit den zugehörigen Bedingungen.
  • Partielle Unwissenheit schadet nicht, wenn ich bemerke, dass der Wissensdurst und die Lernbereitschaft vorhanden sind.
  • Hobbys im Team sind für mich sehr wichtig, weil sie mir das Niveau der Anpassungs- und Leitungsfähigkeit zeigen.

Und für die Arbeit wünschen wir uns vom Teammitglied "nur" Pünktlichkeit, fachliches Wissen und Können, Sorgfalt in der Ausführung, Flexibilität mit Intelligenz, Kreativität nicht nur im "Notfall", Kritikfähigkeit mit Lernbereitschaft wegen auch externer Zielsetzungen.

Viel Erfolg!

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Das ist eben ignorant,

  • weil "es nicht gut ist, dass der Mensch allein ist."
  • weil wir wissen, dass Menschen in möglichst nahen Beziehungen körperlich und geistig gesünder bleiben,
  • ja, das beste enge Beziehungen mit gegenseitigem Vertrauen mit gegenseitigem Vergeben, Entschuldigen, Verändern, Unterstützen, Gestalten, Entwickeln usw. das Leben beflügelt,
  • ja, dass Beziehungsarmut depressiv machen kann, allerdings nicht muss,
  • ja, dass Beziehungsangst und Beziehungsunfähigkeit eine schwere chronische grundlegende Psychopathie für weitere Erkrankungen ist, was man aber zum Besseren verändern kann, wenn man nur erste kleine Schritte gehen will.

Und dass du meinst, dass dich eine feste Beziehung hindern würde, Mathematiker zu werden, ist erschreckend kindisch!

Denke immer daran, dass Liebe nichts Äußerliches ist. Äußerlichkeiten sind nur erste Reize, die den eigenen Geschmack erfüllen, immerhin. Aber um eine Beziehung eingehen zu können, muss man für das Äußere "erblinden" können, um das Innere des anderen, was einen selbst ergänzt und vollendet, erstrahlen zu sehen. Dafür tritt das Ich in den Hintergrund, weil das Wir viel wichtiger ist.

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Also mein kleines Beratungsunternehmen macht das zum Beispiel - meist für fast Verzweifelte.

AUFGABE: Stelle dir die Frage, wem würdest du pauschal 390 € für eine acht-Stunden-Arbeit bezahlen, damit er dir als zum Beispiel frische Schulabgängerin mit Mittlerer Reife

  • für dich persönlich geeignete Berufsausbildungen, Praktikumsplätze, Ausbildungsplätze, fortführende Studienmöglichkeiten sucht und
  • dir bei deinen Bewerbungen verschiedener Art schriftlich fokussierend korrigierend und praktisch anmeldend hilft.

Dann weißt du, was auch du erstmal alles können MUSST, bevor du dich damit als gewerbliche oder freiberufliche - je nach dem Niveau deiner eigenen Ausbildung - Unternehmerin selbstständig machen könntest.

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Was anderes

Seltsam, immer und immer wieder lerne ich Jugendliche kennen, die Informatik studieren wollen, aber die Antworten auf ihre eigenen Fragen nicht einmal googlen wollen oder können:

Jobs in Japan | Jobsuche & Arbeiten in Japan im Überblick (auslandsjob.de)

DARAUS KOPIERT > Zurzeit ist der japanische Arbeitsmarkt noch nicht besonders offen für Arbeitskräfte aus dem Ausland. Lediglich 2 % Ausländer leben (und arbeiten) in Japan. Der Trend – insbesondere japanischer Großunternehmen – geht aber eindeutig dahin zunehmend Ausländer einzustellen.

Gut sind die Bewerberchancen bei international tätigen Unternehmen. Besonders für deutsche Bewerber interessant: 

Deutsche Unternehmen mit einer Niederlassung oder Tochtergesellschaft in Japan. Leben und arbeiten in Japan ist vor allem bei hoch qualifizierten Akademikern und Spezialisten beliebt. Die besten Chancen auf eine gute Anstellung in Japan haben Ingenieure, IT-Spezialisten sowie technische Experten auf anderen Gebieten. Aussichtsreich sind auch Bewerbungen im Finanzsektor sowie in Branchen, die stark exportabhängig sind.

Bewerber aus den Bereichen „Geisteswissenschaften“ und „Wirtschaftswissenschaften“ müssen Spezialkenntnisse beziehungsweise mehrjährige Berufserfahrung vorweisen können. Wer eine solide Anstellung sucht, braucht in den meisten Fällen gute bis sehr gute Japanisch-Kenntnisse.

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Weder noch.

Zur kulturell geisteswissenschaftlichen Bildung natürlich das LATINUM oder sogar Latein als ABI-Fach. Die meisten UNIs Deutschlands verlangen für das Medizin- und Jura-Studium kein Latinum mehr. Für Medizin war es noch nie nötig, weil man die wichtigsten altgriech.-latein. Fachbegriffe mit ihren Bedeutungen eh in den ersten Semestern bis zum Physikum paukt. Wenn man müsste, kann man an der UNI das Latinum wie das Graecum und Hebraeicum in zwei Jahren nachholen.

Zur fremdsprachlichen und international kulturellen Bildung ist FRANZÖSISCH wichtiger, weil es eben in Frankreich und deren ehemaligen Kolonien wie Nordafrika, aber auch in der französischen Schweiz die erste Sprache ist. So ähnlich ist das ja mit SPANISCH in der Welt.

PS: Ich selbst hatte Deutsch, Englisch, Latein - Latein auch als ABI- Fach. Französisch brauchte ich nicht zu können, aber Italienisch musste ich nachlernen - klassische Opernmusik.

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Wieso Studiengang?

Um eine solche Einrichtung zu eröffnen, benötigt man das geeignete Gebäude. Entweder pachten oder kaufen oder bauen. Du brauchst also einen Haufen Geld zum Starten.

Dafür ist dein detaillierter Businessplan erforderlich. Darin beweist du, z. B. für Banken, Hauseigentümer, deine finanziellen, baulichen, behördlichen, personellen Kenntnisse von dem Unternehmen "Internatsschule". Dafür würde ich einen freundlichen Internatseigentümer (meist wohl eine Vorstandsgruppe!), der mit deinem Vorhaben nicht in Konkurrenz steht, persönlich um Rat fragen, denn das ist ein höchstarbeitsintensives Vorhaben, für das du eh mehrere Mitstreiter wie zum Beispiel Gründungsberater, spezielle Baufirmen für schulische und beherbergende Einrichtungen, Sozialpädagogen, Schulpädagogen, "Berater" im Kultusministerium benötigst!

PS: Unser (meines Unternehmens) letztes größeres Baugründungsprojekt zum Vergleich war ein großer Reiterhof für/mit eine/r Gründerfamilie. Diese Gründung durch Gebäudekauf und zielgerechte Um-/Neugestaltung dauerte nur zweieinhalb Jahre, maximal drei waren wegen der Kredite der Familie geplant, allein der begleitende behördliche Weg der Genehmigungen dauerte zwei Jahre davon!

Viel Geld und Kraft und Mitstreiter*innen und Erfolg!

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So wie du hier schreibst, hat man dir leider das Abitur geschenkt. Wundere dich also nicht, dass du (noch) gar nicht studierfähig bist.

Ein Referat von drei Seiten? Das ist doch lächerlich! Oder waren es nur Stichworte für ordentlich ausgeschriebene Seiten?!

Und ich sehe da das ewige Grundproblem, dass sehr gut lerngebildete Abiturienten*innen trotz ihres intensiven Lernens einige Stunden in der Woche ihre Freizeit gewinnen, auch genießen können und ihr Studium für anstrengend, aber nicht auf Dauer für überfordernd halten, - dass studierunfähige Studenten*innen aufgrund fehlender Leistung und Leitung viel zu viel Freizeit haben und die Vorstellung von einem Studentenleben in arbeitsloser Feierlaune für Nicht-Akademiker*innen und leider auch für sich selbst nähren.

Dein Weg ist also, in der Freizeit

  • sehr viel besser mündlich und schriftlich zumindest Deutsch zu lernen,
  • viele vorerst genau (!) fünf normseitige Essays plus einer Seite Quellenangaben zu unterschiedlichen Themen in genau (!) sechs Stunden schreiben zu lernen,
  • und viel besser das Lernen zu erlernen - Lernmethoden einzuüben.
  • Wenn du das nicht allein mit Hilfe von Lernbüchern und Learning-Tutorials erbringen kannst, dann nimm dir Nachhilfe: Es gibt professionelle Lerncoaches und Lektoren, Korrektoren für deutsche wissenschaftliche Arbeiten.

Und wenn du das nicht einsiehst und dem nicht folgst, dann suche dir schnellstens deine Berufsausbildung, absolviere sie, während du in Teilen deiner Freizeit deine Studierfähigkeit erwirbst, und studiere erst anschließend - weiter. Erst dann erfreut dich dein Studium - wieder; denn dein Leiden entsteht nicht durch die hohen Anforderungen eines Studiums, sondern durch dein (noch) zu geringes Können.

Viel Kraft und Erfolg!

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Nein.

Die Manuelle Therapie ist leider ein saudummer Begriff für eine zusätzliche Methode als Fortbildung besonders für Physiotherapeuten, lange nicht mehr erlaubt für den Beruf "Masseur und med. Bademeister", deren Grundlagen bereits in der Ausbildung (wie z. B. bei der "Manuellen Lymphdrainage", der "Sportphysiotherapie") erlernt werden.

Kleinste Gelenke verrutschen schon meist selbst bei starken Dehnungen - oft mit einem hörbaren Vakuum-schnalzen; das Gelenke einrenken kann schädigende Wirkungen haben, z. B. eine spontane Nerven-(wurzel)kompression, auch deshalb ist dafür die Aus- bzw. Fortbildung in der so genannten Chiropraktik nötig, die nur Ärzte und Heilpraktiker absolvieren dürfen. Das ist die rechtliche Theorie.

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Typisch saudummes Geschwätz eines seltsamen Vogels!

Vor Urzeiten arbeiteten einst Männer für einen Tagelohn in der Lohntüte, sozusagen auf die Hand, zum Beispiel zum Fracht löschen im Hafen. Sie wussten also den Stundenlohn.

Jeder arbeitet längst, wenn er Angestellter oder Beamter ist, für einen individuellen Bruttomonatslohn für eine bestimmte Stundenzahl, der verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt ist.

Das bedeutet, dass man zum Beispiel als Angestellter für 20 € Nettolohn/Std arbeitet PLUS individuell verschiedene Steuerabgaben PLUS prozentuale Einzahlungen nicht für sich, sondern für Kranke und Rentner in eine Kranken- und Rentenversicherung, nach dem der eigene Anteil für einen Krankenstand und die eigene Rente berechnet wird PLUS eventuell eine Kirchensteuerabgabe PLUS Zusatzzahlung für Überstunden und Prämien oder einen monatlichen steuerfreien Benzingeldzuschuss von max. 43 €. Die Summe heißt Brutto/Monatslohn.

Er lag für Angestellte ca. vorletztes Jahr im deutschen Durchschnitt bei 3´700 € für 40 Arbeitsstunden pro Woche. Das entspricht einem Brutto/Stdlohn von 23,13 €.

  • Also wenn er als Angestellter 50 €/Netto/Stdlohn haben möchte, dann müsste er über 8´500 € Brutto/Monatslohn/40Std/Woche erhalten. Das ist etwa das Doppelte des monatlichen Gehalts eines verbeamteten Direktors eines Gymnasiums!
  • Und wenn er 50 €/Brutto/Stdlohn meint, dann sind das immer noch 8´000 € Brutto/Monatslohn/40Std/Woche!
  • Und wenn er 50 €/Honorar/Std als selbstständiger Freiberufler meint, dann bekäme er für 40 Std/Woche eben 8´000 €, wobei er dann alle zusätzlichen Leistungen selbst übernehmen muss: Private Kranken- und Rentenversicherung, Zusatzrentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, hohe Steuern usw..

Ein recht dümmliches Geschwätz eben!

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Nach I. Kant wäre das der private Weg zum ewigen Frieden auf der Erde (vgl. dagegen sein letztes Buch 1799 "Zum ewigen Frieden" für die Staatsregierungen). Allerdings widerspricht seine deontologische Ethik der Tugendethik.

Sein Ideal des tugendhaften Lebens wird bestimmt durch die Einhaltung seines kategorischen Imperativs, nach dem jeder Mensch als Sinn seines Lebens das Leid des anderen zu verhindern oder wenigstens zu lindern habe oder umgekehrt, dass jeder Mensch dem anderen zu dessen Glück verhelfen muss, worin erst seine ureigene Menschlichkeit beruht, seine Moralität-Sittlichkeit gegenüber moralisch niederen Tierwesen - das war Jahrzehnte vor der biologischen Evolutionstheorie! (vgl. christliches Gebot der Nächsten- und Feindesliebe, buddhistisches Gebot des Rückzugs des Ichs in das Selbst mit der Folge der Gelassenheit der Welt gegenüber, Laotses Paradox des Ohne-Tuns, doch nichts bleibt ungetan (Taoismus)).

Leider hat Kants Idee drei Grundprobleme:

  1. Sie ist zwar verallgemeinernd, aber ergibt keine allgemeingültigen Lösungen für einzelne moralische Konfliktstellungen, besonders für extreme wie Krieg, Mord und Todesstrafe.
  2. Was der "Oberverstandesmensch" Kant und andere damals noch nicht wussten, der Mensch hat Gefühle, nicht nur Affekte ( = kurzzeitig an den Verstand "geheftete" und diesen störende Leidenschaften) (vgl. Affektenlehre), unbewusste und bewusste Gefühle, akute und sich chronifizierende, die immer mitentscheiden, was gut und was böse sei. So wünscht sich Kant immerhin den nachweislichen "guten Willen" (vgl. Rechtssystem mit nachweislicher Reue, Menschenrechte, Goethes Dramen "Faust" mit dessen Streben nach dem, was die Welt im Innersten zusammenhält trotz aller bösen Taten)
  3. Gut und Böse sind nicht trennbar. Was für den einen gut ist, ist immer für den anderen böse. Leider basiert alles darauf, die Erziehung, das Geld verdienen, der... u.v.m.. Das Handeln bewirkt das, deshalb auch die antik asiatischen philosophisch-religiösen Versuche des "Nichtwirkens".

Hoffentlich konnte ich euch einige Denkanstöße geben. Viel Erfolg!

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Beim einem Kita-Startup war ich noch nicht als Gründungshelfer oder Investor beteiligt, aber ich sehe immer gute Chancen bei Startups zumindest für die wichtigen ersten drei Jahre (da kommt schon meist die finanzamtliche Betriebsprüfung "auf Herz und Nieren"), wenn die Nachfrage nach der Leistung hoch ist. Und das ist sie bei eurem Vorhaben!

Jeder braucht immer einen möglichst ausführlichen Geschäftsplan, also mit der richtigen Einnahmen- und Ausgabenkalkulation, damit z. B. ihr die Preise für die Eltern sinnvoll gestalten könnt. Auch könnt ihr damit Kredite neben den offiziellen Starthilfen zumindest erhoffen.

Wichtig ist dabei auch die Rechtsform der Kita: Wenn ihr von geringen Einnahmen existieren könnt und eine spendenberechtigte Einrichtung haben möchtet, dann gründet eine gGmbH. (Bitte niemals einen Verein: Da darf jedes gefundene Mitglied nämlich nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden. Schrecklich!) Wenn ihr ein richtiges Unternehmen gründen wollt, dann stellt ihr mit den 20´000 € eine UGmbH auf, die auf eine GmbH abzielt. Die GmbH-Form ist hierbei besser als alles andere, zwar mit Verwaltungsarbeit verbunden, logisch, aber eben die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, wenn´s um dein/euer Privatvermögen geht. Sucht einen geschäftsführenden Gesellschafter - also einen Mitfinanzierer -, der als selbstständiger Unternehmer Miteigentümer der Kita UND von der GmbH als geschäftsführender Gesellschafter gegen Lohn angestellt ist, und einen zweiten Gesellschafter, den Mit- bzw. Hauptfinanzierer im Hintergrund.

Du suchst dir einen Gründungssteuerberater, der dir alles im Detail erklärt und euch jahrelang begleiten möchte. Er kostet zwar Geld, aber er ist als finanzrechtliche Versicherung so wichtig wie alle erforderlichen Versicherungen eurer Kita. "Leider."

All das kannst auch googlen oder hast du schon: "Kita gründen". Da gibt es Checklisten, Beratungsangebote usw..

Außerdem rate ich dir/euch, sucht eine andere Kita-Leitung auf, möglichst mit ähnlicher Rechtsform und pädagogischer Methode, in einiger Entfernung, ihr sollt ja auf keinen Fall als Konkurrenz erscheinen, und bittet sie um Gründungsberatung. Normalerweise haben diese Personen soziale Charaktere, es sind ja keine typischen Unternehmer*innen, vielleicht findest du eine solche, die dir/euch wirklich von Herzen gern hilft. Manchmal gibt es solche Personen sogar in Ämtern: Sozialamt, Jugendamt, Arbeitsagentur, Finanzamt usw..

Also ich sehe da wie immer in mehrheitlichen Frauenteams nur das Problem, dass die Leitung der Kita einerseits sehr kommunikativ und flexibel, andrerseits sehr durchsetzungsfähig und konsequent sein muss: Viele Gespräche im Team, mit den Eltern u.a.m. sind wichtig, weil sie persönlich verbindlich sind, aber es müssen immer eindeutige, einzuhaltende Vorgaben immer schriftlich - wegen der hohen Emotionalität der Beteiligten - bestimmt werden. Und dies nicht zu tun, musste ich schon öfters in ähnlich besetzten Startups erleben, was zum raschen Untergang führte, weil die nicht lernen wollenden Gründungspersonen nicht getauscht werden konnten.

Viele Ideen und viele Helfer*innen und viel Erfolg!

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Für Details den Gerichtsvollzieher anrufen bzw. den Gerichtsbeschluss durchlesen.

Das Konto ist durch die gerichtliche Pfändung selbstverständlich für den Inhaber für Abhebungen gesperrt: Der Gerichtsvollzieher im Auftrag des Gerichts ist jetzt Inhaber, bis die Schulden getilgt sind.

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Das könnte passieren, um das Rätsel zu lösen, wenn er sich trotz guter Noten saudumm anstellt und dazu schweigt.

Als erfahrener Ausbilder merkt man Betrügereien doch schnell, spricht den Azubi darauf an, wenn man möchte, schmeißt ihn möglichst fristlos raus, weil man ja keinen hochgradigen Betrüger brauchen kann, und zeigt ihn vielleicht noch polizeilich wegen Urkundenfälschung an, damit es nach einem Prozess hoffentlich in sein Führungszeugnis eingetragen wird.

Offizielle Urkunden und schulische Zeugnisse derart zu fälschen ist in meinem Denken genau so widerwärtig wie eine Dissertation "versehentlich schlampig" erarbeitet zu haben.

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