Nachprüfung Mathe 7. Klasse?

4 Antworten

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Merke:"kopieren geht über studieren ! Man muß nur wissen,wo es steht und man muß damit umgehen können !"

Die Mathematik ist nur die exakte Anwendung von Formeln,die man aus einem Mathe-Formelbuch abschreibt.

Als Ausrüstung brauchst du auf jeden Fall :

1) eine Mathe-Formelbuch,was du privat in jedem Buchladen bekommst.

Mein´s hat 580 Seiten mit Formeln,Zeichnungen und durchgerchneten Beispielaufgaben.

2) eine Graphikrechner (GTR,Casio),wie ich einen habe.Ohne solch ein Ding kannste auf´n Gymnasium gleich einpacken.

Noch besser ist ein CAS-Rechner (Computer-Algebra-System).Allerdings kostet der von Casio an die 250 Euro.

3) Lehr-u. Übungsbücher,sie sich zum Selbststudium eignen.Da müssen durchgerechnete Beispielaufgaben drin stehen.

Ich habe die Mathematikbücher von Kusch/Rosenthal,Girardet Verlag Essen,1980

Davon habe ich mehrere Bände mit Lösungsbücher.Ob es die heute noch gibt,dass weiß ich nicht.

Alleine das Lösungsbuch Integralrechnung hat 650 Seiten mit durchgerechneten Beispielaufgaben.

Wenn du auf eine 3 abgesunken bist,dann brauchst du Nachhilfe,privat oder bei einer Firma.

Ich selber gebe auch privat Nachhilfe.

Alleine ist es fast unmöglich die Wissenslücken zu schließen.

Merke:"Nur Übung macht den Meister !"

Bedeutet:Üben,üben und nochmals üben,bis zur Vergasung !

Die Lösungen der schweren Aufgaben auf dem Gymnasium mußt du dir kaufen.

Es gibt da Aufgaben,die man gar nicht selbständig lösen kann,weil da die Grundkenntnisse und Rechentricks fehlen.

Die Aufgaben lauten dann so:

1) wir erinnern uns

2) wie man leicht sieht

3) daraus folgt und ergibt sich

4) hier wenden wir diese Rechentricks an

usw.

Hier an meinen Wohnort ist der Abiturnotendurchschnitt bei 2,2,was aber keine Eigenleistungen sind.

Fallen die Schüler auf eine 3 ab,so nehmen viele Schüler Nachhilfe.

Wenn du alle Aufgabentypen zu Hause gründlich gerechnet hast,so das du diese selbstständig rechnen kannst,dann ist die Prüfung ja nur ein Wiederholung.

Taucht da eine Aufgabe auf,die du noch nie gerechnet hast,dann war die Vorbereitung nicht optimal.

Eine unbekannte Aufgabe in der Prüfung ist halt eben Pech !

Wenn man in die Prüfung geht ohne alle Aufgaben vorher gründlich geübt zu haben,dass nennt man dann Mut zur Lücke".

Man verhält sich dann so ,wie der Frosch,der sagt:"Lets fetz" und springt in den Ventilator !

Merke:"Am wichtigsten ist immer "cool" bleiben,egal was kommt !"

Ist man erst in der Prüfung,dann kann man eh nix mehr machen.

Es heißt dann:"Was kommr,dass kommt ! Trag es mit Fassung !"

Danke für deine Antwort

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@Itzfanta

Hinweis:Du mußt natürlich sämtliche Aufgabentypen beherrschen,die im Lehrplan aufgelistet sind.

Du mußt dann wohl an der Tafel Aufgaben vorrechnen und auch erklären können,wieso,weshalb,warum ,usw.

Zuerst kommen leichte Aufgaben dran und dann werden die Aufgaben schwerer und danach ergibt sich dann deine Note.

Löst du nur die einfachsten Aufgaben,dann bekommst dann nur ein 4.

Löst du alle Aufgaben ohne Fehler,dann bekommst du eine 1.

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Da du sicherlich die Ferien mit Nachhilfe, üben und lernen des gesamten Jahresstoff verbracht hast, brauchst du nicht nervös sein...

Ich bin sicher, dass dir dein Lehrer gesagt hat, welchen Stoff du beherrschen musst.

Ja aber trotzdem bin ich total unsicher

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@Itzfanta

Das ist normal, aber das wissen die Lehrer auch. Du bist nicht ihr erster Nachprüfling :-)

Und: Niemand will einen Schüler auf Teufel komm raus sitzenbleiben lassen!! Denk daran, wenn du dann zur Prüfung gehst.

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Mein Tipp: Nicht verzweifelt versuchen, auf dem Gymnasium zu bleiben, wenn du dort offensichtlich nicht hingehörst, da du nicht einmal 7. Klasse Mathematik verstehst.

Also verschwende deine Zeit nicht mit sowas, wenn du realistisch betrachtet keinerlei Chance hast, die Oberstufe zu bestehen.

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