Nach zwei Wochen werden meine Haare von jedem Shampoo fettig?

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4 Antworten

Versuche doch mal nur jedes zweite mal mit Shampoo zu waschen. Also einmal mit Shampoo und beim nächsten mal ohne Shampoo. Also das hat eine Freundin von mir geholfen, sie hatte das selbe Problem

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Kommentar von Becci2113
30.10.2016, 22:42

Danke für die Antwort 🙂 Das werde ich mal versuchen. 

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Bei dieser Produktaufzählung tippe ich auf bereits zu viel Silikone und/oder Polyquaternium an den Haaren und auf der Kopfhaut und diese Rückstände machen die Haare mit der Zeit stumpf, kraftlos und eben auch teils fettend  .. bis hin zu spröde und bruchanfällig.

Mit reinen Naturshampoos (z.B. Sanoll, Sante, Lavera, Dr. Hauschka, u.s.w.) kann Dir weder das passieren, noch sonstige Missstände an Haaren, Kopfhaut
oder mittel- bis langfristig  sogar an Deiner Gesundheit.

Vor einer Umstellung ist eine gründliche Ausreinigung empfehlenswert,
ansonsten können die sich recht langsam aufweichenden Rückstände
kontraproduktiv mit den naturshampoos reagieren und teilweise für Wochen
noch ein unangenehmes Haargefühl verursachen.

Naturfriseure und auch wirklich gute herkömmliche Friseure bieten eine professionelle Ausreinigung an. Die meisten Tiefenreinigungs-Shampoos aus
Supermärkten/Drogerien enthalten leider auch schon wieder flüssiges
Plastik  ... genau das, was sie eigentlich entfernen sollen.

Ansonsten habe ich auch schon einigen "Umsteigerinnen" hier erfordliche Menge unseres professionellen, natürlichen Tiefenreinigungs-Shampoos abgefüllt und versendet  ...  als kleine Motivation, die Haare und Kopfhaut
danach optimaler, pflegender, schonender zu behandeln.   Wenn Du daran
interessierst wärst, schreib mich einfach direkt an (funktioniert hier
wohl nur richtig über die Freundschaftsanfrage).  

Sind die Haare erst einmal ausgereinigt und man steigt auf Produkte um, die
völlig frei von Silikonen, Polyquaternium, etc. sind und beherzigt man
dann auch noch die definitiv wichtigen täglichen Bürstenstriche, dann
gibt es auch eher selten fettende Ansätze.

Die täglichen Bürstenstriche verteilen ja das Talg immer gleichmäßig in den Haaren, die es wiederum wirklich brauchen .... zum Schutz, für die
Geschmeidigkeit und für den natürlichen Glanz.   Das war auch noch nie
unwichtig, nur hat die Industrie die Konsumenten/innen in den letzten 30
- 40 Jahren quasi umerzogen und gaukelt vor, dass Chemieshampoos und
Spülungen etwas mit Haarpflege zu tun haben.

Wir haben neulich erst wieder einen Haushalt von 17(!) Haarprodukten auf 3 Produkte + 2 Wildschwein-Bürsten umgestellt, denn mehr brauchen Mutter und Tochter selbst nicht mit den blondierten Haaren der Mutter, die vorher noch wie Stroh waren (trotz teurem Chemie-Friseur mit Paul Mitchell Produkten)
und nach der Umstellung seidig weich und trotzdem mit Stabilität in den
Ansätzen.

Nachdem das bei Dir ja scheinbar wirklich nur an den Shampoos liegt, wird wohl in Sachen Ernährung, Hormone, etc. alles soweit im grünen Bereich sein(?)    . . . denn das sind unter Anderem auch Ursachen für erhöhte Talgproduktion  ..  ebenso wie die Wäsche mit stark rückfettenden Shampoos, u.s.w.

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Probiere doch mal deine Haare mit Roggenmehl oder Natron zu waschen. Hört sich komisch an, wenn man davon noch nie was gehört hat aber ist echt super. Auf YouTube kann man dazu einige Videos anschauen. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Du kannst ja dann mal berichten wie es so geklappt hat, falls du es probierst.

Kartonwolf

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