Was heißt zu spät, aber spät ist es definitiv.

Mit 18 hat man auf dem Gymnasium (G8) schon sein Abitur.

Den Realschulabschluss, sprich den mittleren Bildungsabschluss / Mittlere Reife / Fachoberschulreife oder wie man es auch immer nennen möchte bekommt man am Gymnasium nach erfolgreicher Versetzung von der EF in die Q1, also von der 10. in die 11. Klasse.

Hallo,

warum sollte das zu spät sein?

Für eine mögliche Ausbildung oft von Vorteil, weil manche Arbeitgeber dann nciht noch ständig auf das Jugendarbeitsschutzgesetz achten müssen.

Abiturienten steigen auch nicht früher ins Arbeitsleben ein, gerade wenn sich kein Studium anschließt. Wichter ist, das keine Lücken im Lebenslauf entstehen und wenn doch, das man diese geschickt begründen kann. Weiterbildung ist da immer positiv zu werten.

Also mach dir mal keinen Kopf.

LG

Es ist später als der Durchschnitt, aber ganz ehrlich, lieber mit 18 nen Realschulabschluss als mit 17 Schule abgebrochen und nix in der Hand. Immerhin hast du dann noch viele Jahrzehnte zum arbeiten, da nimm dir lieber die Zeit die es braucht um eine gute Grundlage zu schaffen für eine anständige Ausbildung und damit einen Job der dir ausreichend Geld bringt und dir vielleicht auch Spaß macht.

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