Metall löst sich in Wasser, aber wie viel?

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3 Antworten

Lösen so wie Zucker? Überhaupt nichts.

Aber zu Ionen oxidiert, die dann im Wasser herumschwimmen, also "lösen" im Sinn von auflösen, das geht, wenn auch nur in winzigen Mengen.

Sehr, sehr wenig - ppm ist dafür nicht die passende Masseinheit.

Für praktische Zwecke sagt man "unlöslich", mein Gefühl sagt bei Gold und Silber eine Größenordnung von deutlich weniger als 1 ppt voraus.

Bei Blei liegt die Löslichkeit höher. Blei ist unedler als Wasserstoff und würde sich daher in Wasser oder verdünnter Säure auflösen, wäre da nicht die Bildung einer Schutzschicht (in alten Wasserleitungen meist Bleicarbonat). Löslichkeit in der Größenordnung von 1 ppb, aber stark abhängig von pH-Wert und CO2-Gehalt.

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Kommentar von willi55
22.08.2016, 23:05

Du hast die Alkali- und Erdalkalimetalle vergessen ...

diese lösen sich stürmisch vollständig!

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Die Frage zeugt von profunder Unkenntnis. Metalle "lösen" sich nicht in Wasser, manche Metalle können allerdings mit Wasser reagieren. Gold gehört nicht dazu, Natrium sehr wohl. Zudem spielen die jeweiligen Bedingungen, z. B. der pH-Wert, die Anwesenheit von Sauerstoff, die Temperatur etc. eine große Rolle. Die Konzentration von Metallionen in Wasser ist durch das Löslichkeitsprodukt gegeben. 

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Öhm... Also wenn ich die Frage jetzt richtig verstanden habe, dann dürfte das "Löslichkeitsprodukt" die Antwort für dich sein. Zumindest vorrausgesetzt das deine Beispiele nur Beispiele waren.

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