Wenn man etwas macht, von dem man glaubt (!), dass es toll sei, dann erhöht sich die Zufriedenheit. Es liegt aber nicht an der Methode, sondern an der Überzeugung.

Vergiss also Paleo oder sonstwas, sondern mache, was dir gefällt und wichtig ist.

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  1. Notiere die Reaktionsgleichung
  2. Berechne die Stoffmenge n(Na) von m(Na) = 1 t.
  3. Überlege, ob die gleiche Stoffmenge an Chlorgas notwendig ist, um das Natrium vollständig reagieren zu lassen. Notiere die notwendige Stoffmenge n(Cl2). Du kannst das auch mit Lego-Steinen "nachspielen". Ein weißer 1er-Stein = Na. Ein doppelter 1er (2 grüne aufeinander) = Cl2 (andere Farbe ist egal). Die Kombination von weiß+grün ergibt Kochsalz.
  4. Berechne die Masse m(Cl2) des Chlors, nachdem du die Stoffmenge aus der Reaktionsgleichung abgelesen hast.
  5. Aus der Reaktionsgleichung erkennt man auch die Stoffmenge von Kochsalz. (Tipp: vergleiche die Anzahl von Na mit NaCl). Notiere die Stoffmenge n(NaCl).
  6. Jetzt kannst du die Masse m(NaCl) auch berechnen.

Die einzige Formel, die du brauchst ist: n = m/M.

M erhältst du mit den Masse-Werten aus dem Periodensystem.

Viel Erfolg.

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In a wird offensichtlich der theoretisch mögliche Wert angegeben. Der Motor nimmt 10 J auf und gibt sie an den Körper ab (verrichtet am Körper die Arbeit von 10 J).

Damit könnte man den Körper 1,02 m hoch heben. Wenn er aber nur 0,6 m hoch gehoben wird, dann ist der Wirkungsgrad merklich kleiner.

eta = E-nutzen / E-zugeführt

E = Lage-Energie: E = m*g*h

da alle Werte gegeben sind, kannst du die beiden Energien ausrechnen.

der Wirkungsgrad liegt bei 0,5886 oder in Prozent bei 58,9%

Das ist ein schlechter Wert

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Nein, es sind zwei grundsätzliche verschiedene Dinge, die nur die Spiralform gemeinsam haben.

Alpha-Helix: Eiweiß/Protein. Ein Faden, der sich zu einer stabilenSpirale formt.

Dioppel-Helix: DNS (DNA). Zwei Fäden der DNS, welche als verbundene, komplementäre Stränge zu einer Spirale formen, die dann noch weitere Spiralen bildet.

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Dafür gibt es einfache Gründe:

  1. Chemikalien sind nicht Zuckerwatte. Zu den Säuren gehört natürlich der dir bekannte Essig. Den kann man kosten, schließlich wird er im Salat verwendet. Allerdings nur, wenn er nicht konzentriert ist. Dann wäre deine Zunge schnell verätzt, so dass du sehr lange nur noch mit Magensonde ernährt werden könntest. Das wäre nicht so lustig. Andere Säuren sind u.U. giftig (Zyanwasserstoffsäure z.B. oder so stark, dass die Fingerspitze fehlt bis sie an der Zunge ist.
  2. Sauer ist zwar eine Sinneswahrnehmung, aber sie ist subjektiv und daher nicht objektiv darstellbar. Manche mögen saure Flüssigkeiten, für andere ist es viel zu sauer. Ein Indikator ist hier objektiv und kann daher kommuniziert werden.
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Das Forum kann dir nich wirklich helfen. Es klingt allerdings eher so, als würde dich dein Zustand hindern so zu sein, wie du vielleicht sein möchtest. Es wäre sicher von Vorteil, wenn du eine Beratungsstelle aufsuchen würdest, die eine Hilfe vermitteln können oder dir einen Rat geben können, wo du Hilfe findest.

Wage den Schritt.

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Es ist keine wissenschaftlich fundierte Methode, daher ist sie nicht aussagekräftig. Die Sterne sind zu weit weg, als dass sie einen Einfluss auf uns haben können. Das Leben ist komplex, so dass man nicht vorhersagen kann, was passiert. Es gibt in der Geschichte keine Beispiele, die belegen, dass die Methode erfolgreich gewesen wäre. Statistisch hat sich kein Zusammenhang zur Sterbedaten oder Todesursachen ergeben. Sie sind im Wortlaut so allgemein formuliet, dass sie immer irgendwie passen. Es fehlen konkrete Aussagen. usw.

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Ja, aber in einer alkalischen Lösung sind da nicht so viele ...

Du müsstest mit der Nernst'schen Gleichung und der Konzentration der Ionen das konkrete Potential ausrechnen. Wenn sie reagieren, werden sie durch die Autoprotolyse des Wassers nachgebildet.

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Das hängt von den Abscheidungspotentialen der Redox-Paare ab. Wenn man von der Standardkonzentration (1 mol/L) ausgeht, dann kann man ohne lange Rechnung anhand der Standardpotentiale schnell erkennen, welche Reaktionen stattfinden. Pauschal kann man auch ohne Tabelle Na+ Ionen schon mal vergessen. Deren Abscheidungspotential in wässriger Lösung ist sehr negativ. Da liegt H2O deutlich näher an 0 V, so dass H2 an der Kathode abgeschieden wird und OH- Ionen frei gesetzt werden.

Vorgehen:

  1. Notiere alle in der Lösung vorkommenden Ionen und Moleküle
  2. Sortiere sie nach den Potentialen der Anode bzw. der Kathode zu.
  3. Wähle die Kombination mit den kleinsten Beträgen. Diese Stoffe reagieren.
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von der Stärke des Magnetfeldes, der Länge des Leiters und der Stromstärke.

Je länger der Leiter, desto größer ist die Kraft bei konstantem Magnetfeld und Länge.

Je stärker das Magnetfeld, desto größer ist die Kraft auf den Leiter bei konstanter Stromstärke und Länge.

Je größer die Stromstärke, desto größer ist die Kraft bei konstanter Länge und Magnetfeld.

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Bei Aufgabe 2 ist die angekreuzte Skizze falsch markiert. Es ist nicht A!

  1. Gib den Winkel an, der mit Alpha 90° ergibt.
  2. Berechne tan Winkel
  3. forme deine Gleichung so um, dass du x ausrechnen kannst.

Aufgabe 3

Markiere das gesuchte Dreieck (EBC)

Berechne EB

b ist gegeben, EB hast du gerade ausgerechnet. Notiere: tan ß = .../...

Die Umkehrfunktion [tan^-1] auf dem Taschenrechner ergibt ß, wenn du den Quotienten ausgerechnet hast.

fertig.

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Du hast einen Lösungsweg.

Parabeln sind symmetrisch. Der Scheitelpunkt liegt in der Mitte der Nullstellen.

Wo ist dein Problem?

Zeige uns deine Lösungsansätze und formuliere deine Schwierigkeit. Wir helfen dir gerne weiter, machen aber nicht für dich die Aufgaben.

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Das kannst du leicht selbst ermitteln.

Je größer die zwischenmolekularen Kräfte sind, desto höher ist der Siedepunkt.

Die zwischenmolekularen Kräfte ergeben sich aus Van-der-Waals-Kraft + Dipol-Wechselwirkung + Wasserstoffbrückenbindungen. Ersteres ist immer da (je länger das Molekül, desto größer), die anderen Kräfte hängen von der Struktur ab.

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Die Salze der Nichtmetall-Elemente enden immer auf -id. Natriumchlorid oder Kupferoxid usw. Es muss also Kupferiodid heißen.

Wenn man ein Massenverhältnis hat und weiß, welche Masse die Bestandteile haben, dann hat man "ratzfatz" die Formel des Stoffes.

du hast die Atommassen von jeweils 1 Atom: m(1 I)= 126,9 u und m(1 Cu) = 63,5 u

Wenn du nun das Massenverhältnis: Jod : Kupfer = 126,9 : 63,5 hast, kannst du sofort sehen (durch Vergleich mit den Atommassen), dass offensichtlich 1 Jodatom mit 1 Kupferatom reagiert haben. Damit hast du die Formel: CuI. Die 1 schreibt man nicht extra nochmals hin, da ja ein Cu und ein I schon dastehen.

Schwieriger wird es, wenn es "vereinfacht" wird: m(I) : m(Cu) = 2.

Dann solltest du die 2 auch als Bruch schreiben: m(Jod) : m(Kupfer) = 2 : 1 (=2, Probe). Die Masse des Jods in der Verbindung ist also doppelt so groß, wie die Masse des Kupfers in der Verbindung. Da die atomaren Teilchen aber unterschiedlich schwer sind, weiß man noch nicht, wie viele Teilchen Jod und Kupfer miteinander reagiert haben. Daher muss man nun die Atommassen ins Verhältnis setzen (wie oben).

Aha! Mit welchen Faktoren muss man jetzt die Massen multiplizieren, damit das Verhältnis der Massen 2:1 wird? Wenn du die Atommassen einsetzt, kann man schon grob sehen, dass es passt. Jodatome sind praktisch doppelt so massereich wie Kupferatome

63,5 * 2 ergibt 127. Das passt zu 126,9 prima.

So viel oder wenig Mathe müsstest du beherrschen.

Vorsicht!

1g = 1,661 x 10^24 g

das kann nicht sein. 1 g ist immer 1 g . Aha: Schreibfehler. Es muss heißen:

1g = 1,661 x 10^24 u. Diese Zahl ist aber meist nur dazu da, kleine Menschen zu erschrecken. 1 g = 1 661 000 000 000 000 000 000 000 u

Diese Zahl brauchst du später in Chemie nicht mehr. Es geht viel einfacher. Es ist aber erst einmal spannend, wie winzig klein so ein Atom ist.

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