Messer ab 16 Jahren..

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7 Antworten

Ein Messer wird als Mittel zur Selbstverteidigung anerkannt. Wenn man sich gegen jemanden verteidigen muß und dazu ein Messer verwendet, gilt das immer unabhängig vom Alter als Notwehrüberschreitung und damit als Körperverletzung, u.U. als schwerer Fall gewertet.

Nicht ganz. Das sagt der Gesetzgeber dazu:

§ 32 Notwehr

(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

desweiteren

§ 33 Überschreitung der Notwehr

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

Mit anderen Worten: Wenn Du mir ans Leder willst, beispielsweise mit einem Messer, darf ich mich mit Eisenrohr, Kettensäge oder Panzerfaust dagegen wehren - müßte allerdings hinterher ne gute Erkärung dafür haben, woher die Panzerfaust kommt :-)

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Zunächst einmal ist die Aussage das ein Messer als Mittel der Selbstverteidigung anerkannt sei recht Sinnfrrei da ich in einer Notwehrsituation jeden Gegenstand den ich bei mir führe zur Verteidigung nutzen darf. Was das Führungsverbot von bestimmen Messer angeht, das kannst du nicht umgehen mit der Begründung man habe es zur Selbstverteidigung dabei, den das ist gerade kein anerkannter Grund das Führungsverbot zu umgenhen. Natürlich darf ich mich auch mit einem Messer verteidigen wenn das die einzig zuverlässige Methode ist einen Angriff zuverlässig zu beenden. Letztendlich entscheidet sowieso die Staatsanwaltschaft und/oder ein Richter ob der Einsatz eines Messer in einer Notwehrsituation statthaft war oder nicht.

Ich persönlich halte ein Messer für sehr ungeeignet zur Verteidigung in einer Notwehrsituation, in der Regel gefährdet man sich damit vor allem selber insbesondere wenn man im Messerkampf nicht geübt ist.

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@Anton96

Ich persönlich halte ein Messer für sehr ungeeignet zur Verteidigung in einer Notwehrsituation, in der Regel gefährdet man sich damit vor allem selber insbesondere wenn man im Messerkampf nicht geübt ist.

Aaamen.

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@Monsterschaf

Ich führe auch ein Messer in der Öffentlichkeit aber als Werkzeug und nicht als Waffe zur Selbtsverteidigung.

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Für die Selbstverteidigung ist ein Messer recht ungeeignet. Du darfst feststehende Messer bis zu einer Klingellänge von bis zu 12 cm die nicht als Waffe gelten mit dir führen, auch zweihändig öffenbare Taschenmesse sind kein Problem.

ein messer ist keine verteidigungswaffe. selbst wenn Du es besitzen darfst, darfst Du es nicht gassi führen (es sei denn kleine taschmesser)

Natürlich darf man auch Messer die nicht eine Führungsverbot unterliegen und nicht als Waffe gelten führen, dazu gehören insbesondere Messer mit einer einstig geschliffenen Klinge die eine Länge von 12 cm nicht überschreitet.

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Ey,

da gabs nen Zigeuner, einen sogenannten Jänischen, der führte immer ein Hakenmesser mit sich oder auch Rosenmesser genannt, was er auch zum Körbeflechten verwendet hatte! Klinge etwa die Länge einer Handbreite, aber äußerst effektiv! Damit verteidigte er sich wohl auch gegen mögliche Angreifer, beantwortet das Deine Frage?

Ein multifunktions-messer mit bieröffner und sowas, die klinge darf nicht wie 12 cm sein ;)

gibt es auch andere messer als taschenmesser ?

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gibt es auch andere messer ?

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Frag doch einfach in einem Waffengeschäft nach?

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