Meine Schwester beklaut mich. Was tun?
Meine Schwester nimmt einfach meine Sachen ( und behält sie einfach) wenn ich nicht da bin und meistens sind es Klamotten und ich mag es gar nicht wenn jemand meine Sachen anfasst oder trägt und das schlimme ist sie tut es einfach wieder verschwitzt und dreckig in meinen Schrank und ich will sie nicht verpetzen weil dann komm ich mir dumm vor und meine Stiefmutter wird mich hassen weil ich ihre Tochter bei meinen Vater dann dumm da stehen lasse
5 Antworten
dann formuliere es evt mal allgemein beim Abendessen. Dass dir aufgefallen ist, dass auf einmal dreckige Kleidung bei dir im Schrank liegt, die du selbst nicht angezogen hast.
du fändest es nett wenn man vor dem Ausleihen frägt und dann es halt auch gewaschen zurück legt
du greifst keinen direkt an und die Person weiß sehr wohl dass sie gemeint ist
Ja, aber ich rede nicht gerne so mit meiner Familie so offen haben da ein paar Probleme und ich würde es auch nicht schaffen weil ich bei sowas immer richtige angst habe das ich was falsches sage oder so
Nimm doch die nächsten Tage ein paar Sachen vor ihr. Am besten ein Shirt eine Jogginghose geh damit joggen das die Sachen richtig schön verschwitzt sind und tu die so in ihren Schrank zurück. Mach das mal paar Tage und dann kannst du ihr ja sagen, siehst du das tust du mit meinen Sachen.
Ich würde beim Abendessen klar sagen, was da läuft. Und dass es dein Vater bestimmt nicht war, da er bestimmt keine Mädchenkleider trägt und die Stiefmutter sicher auch nicht, da zu gross, zu klein, zu dick, zu dünn, wie auch immer. Und dass du deshalb einen Schlüssel für dein Zimmer brauchst und es zudem total eklig findest und auch enttäuscht bist, dass jemand un der Familie so etwas macht. Und dass das in deinen Augen kein Kavaliersdelikt ist.
Ist wohl fiess, aber kannst wohl nichts dagegen machen. Sag ihr einfach dass es deins ist. Sowas ist abartig ;-)
Das wird sie nicht interessieren, fürchte ich. Da würde ich eher sagen, die soll das Zeug sofort waschen und bügeln, aber dalli!
Falsches Verhalten unter dem man leidet mit Personen zu besprechen die einem helfen können ist kein "Petzen".