Meine Katze frisst plötzlich nichtmehr!

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7 Antworten

Frage: Möchtest du jeden Tag das Selbe essen? Ich glaube nicht. Du siehst es am Schinken. Hunde und Katzen wollen genauso wie der Mensch eine abwechslungsreiche gesunde Ernährung. Natürlich haben sie auch Vorlieben und das eine oder andere geht halt nicht unter die Nase. Wie bei uns Menschen. Krank ist sie nicht sonst würde sie auch den Schinken ablehnen. Abwechslungsreiche Ernährung hat auch nichts mit verwöhnen zu tun sondern mit gesunder Ernährung. Es gibt ein gutes Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" sehr zum empfehlen.

Schlechtes Fressverhalten ist immer ein Alarmzeichen und kann alles Mögliche sein, z. B. eine Zahnfleischentzündung oder FORL [= Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen (Läsionen = Schädigungen, Störungen oder Verletzungen)], d. h. eine äußerst schmerzhafte Zahnerkrankung bei Katzen. Such unverzüglich den Tierarzt auf, denn wenn du damit zu lange wartest, kann aufgrund der Entzündungswerte im Blut auch das Herz Schaden nehmen, was lebensbedrohlich werden kann (vorausgesetzt es ist eine Entzündung, aber dies gilt es ja herauszufinden). Außerdem kann der feline Körper bei diesen Temperaturen schnell austrocknen, so dass die Nieren versagen. Zudem leiden gerade Katzen oft lange still vor sich hin, ehe man einen Verdachtsmoment hat. Dies ist auf ihr Sicherheitsbedürfnis in freier Wildlaufbahn zurückzuführen, denn wenn Feinde ihre Schwäche aufgrund Schmerzensschreie bemerken, werden sie leichter angreifbar. Du hingegen hast einen Verdachtsmoment, und zwar schlechtes Fressverhalten. Dass sie den Schinken restlos aufgeputzt hat, ist ohne jede Aussage: So kann es sein, dass sie sich (trotz möglicher Zahnfleischentzündung!) schmerzmäßig gerade noch dazu durchringen konnte.

Ebenso wichtig: Durch Nahrungsentzüge kann eine Katze schnell eine hepatische Lipidose (Fettleber) entwickeln. - Wie entsteht eine Fettleber? Wenn dem felinen Körper zu lange Zeit Nahrung entzogen wird, entsteht ein Energiemangel. Dadurch werden Fettdepots mobilisiert und gelangen in die Leber. Im Gegensatz zum Hund oder zum Menschen besitzt die Katze jedoch kein Enzym, das diese Fette in Energielieferanten umwandelt. Folge: Sie lagern sich in die Leberzellen ein, zerstören diese und beeinträchtigen die Leberfunktion massiv. Das Fatale: Die Leberverfettung löst Appetitlosigkeit aus, weshalb sie sich weiter verschlimmert.

Merke: Eine Katze muss nach spätestens 24 Stunden fressen, eine übergewichtige sogar nach 12 Stunden - tut sie es nicht, könnte es ihr Todesurteil sein! Selbst bei beabsichtigter Gewichtsreduktion darf die Energiezufuhr nur 10 bis schrittweise(!) maximal 25% unter dem Erhaltungsbedarf liegen, d. h. unter dem Nahrungsmindestbedarf eines erwachsenen Tieres bei normaler Aktivität. Alles andere käme einer Radikaldiät gleich, die ebenso eine Fettleber auslösen kann! Nahrungsverweigerungen oder -entzüge, wodurch auch immer initiiert, sind somit ein Fall für den Tierarzt. Selbst intensivmedizinische Behandlungen bei der Diagnose Fettleber verzeichnen nur eine Erfolgsquote von ca. 60%. Der Rest trägt schwerwiegende Leberschäden davon oder verstirbt an Leberversagen, was leider häufig der Fall ist.

Zur Vorgeschichte: Es wird davon ausgegangen, dass diese Stoffwechsel-Besonderheit auf dem ursprünglichen Fressverhalten von Katzen basiert. Ihre Vorfahren waren es gewohnt, mehrmals am Tag kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen (Vögel, Fische oder kleine Mäuse). Durch die Suche und das Erlegen von Beutetieren waren sie ausreichend in Bewegung, waren entsprechend normal- anstatt übergewichtig und benötigten jenes Enzym nicht.

Anbei: Was fütterst du? Zucker- und getreidelastiges Nassfutter oder gar Trockenfutter? Beides ist in punkto Zahngesundheit ein NoGo, denn die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne und begünstigen Zahnstein! Darüber hinaus führt insbesondere Trockenfutter auch leicht zu Übergewicht, Nierenschäden, Verstopfung, Diabetes und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Es hat folglich nichts mit gesunder Katzenernährung zu tun und ist unbedingt zu vermeiden. Die beste Wahl ist zucker- und getreidefreies Nassfutter mit einem Fleischanteil von mindestens 60%. Hochwertig sind folgende Sorten:

  • Real N*ture
  • Animonda C*rny
  • Gr*u und
  • Sel*ct Gold (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Gut bis akzeptabel sind folgende Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter) sowie
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter).

Jetzt aber schleunigst zum Arzt - wenn du noch länger zögerst und sie gesundheitliche Schäden davonträgt oder gar verstirbt, stehst du in der Verantwortung! Alles Gute für deine Katze!

Vielleicht ist sie momentan unzufrieden? Wechsel das Katzenfutter. Probiere es mal mit Trockenfutter und dazu diese Paste. Am besten nochmal zu einem Tierarzt gehen damit der euch dann Tipps geben kann oder die Katze untersucht.

Kathy34 23.07.2014, 14:32

Sorry, Trockenfutter (auch getreidefreies) ist ein völliges NoGo! Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser über’s Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Was erschwerend hinzu kommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes, Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Fischen und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind.

Am besten, man gewöhnt eine Katze gar nicht erst an Trockenfutter, und sie wird es mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollte sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann muss man zumindest nicht bei sich anfangen!

Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:

  • Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder: Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst: Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.

Wenn überhaupt(!) kann Trockenfutter als Leckerli gegeben werden (10-15 Stück pro Tag und Katze). Eine gute Wahl sind z. B. Knabberstangen (natürlich nur die zucker- und getreidefreien und mit 95% Fleischanteil). Weitere Vorteile: Durch die Perforation und Einzelverpackungen gerät man nicht so leicht in Versuchung mehr zu geben, wenn sie bettelt; außerdem sind sie eingeschweißt, Stichwort Aromaversiegelung und Schimmelprävention.

Man bedenke: Eine Katze benötigt täglich mindestens 60 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht [je nach Temperatur, Gesundheitszustand, Alter und Aktivität sogar bis 80 ml ==> z. B. im Welpenalter, bei Durchfall oder chronischer Niereninsuffizienz (CNI)]. Da kommt ein Tier mit Trockenfuttergabe niemals hin, zumal es - im Gegenteil - auch noch Wasser entzieht Leider müssen im Alter viele Trockenfutter-Katzen am Blasenkatheter angeschlossen und / oder wegen Niereninsuffizienz behandelt werden bzw. viele Tiere wegen Zahnbeschwerden auch schon früher (Stichwort Zahnsanierung aufgrund Zahnfleischentzündung und Zahnstein, Kosten 200 €). Dies ist häufig der Tatsache geschuldet, dass sich Katzenbesitzer nie das erforderliche Wissen darüber angeeignet haben. Entsprechend groß ist der Aufklärungsbedarf.

Die beste Wahl ist hochwertiges Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil ohne Getreide und Zucker (empfehlenswerte Sorten ==> siehe meine ausführliche Antwort)!

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Sweettender 23.07.2014, 17:33

Also mein Kater ist jetzt 14 Jahre alt und er ernährt sich nur durch Trockenfutter. Ganz selten Nassfutter, und das ist er nicht mal leer. Gleich am Anfang wollten wir ihm Nassfutter geben was er aber nie essen wollte, alles probiert von A-Z, aber Trockenfutter isst er. Und wegen dem Trinken, brauchen sie nicht nur ein Becher oder eine Schüssel sondern ein kleines Springbrunnen, woraus dauerhaft Wasser rausspringt. Das stimmt nicht so ganz was du da geschrieben hast. Und Trockenfutter ist sehr gut für die Zähne, kein Karies, keine Zahnfleische Entzündungen. Also jeder gute Tierarzt wird dir sagen das Trockenfutter das beste für ein kleinen tiger gut ist. Meiner ist nach 14 Jahren immer noch in Topform :)

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Kathy34 23.07.2014, 22:16
@Sweettender

Sorry, total unqualifizierter Beitrag! Ausnahmen von gesunden Trockenfutter-Katzen wird es immer geben - doch dafür sind es Ausnahmen, d. h. sie besitzen keine Allgemeingültigkeit. Typische Leiden, die auf Trockenfuttergabe basieren, sind i. d. R. Spätfolgen - dennoch weiß ich gar von 3 Trockenfutter-Katzen, die ihren 6. Geburtstag nicht erlebt haben, Diagnose: Nierenversagen! Das Tückische: CNI (chronische Niereninsuffizienz ==> häufige Auslöser: Tumorerkrankungen, erbliche Faktoren oder Trockenfuttergabe) ist ein schleichender Prozess, da sich die Symptome erst dann zeigen, wenn ¾ des Nierengewebes bereits zerstört sind. Die zunehmend geschädigten Nieren sind irgendwann nicht mehr in der Lage, selbst leichte Dehydrationen (z. B. durch Erbrechen) zu kompensieren, weshalb die Krankheitsmerkmale auch sehr plötzlich auftreten können. Eine Trockenfutter-Katze als gesund zu bezeichnen, kann somit schneller zur Fehleinschätzung werden, als man meint …!

Stichwort Zahngesundheit: Dass Trockenfutter gut für die Zähne ist, basiert auf einem Ammenmärchen! - Dabei ist das Gegenteil nur allzu nachvollziehbar, zumal Trockenfutter (ebenso wie manches Nassfutter) Zucker enthält, dieser jedoch Karies- und Zahnsteinversursacher Nummer Eins ist - ganz zu schweigen von den Stärkeresten, die sich (wie oben beschrieben) auf die Zähne legen und sie quasi „verkleben“.

Stichwort Tierarzt: Offenbar ist der Arzt deiner Katze nicht gut mit dem Thema Trockenfutter betraut, was nicht verwunderlich wäre. Immerhin sind es leider nur die wenigsten, wie z. B. die o. a. Tierärzte. Hast du deren Zitate nicht gelesen? Gern gebe ich dir die Quellennachweise:

Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine) http://www.snuselcoons.de/trockenfutter.htm

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Kathy34 23.07.2014, 22:18
@Kathy34

sowie den Link von Dr. med. vet. Dorsie Kovacs mit dem obigen Zitat http://www.savannahcat.de/fuetterungsmethoden.html

Auf Tierärzte kannst du in der Hinsicht leider am wenigsten bauen, zumal sie in erster Linie Mediziner und keine Ernährungsexperten sind! - Und warum sollten sie ein Futter in Frage stellen, das sie zumeist gar selber vertreiben?! Nicht umsonst heißt es:

Was bringt den Doktor um sein Brot? a) Die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe. (Eugen Roth)

Offenbar verfügst du auch über keinerlei Wissen, was ein gutes Futter ausmacht; sonst wüsstest du, dass pflanzliche Erzeugnisse in einem hochwertigen Futter nur 3-5% betragen dürfen. Zum Vergleich: Trockenfutter enthält sogar 50-80% pflanzliche Erzeugnisse. Nicht zuletzt deshalb scheidet auch getreidefreies Trockenfutter aus, denn statt Getreide kommen anderweitige Zutaten zum Einsatz, z. B.

  • Kartoffelpulver
  • Rübentrockenschnitzel (= Nebenerzeugnis aus der Verarbeitung von Zuckerrüben zu Zucker)
  • Zellulose (= Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden)
  • FOS (= Fructo-Oligo-Saccaride; diese werden ebenso aus Zuckerrüben gewonnen)
  • MOS (= Mannan-Oligo-Saccharide; das sind Ballaststoffe aus der Zellwand von Hefe und unverdauliche Kohlehydratbestandteile)
  • Bierhefe (= einzellige Hefepilze; diese vermehren sich während der Gärung durch die Mischung von Wasser, Hopfen und Gerste - und somit den wichtigsten Bestandteilen zur Bierherstellung)
  • Erbsen
  • Strauchtomaten
  • Löwenzahn
  • Bockshornklee
  • Fenchelsamen und
  • Yucca-Extrakt (Yucca gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist somit ebenso pflanzlich).

Künftig bitte erst informieren, dann kommentieren. Alles andere ist nicht im Sinne der Ratsuchenden sowie deren Tiere!

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XokiDefault 24.07.2014, 00:35
@Kathy34
  1. Du stützt dich mit deiner Meinung nur auf Zitaten bzw Informationen von jemand anderes.
  2. Meinst du das keiner Antworten soll der sich nicht so umfangreich informiert wie du? "total unqualifizierter Beitrag" Da merkt man ja was für ein Mensch du bist. Jeder der nicht deiner Meinung ist, ist unqualifiziert bzw dumm. Man sollte die Meinung anderer etwas mehr respektieren. Sweettender hat eine praktische Erfahrung mit der eigenen Katze gemacht. Die Katze die ich besitze bekommt Trocken- und Nassfutter und lebt schon länger als der Durchschnitt. 2 weitere Katzen aus meinem Umfeld leben/lebten auch lang mit Trockenfutter. Also bitte ich dich hier mal keine Angst zu verbreiten die nicht besteht. Katzen, Hunde und sogar Menschen essen Tag täglich Sachen die nach deiner Meinung wahrscheinlich verboten sein sollten da sie Krebserregend etc sind. Die Person die diese Frage hier gestellt hat soll einfach zum Tierarzt gehen, der wurde dafür ausgebildet um sowas aufzuklären. Aber da du ja meinst man sollte da nicht hingehen da sie für das Problem nicht geschaffen sind aber eine unbekannte Person aus dem Internet mit Zitaten von Doktoren schon, dann ist das die Entscheidung der Person mit der "erkrankten" Katze.
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Kathy34 24.07.2014, 11:26
@XokiDefault
  • Zu 1.: Irrtum! Ich untermaure meine Meinung nur durch Zitate, weil sich viele Tierbesitzer sicher wähnen, sobald ihnen der Tierarzt das Trockenfutter-Märchen auftischt. Außerdem kann durch ein bisschen Hinterfragen des Sachverhalts jeder Laie von selbst darauf kommen, oder hast du schon mal eine Katze auf dem Ährenfeld gesehen? Und wenn ja, dann allerhöchstens zum Mäusefangen!

  • Zu 2.: Wo genau siehst du geschrieben, dass ich Sweettender als unqualifiziert oder gar dumm bezeichne? Allerhöchstens ihren Beitrag habe ich als unqualifiziert bewertet, was wiederum meine Meinung ist, die ich aber durch fundierte und verifizierte Angaben begründe und die du offenbar genauso wenig respektierst: Warum sonst glaubst du anhand dieser Meinung festmachen zu können, was ich für ein Mensch bin?! Es geht nicht um Angstverbreitung, sondern um Aufklärung, gerade weil Besitzer von Trockenfutter-Katzen eben zu sorglos mit diesem Thema umgehen. Ein bisschen mehr Angst im Sinne von kritischer Betrachtung und Vorsicht wäre nur allzu wünschenswert. - Denn wären sie aufgeklärter, stünde das Thema gar nicht so sehr im Raum und die Tierarztpraxen wären weniger voll, womit sich der Kreis, Stichwort Geschäftemacherei und Unvermögen schließt …! Und Stichwort Tierarzt: Ebenso frage ich mich, an welcher Stelle ich von einem Tierarztbesuch abgeraten haben soll - wo genau dieser Rat doch den zweiten Satz meiner obigen Antwort ausmacht. Außerdem sind Tierärzte in der Tat für Probleme geschaffen, die Trockenfutter verursacht; das betone ich sogar: Immerhin sind sie es, die über Gerätschaften wie Blasenkatheter verfügen oder über die entsprechenden Medikamente für nierenkranke Katzen, die durch Trockenfutter jahrelang fehlernährt wurden. Jene Patienten werden irgendwann zu einer hervorragenden Einnahmequelle …!

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Ich würde vorsichtshalber mal beim Tierarzt reinschauen.

Wenn Katzen ihr Fressverhalten so drastisch ändern, ist das ein ernstzunehmendes Alarmzeichen.

Probier mal ein neues Futter. Vielleicht möchte sie einfach mal Abwechslung :)

es gibt ja auch anderes katzenfutter!! meine katze käthe hatte, als sie ihre midlife-crises durchmachte, auch so ne phase. dann haben wir ihr anderes futter gekauft und alles war wieder gut.:) viel glück

Geh mit ihr zum Tierarzt wenn sie nichs mehr frisst.

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