Mein Hund kratzt an der Tür wenn ich nicht zu Hause bin!

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Der Tipp "nicht alleine lassen" ist ja sehr hilfreich... Nicht jeder hat das Glück mit jemandem zusammen zu wohnen und selbst wenn man nicht arbeitet...irgendwann muss man dann eben mal einkaufen, etc.

Ich würde ihr von Anfang an beibringen, dass es Zeiten gibt in denen sie alleine ist. Es hilft nichts sie jetzt zu betüddeln und zu bemittleiden und damit erst später anzufangen - DAS würde sie nicht verstehen.

Natürlich sollst du den Hund nicht von jetzt auf gleich stundenlang alleine lassen aber du kannst jetzt schon anfangen ihr hin und wieder mal die Nase vor der Tür zu machen und sie für ein paar Minuten alleine in einem Raum zu lassen. Später kannst du dann in dieser Zeit eine Runde um den Block drehen, den Müll runter bringen und ähnliches.

Vielen Hunden hilft es, wenn sie zum Alleinebleiben in einem Zimmer sind. Also lasse ihr nicht die ganze Wohnung, sondern z.B. nur das Wohnzimmer. Mein Hund z.B. bleibt super im Wohnzimmer alleine, wenn ich aber alle Türen auflasse ist er überfordert. Viel Freiraum bedeutet für ihn viel freier Raum den er bewachen muss und so rennt er die ganze Zeit hin und her... Einigen Hunden hilft auch eine Box sehr gut (musst du nicht zumachen) oder etwas anderes was an eine Höhle erinnert wenn sie vorher daran gewöhnt werden (z.B. immer in dieser Box füttern, etc.). Sie kann sich dann dorthin zurückziehen und auf dich warten. Ich weiß, dass auch ein Kauknochen bzw ein gefüllter "Kong" bei manchen Hunden hilft. Durch das Kauen wird Spannung abgebaut und der Hund ist abgelenkt.

Ich drücke dir die Daumen, dass deine Kleine bald keine Probleme mehr mit dem Alleine sein hat! :-)

Ich würde sie noch nicht so lange allein lassen. Wenn sie wirklich so viel schlimmes erlebt hat hat sie vielleicht angst vergessen zu werden. Oder sie war es gewohnt mehr rauszukommen und will freiheit. Oder sie hat sich noch nicht an die Wohnung gewöhnt. Nicht danach schimpfen, Hunde verbinden das nicht mehr mit der Tat wenn das zu lange her ist, aber nicht extra vorsichtig sein. Mein Hund hat mit 9 Monaten immer Stühle angeknabbert, aber von alleine aufgehört

Wenn Du sie erst 3 Tage hast, sind 3 Stunden allein sein einfach noch zu lang. Du solltest die Zeit nur langsam steigern, kurz vor die Tür gehen, nicht so weit weg, dann wieder rein. Auch wenn sie viel durchgemacht hat, darf eine Erziehung nicht zurückgesetzt werden. Dies soll natürlich nicht heißen, dass Du schimpfen sollst.

Frage zu meinem Hund in puncto Verhalten?

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Heute eben war er wieder unsicher/ängstlich obwohl mein Freund nichts anders machte, als sonst auch.

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Danke euch

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Wenn ihr euch fragt warum wir Nicht die Tür zumachen.... wir machen die tür zu, aber dann springt er auf die klinke und öffnet sie selber. 

Wenn wir die tür abschließen verkratzt er uns diese.

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Hallo ihr lieben Hundeexperten Ich,bzw. mein franz. Bulldogge, also WIR haben ein Problem. Ich würde gerne behaupten: nicht miteinander, aber ich schätze dass dies wahrscheinlich doch das eigentliche Problem ist. Nelly ist ein Zauberhund.Sie ist wirklich lieb, sehr schlau, sehr folgsam (abgesehen von einigen Dickköpfigkeit) Allerdings haben wir ein wirklich akutes Problem: Sie beherrscht alle Ressourcen.Nicht gegenüber mir oder anderen Menschen. Jeder, selbst Kinder,dürfen in ihren Napf greifen. Aber anderen Hunden gegenüber ist sie mehr als geizig. Angefangen,wenn ich ein Lecker in der Hand hatte- mittlerweile braucht ein Hund nur in die Nähe meiner Handtasche zu kommen, wenn sie weiß, da ist etwas drin- dann geht’s los. Sie kreischt- wirklich!- und springt dem Hund direkt an den Hals. (Das passiert nicht, wenn ein Mensch außerhalb ihres/meines Rudels Lerckerlies verteilt)

Mittlerweile "duldet" sie es nicht mehr, wenn ich einen anderen Hund streichel. Typische Situation: Nelly stürmt los zum andern Besitzer und biedert sich an. Lässt sich streicheln, streicht um die Beine. Kein Problem. Außer der andere Hund kommt zu mir- Schwupps, wird der neue Mensch links liegen gelassen&sie stürmt auf mich zu. Sie drängt sich zwischen ihn&mich. Eine Warnung. Wage ich es, den anderen Hund zu streicheln, geht das Theater wieder los. Gekreische, Angefalle. Also wird hier wieder vorgebeugt&ich erkläre dem Herrchen oder Frauchen, warum ich deren Tier leider nicht anfassen kann. Einige Hundebesitzer mutieren dann spontan zu Hundetherapeuten&erklären mir viele sinnige/unsinnige Gründe für das Verhalten meines Tieres. Neulich entschloss sich ein Herrchen,Nelly doch einfach mal festzuhalten,als sie den anderen wegscheuchen wollte: Worstcase! Schimpfen oder festhalten in dieser Situation lässt meinen Hund zum Monster mutieren. Also:Nelly streicheln und ihr sagen,dass sie die allerbeste ist. (Ahh, ich weiß, wie viele von euch jetzt aufschreien&sagen, dass ich das Missverhalten meines Hundes doch nicht auch noch unterstützen darf- Ja!Das weiß ich.) Aber ich habe kaum Optionen.

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Ich weiß, Hunde kennen so etwas wie „Eifersucht“ nicht. Ich vermute hier geht es um schlichte „Ressourcenverteidigung“. Um evtl. Fragen eurerseits vorab zu beantworten: Ja, sie schläft in meinem Bett, Sofa ect- Ja, ihr Essen steht im Napf zu ihrer Verfügung. Ja, manchmal schleppt sie Spielzeug an&ich spiele mit.

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