Mehlschwitze für Suppen - ist das noch modern?

14 Antworten

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Eine Roux (Mehlschwitze) hat meiner Ansicht nach nichts mit "modern" zu tun. In der Ausbildung zum/r Koch/Köchin ist die Ruox ein/der Grundbestandteil vieler Speisen. Obwohl ich selbst sagen muss, dass ich speziell Suppen noch nie mit einer Ruox angesetzt habe, sondern die Zutaten gekocht und anschließend einen Teil (damit sie sämiger wird) oder alle Zutaten püriert habe. Mehlschwitzen benutze ich zur Herstellung andere Speisen. LG

Vielen Dank für den Stern. :o) LG

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Was hat das denn mit modern zu tun? Wenn Du eine Suppe oder Gemüse andicken möchtest, ist die klassische Mehlschwitze am besten geeignet. Alles andere, was es an Sossenbindern gibt ist doch voll von Chemikalien.

Der einfachste Soßenbinder ist Stärkemehl. Das hat doch nichts mit Chemikalien zu tun.

Oder meinst du diese "Päckchensoßen"?

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Du kannst auch "modern" kochen und die Gemüsesuppe aus der Tüte nehmen...

Nein, im Ernst: Für Suppern und Saucen ist eine Mehlschwitze immer noch das geschmacklich Beste.

Nein, so modern á la Tütensuppe mag ichs nicht. - Lieber mit echtem Gemüse. xD

Allerdings nehm ich für Soßen garkeine Mehlschwitze mehr.

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@RubberDuck1972

Du kannst natürlich auch mit Butter, Sahne oder reiner Stärke andicken. Der Trick mit der Kartoffel ist auch nicht anderes als Stärke aus der Kartoffel auskochen.

Aber nur bei der Mehlschwitze werden die aromaintensiven Röststoffe gebildet, die für den guten Geschmack verantwortlich sind. Stichwort für die "moderne" Küche: Maillard-Reaktion. Onkel Wiki weiß mehr.

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@clemensw

Als ich noch gaaanz jung war, hab ich mal eine Soße mit Eigelb, welches ich mit Sahne verquirlt habe gebunden. - Ich glaubte damals ich hätte das erfunden. Als dann immer mehr Kochsendungen zu sehen waren erkannte ich, daß diese Idee schon andere hatten. :D

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Fett oder Zucker? Was ist (in Übermengen) gesünder?

Hallo,

ich möchte gerne zunehmen und da durch die 3 Hauptmalzeiten ich dies nicht schaffe, versuche ich kleinere Zufuren zwischendurch einzubauen...

Ich habe natürlich im Internet ein wenig rumgesurft und bin dabei auf Studentenfutter bzw. Nüsse gestoßen, die man prima zwischen den Malzeiten essen könne und auch nicht gerade wenige Kalorien haben.

Habe das nun mal ausprobiert, finde jedoch, dass sie auch früher oder später sättigen... Ihr "Gewicht" kommt durch das Fett zustande, es soll jedoch um einiges natürlicher und damit gesünder sein als bei Chips und Co.

Nichts desto trotz frage ich mich, ob ich nicht lieber zu Keksen greifen sollte. Da ist logischerweise Zucker statt Fett das Motto. (Bei einem ordentlichen Keks habe ich schon 130kcal...)

Was meint ihr ist gesünder bzw. weniger ungesund, wenn man den empfohlenen Tagesbedarf (leicht) übersteigt: Fett oder Zucker?

(Klar ist beides in Übermaßen nicht gesund, aber vielleicht ja das eine mehr als das andere...)

Vielen Dank an alle die sich mit meiner Frage beschäftigt haben und Danke im Voraus :)

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