Macht ihr euch Notizen, wenn ihr ein Buch lest?

10 Antworten

Nein, beim Lesen eines Buches zur Unterhaltung interessieren mich nämlich keine sprachlichen Mittel, die irgendwelche Kernaussagen vom Autor untermalen sollen, sowie irgendwelche rhetorischen Mittel.

Wenn ich ein Buch auspacke und lese, möchte ich einfach nur berieselt werden von den zahlreichen Pinselstrichen, mit denen der Autor die Welt malt und komplett in die Fantasiewelt eintauchen. Und das notieren von Eindrücken behindert den Lesefluss und das Eintauchen massiv.

Bei fiktionaler Literatur (Romane etc., kaum von mir gelesen) NIE.

Bei Sachbüchern (speziell über meine Interessen-Schwerpunkte Rockmusik / Archäologie / Geschichte / Mythologie u.ä.) IMMER --->> Haftzettel noch und nöcher, Edding-Marker u.a. .

pk

Woher ich das weiß:Hobby

das ist ein neues Element für mich, muss ich noch lernen, ist sehr hilfreich, bin bisher nicht drauf gekommen, bis es mir jemand gesagt hat

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@axollotl

Ich kann gar nicht anders - komische Eigenart, aber nützlich !

pk

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Das hängt immer ein wenig vom Buch ab.
Ich habe meistens Post-Its zur Hand und markiere mir so Stellen, die besonders interessant oder schön sind. Wenn ich das Buch fertig gelesen habe, übertrage ich die Passagen dann in mein Notizbuch oder lasse sie in eine Rezension einfließen. Das mache ich aber immer erst nach dem Lesen, um den Lesefluss nicht zu stören.

Nur bei Fachliteratur. Bei Belletristik höchstens dann, wenn ich mal auf einen besonders schönen Satz stoße.

Das habe ich nur gemacht, wenn das Buch in einem schulischem Rahmen war.

LG

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Habe mir über die Jahre privat viel Wissen angelesen.

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