Macht es einen asozialen Eindruck, wenn man in einer Wohnung wohnt?

19 Antworten

Ich habe mal lange mit einem Architekten gesprochen, der viele Aufträge hatte, beste Beziehungen zu den Wohnungsbaubehörden, zu den Baufirmen usw. Er wohnte in einer Wohnung neben uns zur Miete.

Als ich ihn fragte, warum er denn kein eigenes Haus hätte, das müsste doch bei seinen Beziehungen zu Behörden und Handwerkern sehr einfach möglich sein.

Er schaute mich an und meinte: "Ein eigenes Haus? Ich bin doch nicht wahnsinnig! So was häng ich mir doch nicht ans Bein!"

quatsch, das ist doch ganz normal, in einer Wohnung zu wohnen. Manche können sich zwar auch ein Haus leisten. Aber das wäre furchtbar, wenn jeder, der in einer Wohnung lebt (mich eingeschlossen) assozial wäre.

Irgednwie gab es die Frage hier vor einiger Zeit shcon mal , mit so ziemlich derselben Begrżndung und nein es ist nicht assozial, bzw es kann assozialer sein in einem haus zu wohnen, was bringt mir das grł+te Haus, wenn cih darin nicht fżr Ordnung Sorgen kann und in jeder Ecke Dreck liegt?

Und fast alle Studenten die ich kenne und alleine leben leben "nur " in einer Wohnung, sind die jetzt alle asozial?

Und ich kenne sogar Leute die richtig gut Kohle habe und trotzdem nur in einer Wohnung leben, weil sie dafżr dann eber lieber noch ne eigene Ferienwohnung haben. Und es gibt auch Wohnungen, welche mehr qm haben als ein Haus.

Und dann gibt es ja auch noch so was wie Eigentumswohnungen und so ,die kann man sich wohl kaum leisten,wenn man ein assoziales leben gefżhrt hat oder, zwischen Wohnung un Wohnung kann ein Riesenunterschied liegen, es ist n Unterschied ob ich mir ne 20 qm Wohnung im sozialen brennpunkt in nem Plattenbau nehme oder ob ich mir ne Loftwohnung in einem der vornehmsten Viertal nehme.

Hast du evtl schon mal mieten ,akufen ,wohnen oder wie das hei+ auf Vox gesehen , oder meinst du alle leute die das "nur" eine Wohnung suchen sind asozial.

Und mit Schichten hat dies alles rein gar nix zu tun.

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