Lernen im Studium - Skript/Mitschriften/Bücher etc.?

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2 Antworten

Das ist von Prof zu Prof total unterschiedlich, bei einem gibts ein Skript über den gesamten Stoff, beim nächsten hast Bücher zu lernen, der nächste bietet grobe Powerpointfolien an und du musst alles selber zammschrieben, andere Profs lesen stur alles in der Vorlesung runter und du schaust dann wie du zurecht kommst usw. Es kommt alles Mögliche vor. Du musst sowieso viel Zeit in alles investieren. Klar kann man nicht immer alles mitschreiben - viele machen Sprachaufnahmen. Und in Seminaren und Übungen ists sowieso wieder was ganz anderes.

Und ja ich bin komplett digital nur mehr, das alles auszudrucken wäre ja ein Wahnsinn. Das sind hunderte und hunderte Seiten, das hätte kein Ende. Bücher kauf ich oder borge ich aus, und sonst erledige ich alles am Laptop.

Und es bilden sich immer Whatsapp Gruppen und Facebook Gruppen in denen man sich austauscht und in denen Mitschriften zu finden sind, die sind wahre Goldgruben :D

  • Hängt extrem ab von Prof, der Klausur und dem Inhalt der Vorlesung.
  • Doch, wenn es kein Skript gibt, musst du alles mitschreiben. Was denn sonst? Gibt ja keine Alternative. Ich bin auch jemand, der nicht denken und schreiben gleichzeitig kann. Tja Pech, dann musst halt umso konsequenter und aufmerksamer in der Nacharbeitung die ganze Vorlesung nochmal durcharbeiten. Das solltest du aber so oder so tun - und zwar nicht als Prüfungsvorbereitung, sondern während des Semesters.
  • Als Mathematikstudent kann ich mit all dem technischen Schnickschnack nichts anfangen. Stift und Papier gehen immer, da braucht man kein Surface auf dem man rumschreibt und Laptop ist so oder so Mist, weil man zur Mitschrift in einem MINT-Fach schon ein TeX-Pro sein muss, um da mitzukommen. Daher: Stift, Papier und gut ist. Laptop brauchst nur für Präsentationen und ggf. zum Programmieren.

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