Ku-Klux-Klan und Christen

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Liebe/r Rocka,

Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder religiös stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Herzliche Grüße,

Karina vom gutefrage.net-Support

8 Antworten

Die Menschen, welche im KKK waren, sind Namenschristen. In Jesus Lehren taucht auch der Begriff Namenschristen auf. Diese Leute sagen sie sind Christen, aber ihr Verhalten und ihre Ideologie gehen dem komplett gegen. Jesus lehrt die Liebe ( auch gegenüber den Feinden), die Bescheidenheit, das Verständnis, etc. Die Menschen im KKK entscheiden sich für den Hass, ihren Egoismus und spucken somit auf die Lehren Christus. Dass es mehr als genug Menschen gibt, die sagen, dass sie Christen sind und keine Ahnung haben was der Christentum bedeutet, weil sie sich im Grunde nie wirklich damit auseinandergesetzt haben, ist kein Geheimnis. Man muss da immer aufpassen.

Meiner Meinung sind sie keine "guten" Christen. Sie predigen Hass und denken das dass Christentum die wahre Religion ist und alle anders gläubigen bekämpft werden müssen. Ich als gläubiger Christ glaube an Gott aber sage niemals das alles in der Bibel wahr ist. Zudem gibt es die Juden und andere Religionen länger als das Christentum vieleicht irren sich die Christen ja. Zudem predigte Jesus für frieden und Gemeinschaft und der Ku Klux Klan ist nicht gerade friedlich

Ich glaube, Christ oder nicht ist in dem Fall egal. Das wird nur vorgeschoben, um eine Rechtfertigung dafür zu haben, andere Menschen als minderwertig zu behandeln. Ein echter Christ würde so etwas nicht tun.

Dann lies mal deine Bibel. Sie proklamiert eindeutig Intolleranz, Rassismus und Sklaverei. Vielleicht sind die Mitglieder des KKK ja die richtigen Christen und ihr seid es nicht?

Martin Luther ist ebenfalls ein gutes Beispiel, denn er war bekannt für seinen überschäumenden Antisemitismus.

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@PlaysWithWolves

3Mo 19,33 Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken.

4Mo 15,29 Und es soll einerlei Gesetz gelten für die, die ein Versehen begehen, für den Einheimischen unter den Israeliten und für den Fremdling, der unter euch wohnt.

5Mo 23,8 Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen; er ist dein Bruder. Den Ägypter sollst du auch nicht verabscheuen; denn du bist ein Fremdling in seinem Lande gewesen.

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@daddysdearest

Das ist das "schöne" an der Bibel. Dass man sowohl Zitate für Weltfrieden als auch für den Genozid finden kann...

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