Kochen und Backen mit Honig, welche Sorte hat den besten Geschmack und die beste Konsistenz?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich weiß, dass es eine "Glaubensfrage" ist, ob man zum Backen Zucker oder Honig verwendet. Ich glaube an Zucker - das nur am Rande. Wenn das Gebäck nicht "aromatisiert" werden soll, dann einen neutral schmeckenden Honig verwenden: Sommertracht, Raps z.B. Bei der Verwendung von z.B. Tannenhonig, schmeckt man das schon raus. Ist abe ja eigentlich nicht gewünscht und auch viel zu wertvoll um verbacken zu werden Solltest du wegen der wertvollen Inhaltsstoffe im Honig dazu greifen, schließe ich mich Eddi an. Durch die hohe Backtemperatur sind die hinüber. Du kannst also durchaus Zucker verwenden. Wenn du allerdings Füllungen produzierst und da Honig nimmst statt Zucker. Dann erreichst du einen besonderen Geschmack und der Honig kommt zur Geltung, die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Und du weißt es sicher: Kleinkinder sollten keinen Honig bekommen!!

Von der Beschaffenheit nehme ich am liebsten cremigen Honig. Der geht besser aus dem Glas und läßt sich leichter dosieren. Geschmack ziemlich egal. Ich mache mir im Frühling immer Löwenzahn-Honig selbst. Da bestimme ich auch, wie zähflüssig er werden soll und er ist lecker.

Löwenzahn-Honig ist lebensmitteltechnisch gesehen kein Honig, sondern ein dickflüssiger Sirup.

0

Naja - also egal ist es nicht! Klar ist Honig auch eine andere Form von Zucker. Aber man kann durchaus auch nach dem Backen unterschiedlichen Geschmack feststellen! Und daher mögen viele kein mit Honig gebackenes Gebäck / Kuchen etc. Deshalb eignet sich am besten Akazienblütenhonig, der verhält sich beim Backen geschmacksneutral. Oder Langnesehonig - wobei sich die Frage stellt, ob das überhaupt Honig ist ...

Was möchtest Du wissen?