Kant: Guter Wille!

Wir kommen wir zum guten Willen nach Kant? - (Schule, Gymnasium, Philosophie)

3 Antworten

Dein Foto des Schemas oder der Mind Map ist zu undeutlich, um die Wörter wirklich lesen zu können.

Frage doch einen Klassenkameraden, ob er verstanden hat, welche Aussagen hiermit getroffen werden sollen.

ich versuch das ja mit ner Mitschülerin zu lösen, aber sie verstehts ja auch nicht :(

also ich versuchs mal zu beschreiben: in der Mitte steht der Wille, dieser wird von der Pflicht genötigt (rechts oben) und von den Maximen bestimmt (links vom Willen). Diese Maximen werden beurteilt vom Kategorischen Imperativ (steht über den Maximen). Gleichzeitig erfolgt die Plicht aus Achtung vor den Maximen (Pfeil zw. Maximen und Plicht). Verständlich? :)

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Nach deiner Erklärung hat dein Lehrer da einige Begriffe durcheinander geworfen, wodurh des ganze unverständlich wird.

Ich versuch des jetzt ohne die Zeichnung zu erklären: Wir haben Neigungen (Wünsche), die uns sagen was wir tun wollen, etwa : Wir wollen diesen Apfel unbedingt haben und klauen ihn daher, es merkt sowieso keiner. Diese Neigung lässt sich mit einer Maxime ausdrücken, die eine Art Grundform der Neigung ist, etwa: Ich will immer, wenn es keine Gefahr für mich gibt, meine Bedürfnisse befriedigen, auch wenn es anderen schadet. Diese Maxime testen wir nun kategorischen Imperativ, der uns eben sagt was wir tun sollen (der sagt "Handle so, dass die Maxime deiner Handlungen zugleich Maxime einer allgemeinen Gesetzgebung sein könnte") Das haben wir getan und wissen nun, dass wir es nicht tun sollten. Die Achtung sagt uns nun, dass wir nach dem kategorischen Imperativ handeln sollten und motiviert uns. Dennoch haben wir ja die Neigung den Apfel zu klauen und diese tritt nun mit der Pflicht in eine Art Kampf, in dem es eben drauf ankommt wie stark deine Neigung ist, wie wichtig es dir ist moralisch zu handeln usw. und schließlich wird nach diesem Kampf dein Wille bestimmt, nach der Neigung oder dem kategorischen Imperativ, der dann die Handlung ausführt. Wenn du nach dem kategorischen Imperativ handelst, kommt es eben zu einer Nötigung deiner Selbst durh dich, da du dich entscheidest deine Neigungen zu ignorieren, sie als unterdrückst.

Des steht alles am Anfang der Kritik der praktischen Vernunft.

Ich hoffe es hilft Gruß qwert

Man erkennt gar nicht. Gings nicht größer?

Wenn dus anklickst wirds doch groß? :)

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