Kann mir jemand einen guten Verlag für neue, junge Autoren vorschlagen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja: Fischer, Rowohlt, Heine, Blanvalet, Piper, Bastei-Lübbe, Drömer Knaur, Aufbau Verlag bzw. Rütten & Loening, Suhrkamp, Ullstein ... und viele mehr.

Es liegt nicht an den Verlagen und auch nicht am Alter der Autoren, sondern an der Qualität des Manuskripts.

Auf alle fälle Chepler Verlag ich hab hier auf gute Frage schon jemanden das empfohlen kannst auf meinem Konto gucken.

Es richtet sich genau an solche Personen das ist ein guter starker und einfacher Verlag

Chepler.jimdo.com/manuskript-einsenden

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Der Frieling-Verlag nimmt auch Jungautoren an. Ich habe durch http://www.veroeffentlichen-heute.de davon gehört. Sie dich doch dort mal um. Dort gibt es auch einige Tipps für Autoren.

Ab wann lohnt sich das Bücherschreiben?

Ich habe mich etwas mit dem Thema Bücherschreiben befasst. Mich erstaunt die Info, dass es fast aussichtslos ist, bei einem Verlag angenommen zu werden, obwohl ständig neue Durchschnittsbücher (Standard-Liebesgeschichte, kein besonderer Anspruch an Sprache) veröffentlicht werden.

Selbst als Bestsellerautor verdient man wohl nicht annähernd genug zum Leben:

http://www.taz.de/!5124980/

Ist das im Ausland anders?

Von J.K. Rowling weiß man wohl, dass sich ihre Bücher in Europa nicht gut verkauften und erst nach einer Übernahme eines amerikanischen Verlags der Dollar rollte.

Aus dem Ausland kommen aber immer wieder Neuautoren mit Bestsellern, wie z.B: Hannah Kent, die ja nicht gerade Themen annimmt und eine Sprache verwendet, die man für massenmarkttauglich halten würde (ruhige Atmosphäre, Großteil der Bücher beschreibt den Alltag, wenn auch den an ungewöhnlichen Orten zu frühren Zeiten).

Anderes Thema Foodblogbücher: Ich kaufe die z.B. recht gerne und englischsprachige scheinen auch sehr erfolgreich (z.B. Green Kitchen Stories hat vier Bücher veröffentlicht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden). Recherchiert man mal zum Thema Kochbücher in Deutschland, wird einem davon abgeraten und man würde pro Buch auch nur maximal einen Euro bekommen (beim Verlag), beim Selbstverlag (und ggf. Verlag, je nach Auskunft) müsste man noch ca. 1000 € fürs Lektorat und 500 € fürs Cover bezahlen (ernsthaft?).

Jetzt würde mich mal interessieren: Ist das im (englischsprachigen) Ausland anders? Schreiben wirklich so viele Menschen zum reinen Vergüngen, um damit nur ein Taschengeld zu verdienen?

Auf deutschen Internetseiten (Blogs, Foren) lese ich nur Entmutigendes für Neuautoren: Veröffentliche dein Buch, abe siehe es als Hobby an. Da gab es bsw. einen Forenbeitrag bei Chefkoch, jemand wollte eigene Rezepte querbeet veröffentlichen, Reaktion: Das will keiner kaufen. Ich besitze zwei Bücher, La tartine gourmande und Small plates and sweet treats (Buch des Blogs Cannellle et vanille), die auch Rezepte queerbeet bieten (okay, mit dem Hintergrund "glutenfrei") und beide übersetzt wurden und wohl erfolgreich sind.

Wenn man diese als deutsche Blogger an deutsche Verlage herangetragen hätte, hätte man dann keinen Erfolg gehabt? Und ist das Fazit wirklich, dass deutsche Autoren eher ein Hobby als einen Beruf betreiben? Oder dass Selfpublishing der Weg der Wahl ist ("Schriftsteller-werden"-Blog: Da hat eine Autorin im vorletzten Jahr 12 Bücher in 12 Monaten veröffentlicht über den amazon-Selfpublishing-Verlag, also E-book und Paperback. Die scheinen sich zu verkaufen, haben teils 60 bis über 100 Rezensionen, landen aber natürlich nicht in der Buchhandlung und bekommen so wenig Werbung).

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