Kann man durch Mücken sterben?

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Ja, in bestimmten Gebieten können selbst Mücken lebensgefährliche Krankheiten übertragen. Aber hierzulande besteht diese Gefahr eher nicht und die Stiche sind nur lästig.

Durch kein Tier sterben weltweit gesehen mehr Menschen. Wobei man natürlich an Krankheiten stirbt (allen voran Malaria), die durch Mückenstiche übertragen werden und nicht an der Mücke an und für sich. Die Mücke an und für sich ist ungefährlich, solange sie nicht auf die Größe von 2 Metern Flügelspannweite mutiert (was unmöglich ist) und dann einen Menschen in 10 Sekunden leer saugen kann.

Ja, das geht. Wenn du z. B. beim Autofahren nach einer schlägst und die Gewalt über das Fahrzeug verlierst.

Sterben insekten wie mücken eigentlich wenn man die "anraucht", bzw passiert denen was?

Bitte nur ernst gemeinte antworten,thx

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Was meint ihr, was nach dem Tod kommt?

Es gibt ja so viele verschiedene Theorien. Leben nach dem Tod, Seele wandelt auf der Erde, unendlicher Schlaf... An was glaubt ihr?

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An diejenigen die an ein Wiedersehen nach dem Tod glauben: Würdet ihr sagen, dass wir nach dem Tod auch Menschen "wiedersehen" die wir durchs Internet kannten?

Wenn man mit jemanden oft übers Internet geschrieben hat, die man sehr gerne hatte, oder eine Person mit der man gelegentlich geschrieben hat, die man sehr gemocht hat, "sieht" man die Person nach dem man selbst gestorben ist wieder oder nicht? (ohne die Person jemals persönlich gesehen zu haben).

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Was ist eure Meinung dazu?

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insekten sterben

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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