Kalk-Ablagerung im elektr. Wasserkocher

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das habe ich allerdings vergessen: Wenn du das einmal erhitzte Wasser ein zweites mal kochst, lagert sich kein Kalk mehr ab. Vom Stromverbrauch her ist es jedoch ungünstig, so zu verfahren.

"Wenn du das einmal erhitzte Wasser ein zweites mal kochst, lagert sich kein Kalk mehr ab."

Dieser Hinweis neben dem grundsätzlichen war mir den "Stern" wert!

0
@ingridshaus

was ist das schon wieder für ein verwunderlicher ekel...

was ist bitte daran ekelhaft, wasser ein zweites mal aufzukochen?

0
@linguini

Na gut wem`s schmeckt, die Katzen fressen Mäuse, ich mag sie nicht.

0

kalkablagerungen entstehen beim kochen bzw. beim erhitzen, es ist sogar so, wenn du kochendes wasser im wasserkocher wieder abkühlen lässt, kann sich auch beim abkühlvorgang noch kalk ablagern. also immer nur soviel wasser wie nötig kochen. wenn du sparen willst, nutze einen wasserfilter.

Kaufe Dir einen Filter, dann hast Du nie mehr Probleme mit Wasserkocher, Kaffeemaschine, Teemaschine und schmeckt auch wesentlich besser, vor allem auch beim Kochen. Der Tee ist wesentlich klarer mit gefiltertem Wasser und richtig trüb mit ungefiltertem Wasser.

Je mehr Wasser du erhitzt, desto mehr Kalk setzt sich ab, denn wenn 1l Wasser 100mg Kalk enthält, dann enthalten 2 l Wasser 200mg Kalk.

Kalkablagerung ist nicht von der Menge des Wassers abhängig, sondern vom Kalkgehalt des Wassers. Hartes Wasser zieht natürlich eine stärkere Ablagerung nach sich als weiches. Den Härtegrad des Wassers in Deiner Umgebung erfährst Du beim örtlichen Wasserwerk.

Das war nicht die Frage.

0

Je mehr kalkhaltiges Wasser, desto mehr Ablagerungen. Wassermenge UND Kalkgehalt spielen eine Rolle, aber auf den Kalkgehalt hat heureka47 ja keinen Einfluss.

0