Ist meine Einleitung historisch korrekt (Koreakrieg/Kalter Krieg)?

5 Antworten

Hi,

inhaltlich gibt es in Deiner Ausführung wenig auszusetzen: Zum einen war der Koreakrieg ein Stellvertreterkrieg der Großmächte UdSSR und China auf der einen Seite und USA mit den westlichen Verbündeten auf der anderen Seite. Die "Provokationen" gehen eher von der nordkoreanischen Seite aus. Im Hauptteil kannst Du ja näher auf die "Provokationen" eingehen z.B. die Versenkung von Fregattenschiff Cheonan, die Minenverlegung direkt an der südkoreanischen Grenze, Artillerieangriff auf die südkoreanische Insel, Atombombentests etc. Zwar wird die jährliche gemeinsame Übung der südkoreanischen Streitkräfte mit den US-Streitkräfte als "Provokation" von Nordkorea angesehen, aber wie kann eine Militärmanöver eine Provokation sein? So etwas macht fast jedes Land- auch Bundesrepublik Deutschland. Außerdem solltest Du vielleicht im Hauptteil noch erwähnen, warum dort noch Krieg herrscht (es wurde ja nur ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart - keinen Friedensvertrag unterschrieben).

Sprachlich solltest Du auf die Kommasetzung achten. Ansonsten finde ich die Einleitung gut.

Hallo,danke für deine Antwort! Ich habe die Ansagen durch die Lautsprecher die Südkorea jeden Tag macht als Provokation genannt. Natürlich geht Südkorea nicht so weit wie Nordkorea aber es ist auch nicht so ganz unschuldig. Das war micht wichtig zu nennen.

Vielen Dank!

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Also da sind ein paar Fehler bei der Kommasetzung. Und ich würde das mit der udssr und usa im ersten Satz nicht so schreiben, da die udssr im Kriegsverlauf fast gar nicht beteiligt war, sondern der großteil von China ausging, welches kein wiedervereinigtes Korea unter USA-Einfluss wollte. Stalin hat ja quasi nur sein Ok gegeben den Süden anzugreifen, weil Nordkorea so darauf beharrt hat. Der Krieg war also nicht seine Idee. Den Koreakrieg als Stellvertreterkrieg der USA und udssr zu bezeichnen, finde ich etwas gefährlich. Deine Aussage, dass du dies untersuchen möchtest, finde ich allerdings gut.

Hallo, entschuldigung für die späte Antwort!

Die Kommasetzung habe ich danach noch korrigiert, aber danke! Ich bin jetzt davon ausgegangen.Stalin drängte Mao Zedong ja dazu mit einzuschreiten. Außerdem hat Stalin die Verhandlung der UN - Sitzung versucht zu boykottieren damit die USA nicht einstreiten darf und Nordkorea gewinnt... Und mit der ganzen militärischen Hilfe die Stalin geleistet hat denke ich wusste er ganz sicher das dies zu einem militärischen Einsatz führen würde, zudem es Stalin ja auch immer um Landgewinn ging. 

Das kam dann nach meiner Untersuchung raus!

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Na-ja, da sehe ich schon einen Webfwehler in deiner Darstellung, denn du machst gerade so, als wenn die armen Südkoreaner in Unschuld befindend, dem bösen Nachbarn im Norden ausgeliefert seien und sich daher ängstigen. Südkorea könnte sehr schnell mit Nordkorea klar kommen, bräuchte dazu nur die US-Armee des Landes zu verweisen. Auch sollte es nicht ständig Großmanöver nahe der Grenze durchführen, denn das wird in Pjöngjang als arge Provokation angesehen.

Selbstverständlich waren beide Koreas stark am Krieg beteiligt.


Es hat sich nichts geaendert.

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