Ist es schlimm als frau 10 männliche jungskollegen zu habe statt frauenkontakte?
3 Antworten
Naja, also wenn ich jetzt was von dir wollen würde oder wir uns Daten würde und du hast zehn „männliche Freunde“ fände ich das ehrlich gesagt nicht so prickelnd.
Das Risiko ist zumindest sehr groß, dass da entweder einer dabei ist, der was von dir will - ob es jetzt was ernsteres ist oder nur Sex - oder schon was mit der hatte. Und da ist man dann eher skeptisch oder zumindest wird es nicht als positiv vermerkt.
Aber das ist nur meine Ansicht, andere sehen es anders.
Du kannst das Risiko ja gerne eingehen, wenn du willst und es dir nichts ausmacht. Ich für meinen Teil will das Risiko so klein wie möglich halten. Kann sein das nichts passiert, aber am Ende ist es wie das Rauchen. Der Kettenraucher hat ein erhöhtes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken.
dann kann sie doch einfach nein sagen oder nicht?
Klar kann sie das. Wird sie das auch? Da bleibt mir vertrauen und hoffen. Wenn du damit fein bist und dir Vertrauen und hoffen reicht, ist das dein Ding. Ich will aber nicht zusätzlich das Risiko noch hochschrauben. Zumal es auch sicher andere nette, hübsche Frauen gibt, die nicht 10 „männliche Freunde“ am Start haben.
Ich seh da erst einmal kein Risiko. Mit einer Person der ich zutrauen würde mich zu belügen, zu betrügen etc. würde ich von Beginn an keine Beziehung aufbauen weil für mich Vertrauen zu einer langfristigen Partnerschaft dazugehören würde. Das möchte auch ich in einer Partnerschaft und ich kann nicht nehmen was ich nicht bereit bin auch zu geben.
Klar kann sie das. Wird sie das auch?
Wenn sie dich lieb vermutlich.
Wird sie das denn bei männlichen Kollegen, einer Zufallsbekanntschaft auf der Straße, dem Wiedersehen eines Klassenkameraden, den Besuch eines Fitnessstudios etc.?
Dann müsstest du sie theoretisch rund um die Uhr überwachen und verlangen, dass sie an einem reinen Frauen Arbeitsplatz arbeitet, weil Tim aus der Buchhaltung ihr ja schöne Augen machen könnte.
Zumal es auch sicher andere nette, hübsche Frauen gibt, die nicht 10 „männliche Freunde“ am Start haben.
Das ist natürlich eh wiederum deine Entscheidung.
Mit einer Person der ich zutrauen würde mich zu belügen, zu betrügen etc. würde ich von Beginn an keine Beziehung aufbauen weil für mich Vertrauen zu einer langfristigen Partnerschaft dazugehören würde.
Siehst du. Und woran man es festmacht, ob man das jemandem zutraut oder nicht, entscheidest du für dich bzw. jeder für sich selber und das ist auch gut so. Wenn du da erstmal kein Risiko darin siehst, dass sie zehn "männliche Freunde" hat, hey, ist doch ok, wenn du das so für dich entscheidest. Aber andere sehen und entscheiden es anders.
Wir könnten hier jetzt tausende Studien machen für und gegen irgendwas - und das haben Leute sicher irgendwo auf der Welt getan, sowohl für die eine als auch die andere Seite, aber das ist alles irrelevant. Am Ende läuft es drauf raus: Trägst du dieses Risiko ja oder nein bzw. siehst du darin eines, ja oder nein. That's it.
Wenn sie dich lieb vermutlich.
Ja, wie du schon sagst .. "vermutlich". Hab ich Gewissheit? Nein, denn die einzige Person über deren Verhalten ich mir zu einhundert Prozent sicher sein kann, ist mein eigenes. Also kann ich mich drauf verlassen, dass sie sagt, dass sie mich liebt und dann schon nichts passieren wird. Und wie oft ist das in den besten Fällen schon in die Hose gegangen?
Wird sie das denn bei männlichen Kollegen, einer Zufallsbekanntschaft auf der Straße, dem Wiedersehen eines Klassenkameraden, den Besuch eines Fitnessstudios etc.?
Dann müsstest du sie theoretisch rund um die Uhr überwachen und verlangen, dass sie an einem reinen Frauen Arbeitsplatz arbeitet, weil Tim aus der Buchhaltung ihr ja schöne Augen machen könnte.
Ja, natürlich. Und wenn du dich in der Welt umschaust: Wie viele Männer gibt es, die ihre Freundin am liebsten völlig isolieren wollen würden? Zig tausend, wenn nicht sogar Millionen. Natürlich ist das Unsinn und nicht machbar und natürlich besteht immer ein Grundrisiko, dass sie irgendwo anders auf einmal anbandelt, aber deswegen muss ich dieses Basisrisiko - das immer besteht und das auch nicht zu vermeiden ist in einer normalen Beziehung - ja nicht noch ausbauen, durch zig männliche Freunde oder zügellöse Clubabende, etc. pp. Natürlich hast du Recht, es kann auch mit Tim aus der Buchhandlung passieren. Aber das ist wie beim Rauchen. Du kannst, selbst wenn du nie eine Zigarette angeschaut hast trotzdem an Lungenkrebs mit 40 sterben. Das Risiko ist aber gering. Umgekehrt kannst du als Kettenraucher, der drei Schachtelt am Tag verheizt 99 werden. Aber das Risiko, dass du als Kettenraucher mit 40 an Lungenkrebs stirbt ist wesentlich höher.
Und das gleiche gilt eben hier: Sie kann dir immer fremdgehen. Aber ich würde behaupten - wie ich oben geschrieben habe, dass es wenn sie zig "männliche Freunde" hat da sicher welche drunter gibt, die entweder mal was von ihr wollten oder schon was mit ihr hatten - und dadurch das Risiko erhöht ist, dass da was passiert. Vielleicht passiert aber auch gar nicht, kann auch sein.
Es ist eine reine Risikokalkulation. Und am Ende muss jeder für sich selber entscheiden, geht er es ein oder sagt er wie du "Ich sehe da kein Risiko". Am Ende müssen beide aber die Verantwortung dafür tragen, wofür sie sich entschieden haben. Wenn du dich für sie entscheidest und sie geht dir dann mit einem, zwei oder mehreren von diesen "männlichen Freunden" fremd, dann beschwer dich später nicht, weil du kanntest das Risiko und bist es eingegangen. Wenn ich sage; "Hey, ne ich lehne sie ab", brauch ich mich nicht zwei tage hinstellen und rumjammern, dass ich keine Freundin finde. Verantwortung übernehmen für die eigene Entscheidungen.
Siehst du. Und woran man es festmacht, ob man das jemandem zutraut oder nicht, entscheidest du für dich bzw. jeder für sich selber und das ist auch gut so.
Heißt ja nicht mal drüber diskutieren zu dürfen, ich nehm es dir ja nicht weg. Ich sage nur in einer Beziehung fände ich Vertrauen wichtig.
Trägst du dieses Risiko ja oder nein bzw. siehst du darin eines, ja oder nein. That's it.
Wie gesagt, ich will es dir auch nicht nehmen. Aber eine Person wo ich dieses Risiko sehe (also pot. Fremdgehverhalten) würde ich schon direkt für eine Partnerschaft ausschließen.
Hab ich Gewissheit? Nein, denn die einzige Person über deren Verhalten ich mir zu einhundert Prozent sicher sein kann, ist mein eigenes.
Deswegen hat man ja in der Regel auch Vertrauen in einer Beziehung, man kann gar nichts 100 % kontrollieren, mit Pech auch nicht sich selbst. Auch du könntest zu viel trinken, jemand verabreicht dir heimlich Substanzen, Medikamente haben bei dir massive Neben- oder Wechselwirkungen und auch den Verhalten ist nicht mehr 100 % sicher.
Und wie oft ist das in den besten Fällen schon in die Hose gegangen?
Gegenfrage, wie oft ist mangelndes Vertrauen schon in die Hose gegangen?
Wie viele Männer gibt es, die ihre Freundin am liebsten völlig isolieren wollen würden? Zig tausend, wenn nicht sogar Millionen.
Wollen auch gerne mal die Frauen, beiden Seiten bleibt aber nur...tja, Vertrauen oder die Chance ist hoch, dass es zerbrechen wird.
Am Ende müssen beide aber die Verantwortung dafür tragen, wofür sie sich entschieden haben. Wenn du dich für sie entscheidest und sie geht dir dann mit einem, zwei oder mehreren von diesen "männlichen Freunden" fremd, dann beschwer dich später nicht, weil du kanntest das Risiko und bist es eingegangen.
Dann habe ich generell die falsche Person getroffen. Eine Person die ich vom sinnbildlichen Süßigkeitentisch fernhalte und mir nur deswegen nicht fremdgeht, ist für mich persönlich genauso Zeitverschwendung wie eine Person die mich wegen 10 Freunden betrügt.
Was mache ich übrigens mit einer Bisexuellen Person, die darf ja dann weder Freunde noch Freundinnen haben. ;)
Aber wie gesagt, du kannst tun was du willst, es ist dein Leben, ich finde nur den Austausch von Blickwinkeln spannend.
Heißt ja nicht mal drüber diskutieren zu dürfen, ich nehm es dir ja nicht weg. Ich sage nur in einer Beziehung fände ich Vertrauen wichtig.
Diskutieren darf und soll man darüber natürlich. Viele - damit mein ich nicht dich - stellen ihre Ansicht oft als universell Richtig dar, während die andere universal falsch hingestellt wird.
Und das Vertrauen in einer Beziehung wichtig ist, wird wohl niemand verneinen. Der Diskussionspunkt ist hier dann eben, woran man festmacht, ob jemand vertrauenswürdig ist oder nicht.
Aber eine Person wo ich dieses Risiko sehe (also pot. Fremdgehverhalten) würde ich schon direkt für eine Partnerschaft ausschließen.
Da sind wir einer Meinung. Ich denke, dass unsere Differenz eher darin besteht, woran man dieses Risiko festmacht und wie gesagt, das ist ja auch jedem selber überlassen.
Deswegen hat man ja in der Regel auch Vertrauen in einer Beziehung, man kann gar nichts 100 % kontrollieren, mit Pech auch nicht sich selbst. Auch du könntest zu viel trinken, jemand verabreicht dir heimlich Substanzen, Medikamente haben bei dir massive Neben- oder Wechselwirkungen und auch den Verhalten ist nicht mehr 100 % sicher.
Definitiv. Eine 100% Sicherheit gibt es da nicht, was aber ja nicht heißt nicht zu versuchen möglichst nah ran zu kommen.
Gegenfrage, wie oft ist mangelndes Vertrauen schon in die Hose gegangen?
Selbes Prinzip, nur auf der anderen Seite.
Wollen auch gerne mal die Frauen, beiden Seiten bleibt aber nur...tja, Vertrauen oder die Chance ist hoch, dass es zerbrechen wird.
Wie gesagt, das ist eine Risiko auf beiden Seiten. Und am Ende vom tag muss man es mit sich selber vereinbaren. Ist eine Person vertrauenswürdig oder ist sie es nicht? Wie groß ist das Risiko das ich eingehe? Wie ist ihr Verhalten? Sie liegt ein Verhalten an den Tag und du stehst vor der Entscheidung: Vertraue ich darauf, dass nichts passieren wird oder tu ich es nicht? Ist mir das Risiko zu hoch oder ist es das nicht? The Choice is yours.
Eine Person die ich vom sinnbildlichen Süßigkeitentisch fernhalte und mir nur deswegen nicht fremdgeht, ist für mich persönlich genauso Zeitverschwendung wie eine Person die mich wegen 10 Freunden betrügt.
Exakt. Denke ich auch. Und da ist dann nicht mehr mangelndes Vertrauen das Problem, meiner Meinung nach. Aber ich bin mir sicher es wird irgendwo Leute geben, die es anders sehen und anders handeln und das ist völlig ok.
Aber wie gesagt, du kannst tun was du willst, es ist dein Leben, ich finde nur den Austausch von Blickwinkeln spannend.
Ja, da stimme ich dir zu.
Viele - damit mein ich nicht dich - stellen ihre Ansicht oft als universell Richtig dar, während die andere universal falsch hingestellt wird.
Rigoros gehe ich nur ins Gericht mit Diskriminierung, Ausgrenzung etc. Wie du dein Liebesleben führen möchtest ist dein Ding, da teile ich einfach nur nicht deine Ansicht, aber sonst wäre ja die Diskussion auch langweilig.
...ob jemand vertrauenswürdig ist oder nicht.
Na ja, kitischig gesprochen, mit wem ich mein Leben teil will, der sollte diese Vertrauenswürdigkeit besitzen.
Ich denke, dass unsere Differenz eher darin besteht, woran man dieses Risiko festmacht und wie gesagt, das ist ja auch jedem selber überlassen.
Unsere Differenz liegt eher in der Basis. Für mich gilt, eine Person der ich das Fremdgehen generell zutraue, würde ich gar nicht erst für eine Partnerschaft in Erwägung ziehen, du scheinst es, korrigiere mich, jeder Person zuzutrauen und betreibst Risikobegrenzung.
Definitiv. Eine 100% Sicherheit gibt es da nicht, was aber ja nicht heißt nicht zu versuchen möglichst nah ran zu kommen.
Das Problem ist, je mehr du durch Kontrolle versuchst Sicherheit zu erlangen, desto mehr gezwungen bist du den Gegenüber einzuengen und trotzdem von dir zu stoßen.
Ich meine ich stell mir das immer von ich wäre dann die betreffende Personen. Ich hätte, wie auch immer gekommen, einen Freundeskreis aufgebaut mit Menschen die mir wichtig sind und dann würde ich eine Partnerschaft eingehen und die Person würde mir sagen "Sorry, aber eine Beziehung mit dir ist nicht möglich wegen deinem Freundeskreis, weil ich dir nicht zutraue mir treu zu bleiben, wenn du Freunde hast die nicht deinem eigenen Geschlecht entsprechen".
Da kann ich mir vorstellen, dass das für die Frau bzw. generell für jeden richtig unangenehm wäre.
Zum einen weil der pot. Partner versucht in die sozialen Bindungen einzugreifen und zweitens, weil mir eine Person, mit der ich mein Leben teilen will, nicht zutraut treu zu sein.
The Choice is yours.
Vielleicht bin ich hier auch etwas Erfahrungsgeprägt. Meine Eltern liebten sich vom ersten bis zum letzten Tag, auch wenn es in einigen Themen schwere Zeiten gab. Man hätte egal wem von beiden eine nackte Frau/Mann auf den Rücken binden können, es wäre nichts passiert. Beide mussten sich ihrem Lebtag keine Sorgen um den anderen machen in der Thematik. Von daher würde auch ich nur so eine Beziehung führen.
Nein daran ist überhaupt nichts schlimm, ich kann dich sogar sehr gut verstehen, Frauen sind sehr oft sehr schwierig und sehr kompliziert.
Nein, daran ist nichts, aber auch gar nichts schlimm.
Nur so am Rande, selbst wenn das passieren würde, was ja nicht einmal gesagt ist, dann kann sie doch einfach nein sagen oder nicht?