Ist es peinlich, arbeitslos zu sein und sich nicht bemühen daraus zu kommen?

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16 Antworten

Hallo,

arbeitslos zu werden, ist sicher nicht peinlich. Manchmal ist es einfach Pech.

Sich dem Nichtsnutzigsein hinzugeben finde ich schlimm - sowohl für die Gesellschaft, die Dich durchschleppen muss als auch für Dich selbst, da Deine Bedeutung für die Gesellschaft und Deine Möglichkeit daran Anteil zu haben so gegen Null geht.

Ich kenne allerdings Arbeitslose, die sich ganz stark in sozialen Angelegenheiten (Vereinen, Ehrenamt, Kinderbetreuung, Seniorenpflege etc.) engagieren. Vor deren Engagement habe ich großen Respekt. Sie sichern, dass die von den Arbeitenden zu leistenden finanziellen Beiträge nicht ins Unerträgliche explodieren.

Also, falls für Dich ersteres zutreffen sollte, und Du keinen Bock hast, gegen Geld zu arbeiten, dann engagiere Dich wenigstens für die Allgemeinheit, die Dich versorgt.

Alles Gute!

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Muss einem nicht peinlich sein. Ich steh ja gerne morgen früh um 5 Uhr auf, und geh malochen, damit Menschen die nicht arbeiten wollen, ausschlafen können. ;-)

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Kommentar von franz48
26.10.2016, 20:52

Ich auch, sind wir schon zu zweit....hätte kein Bock auf Rückenschmerzen, weil man zu lange im Bett liegt oder diese dämliche Sendungen im Fernsehen am Vor-Nachmittag. 

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Würde eher sagen der Begriff Asozial passt besser wie peinlich.

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Mir wäre es "peinlich" vom Staat zu Leben und um alles betteln zu müssen.... aber wenn ich nichts dagegen tun würde würde ich mich in Grund und Boden schämen.

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In so einem Fall sollte die Person überlegen warum sie faul ist und sich nicht bemüht, vllt. depressiv, hat keine Berufsausbildung oder andere Probleme. Für jeden Menschen gibt es die passende Arbeit, man muss nur wollen.

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Ja mega peinlich. Habe kein Bock für dich zu arbeiten damit du von meinen Steuern lebst.

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Ja, ist peinlich und asozial. Macht mich immer sehr aggressiv  

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Voll peinlich auf Steuerzahlerkosten zu leben. 

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Peinlich ist rumjammern, aber den Allerwertesten nicht hochzukriegen.

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Eher dämlich, nichts aus sich zu machen.

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Das "nicht bemühen" finde ich schlimm und verächtlich.

Arbeitslos zu sein kann jedem passieren, doch man sollte eigenständig leben können ohne die Hilfe vom Staat. 

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Das ist nicht peinlich, das ist armselig. Ich war täglich auf der Suche und hab dann eine Arbeit gefunden, 500 km entfernt. Wir sind umgezogen und gut ist.

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Finde ich schon.

Wer könnte es auch gut finden, ein nutzloser Teil der Gesellschaft zu sein? Das ist erbärmlich.

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Ja und asozial.

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Also wenn es dir so gefällt wie es ist muss du dich nicht schämen/muss es dir nicht peinlich sein.

Jedoch musst du dich frsgen, ob du wirklich so ein leben genießen kannst.
Ich zum Beispiel möchte gut Geld verdienen und eine interessante Karriere haben und könnte nicht den ganzen Tag rum gammeln und nichts tun.

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du kannst gerne arbeitslos sein und vor dich hin leben. frage ist aber ob du dreist genug bist, den staat um geld zu bitten oder ob du dich selbst ohne staatliche stütze durch bringst. das wäre dann nicht peinlich.

dreist ist allerdings als schmarotzer durchs leben zu gehen.

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