In einem Stromkreis werden die Spannung der elektrischen Quelle und der Widerstand des Leiters verdoppelt. Wie verändert sich die Stromstärke?

3 Antworten

Es gilt nach dem Ohmschen Gesetz: I = U/R 

=> I = 2U/2R      |2 Rauskürzen 

I = U/R

Entsprechend verändert sich die Stromstärke nicht.

Sie bleibt gleich. U/R=I

Wenn du den “Druck“ aber auch die “Engstelle“ verdoppelt, bleibt die Summe gleich.

U=R*I

I=U/R

R=U/I

Das sollte genügen......

Wie hoch wäre rein theoretisch die Stromstärke in einem Stromkreis ohne Widerstand?

Die Stromstärke lässt sich ja durch die Formel I = U:R berechnen

Bei einer Spannung von 20 Volt und einem Widerstand von 1 Ohm wären das ja dann 20 Ampere. Bei einem widerstand von 0.5 schon 40 Ampere. Wenn man das Spiel mit 0 Ohm macht ist das Ergebnis ja nicht Definierbar, wenn man die Formel rechnen will, oder Unendlich wenn man mal ein wenig darüber nachdenkt. Aber die Elektronen müssten doch auch eine Maximalkraft haben oder nicht?

Es geht mir hier jetzt rein um die Theorie. Das dabei ein Kurzschluss entsteht und nix passiert in dem Sinne ist mir schon klar, ich finds nur erstaunlich wie sich bei einer Halbierung des Widerstandes der Strom verdoppelt, und das ja dann immer so weiter gehen müsste, aber bis wohin?

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