Ja. So ähnlich verhält sich das. Nur bei Drehstrom kommt der Verkettungsfaktor von Wurzel 3 noch dazu.
P=Wurzel3*U*I (Wurzel 3*400V*16A)
somit kommst du auf mehr Leistung als wenn du alle drei Phasen einzeln rechnest.

Es gibt übrigens noch eine 125A CEE Steckverbindung. Die ist gewaltig.

Einen 32A Verteiler mit einem Reduzierstück an 16A funktioniert zwar in der Praxis, ist aber aus gutem Grund verboten. Wenn du dann wirklich 32A ziehst, dann fängt der 16A Stecker irgendwann an zu Kochen.

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Ein Klingeltrafo liefert Schutzkleinspannung. In der Regel gibt es da Abgriffe für verschiedene Spannungen. 6,8,10,12 V. Manchmal auch 24 V

Mit dieser Kleinspannung kannst du machen was du möchtest. Klingeltrafos sind zudem auch noch Kurzschlussfest. 

Mit dieser kleinspannung kannst du eigentlich alles machen. Ich würde jetzt mal auf eine Steuerung tippen. Laut VDE 0113 dürfen steuerungen mit mehr als ?2? Schaltrelais -->Achtung dass musste ich jetzt Raten, nur mit kleinspannung betrieben werden. 

Aber anstellen kannst du damit alles. Jede Art von Schaltung, Aus, Wechsel, Kreuz, Taster etc. Ist damit möglich. Alles was auch mit 230V funktionieren würde. 

Kleinspannung habt ihr vermutlich nur zur Sicherheit für euch und die Prüfer die eure Anlagen testen.

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Da wird sich die LOGO aber freuen wenn du da mal 750W über den geschalteten Ausgang laufen lässt.

Was hältst du davon. Erst mal sehen ob deine LOGO 230V schalten kann oder ob die 24V am Ausgang anliegen hat.

Je nach dem mit welcher Variante hast du dann die Möglichkeit ein Relais oder ein Schütz zu Schalten. Unabhängig davon ob mit 24V oder 230V. Natürlich brauchst du das richtige Relais oder Schütz dazu, also die richtige Spulenspannung.

Dieses Relais oder Schütz zieht an sobald der Ausgang an deiner LOGO geschalten hat. Durch das anziehen des Relais oder Schützes kannst du nun Spannung auf deinen Motor geben.

Relais können im Normalfall 10A schalten. Der Ausgang an deiner LOGO schafft nicht so viel.

So schonst du deine LOGO und falls du einen 400V Motor betreiben möchtest tausch du einfach das Relais gegen ein 3 poliges Schütz.

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Nein besteht nicht. 

Solche Sat Schüsseln müssen nach VDE 0855 nicht geerdet und blitzgeschützt werden wenn sie min. 2m unterhalb der dachkante und nicht weiter als 1,5m von der Hauswand entfernt montiert sind. 

Also kein Stress

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Laut TAB mindestens ein 5x16mm2. Vom Zähler zum Verteiler.

Da hast du dann auch genug Reserven Fall di später mal doch mehr Strom brauchst.

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Eine Glühbirne zum Leuchten bringen ist relativ einfach zu machen. 

Einen Motor zum Drehen bringen.

Ein kleines Solarpanel und dann die Spannung messen.

Und einen Diode. Lässt Spannung nur in einer Richtung durch.

Diese ganzen Bauteile kannst du günstig beim Conrad kaufen.

Gibt's auch fertig als Bausatz

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Da sollten 2kVA locker reichen. Stereoanlage (groß) 1000 W

Beleuchtung ca. 500 W (sehr hell)

Kühlschrank ca. 100W

400W habt ihr dann für den Rest. 

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Hallo Justin,

leider kann ich auf den Bildern nix erkennen. 

Hast Du keine Angaben, ein Produktdatenblatt, eine allgemeine Beschreibung o.ä.?

Was soll diese Rollbandanzeige machen nachdem sie angeschlossen ist? Welche Spannung wird benötigt uvm. 

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VDE 0701/0701 hat mit einem Kabel nichts zu tun. Dort sind der Prüfablauf und die Messwerte für Ortsveränderliche elektrische Geräte beschrieben. 

Welche Kennzahl meinst du denn?

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Kommt drauf an ob du von Stern oder Dreieckschaltung redest.

I gesamt bei Stern =I Strang also deine 30,3A

I gesamt bei Dreieck= Wurzel 3*I Strang also 52,481139 A

Ein großer Unterschied. Bei Stern liegt jeder einzelne Strang nur an 230V.

Bei Dreieck liegt jeder einzelne Strang an 400V 

Der Leiterstrom bei Dreieck wird aufwendiger ausgerechnet. Da hier der Verkettungsfaktor eine Rolle spielt. Gilt aber auch nur für symmetrisch Ohmsche belastung

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Klar geht das. Wenn die Absicherung zum Leiterquerschnitt passt und das richtige Kabel verwendet wurde, dann kannst du die einzelnen Phasen im Kabel nutzen wie du möchtest. N und PE sind allerdings fest vergeben. 

Über den Strom im N Leiter brauchst du dir bei einphasiger Absicherung auch keinen Kopf machen. 

Der kann nicht höher sein als in der Phase sofern nicht ein Frequenzumrichter o.ä. betrieben wird.

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Hallo.

Wenn ich deine Frage so lese, dann gehe ich mal davon, dass die Kabel schon länger liegen und deine Wohnung kein Neubau ist. Waren in der Abzweigdose noch Schraubklemmen als verbinder?

Die alten Schraubklemmen von früher haben folgendes Problem. Beim installieren werden diese Dinger fest gezogen. Und dann sind die erst mal fest. Allerdings ist Kupfer ein relativ weiches Metall d.h. es fließt. Die schraube in der Dose drückt direkt auf die Kupferader. Das Kupfer gibt nach und der Kontakt wird über die Jahre schlechter da die schraube nicht von alleine nachrutscht. Diese Klemmstelle wird bei Betrieb warm und ausser Betrieb wieder kalt. Und das immer wieder. So wird diese Klemmstelle immer schlechter. Und irgendwann reicht dann ein kurzer Impuls ,wie bei einem Kurzschluss z.B. um diese Klemmstelle den Rest zu geben. 

Für mich würde das bedeuten alle Klemmstellen in der Wohnung zu überprüfen und gegen Steckklemmen mit zugfedermechanismus zu tauschen. 

Es wird wahrscheinlich nicht bei dieser einen verschmorten Dose bleiben. Nach und nach kommen da mehr Fehler, die man mit dieser einfachen Maßnahme verhindern kann. Im schlimmsten Fall Brent eine der Dosen aus und muss aufwendig repariert werden. 

Von daher war es nicht mal so schlecht dass ihr ein Kabel angebohrt habt. 

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Ich hab in der Schule auch nie super Noten gehabt. Eine 4 in Mathe war normal. 

Aber ganz ehrlich. Wenn du diesen Beruf wirklich machen willst, dann kommt der Rest fast automatisch. Wenn du genug Interesse mitbringst, Engagement und natürlich ne gehörige Portion Eigeninitiative, dann fällt dir der Stoff in der Berufsschule nur noch halb so schwer. 

Klar. Als Elektronikerin rechnest du ununterbrochen. Hunderte von Formeln, manche einfach und manche schwer. Aber da liegt es ganz allein an dir. Wenn der Gesellenbrief oder was auch immer dein Ziel ist, wenn es genau das ist was Du machen möchtest, dann bin ich mir sicher dass du es schaffen könntest. 3,5 Jahre sind keine lange Zeit. Aber es reicht um dieses Thema mit seinen facetten lernen zu können. Lehrjahre sind einfach keine Herrenjahre.  Behalte das im Hinterkopf.

Und lass dich von deinem Wunsch nicht wegen einer 4 in Mathe abbringen. Wenn ein Betrieb lediglich auf Noten wert legt, dann such dir lieber ne andere Firma. 

Viel Glück

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Die Schleifenimpedanz beim E Check ist am letzten Punkt der Elektroinstallation zu messen (beim TN Netz). Bei der Erstprüfung einer Anlage an jeder Steckdose, Anschlussdose und an jedem Lichtauslass nach DIN VDE 0100_600. Bei der Widerholungsprüfung am vermutet Entferntesten Punkt nach der Unterverteilung nach DIN VDE0105_100

So wird Messtechnisch sicher gestellt, dass das Überstromschutzorgan rechtzeitig abschalten kann. Hierbei aber die Messmitteltoleranz von bis zu 30% mit einrechnen. 

Im TT Netz ist diese Messung nicht ohne weiteres möglich. Da wird auf die Netzinnenwiderstansmessung zurück gegriffen. 

Der Schleifenwiderstand ist aber auch zum richtigen auslegen deiner Sicherungen wichtig. Also prinzipiell an jedem Ort wo Sicherungen eingesetzt werden auch messen. 

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Die Wago Klemmen bieten einen riesen Vorteil ggü. Lüsterklemmen. 

Kupfer ist ein sehr weiches Metall. Der Fachmann nennt es ein "Fließendes Metall". Reines Kupfer so wie wir es in der Elektrotechnik verwenden, ist so weich, dass es bei leichtem Druck schon seine Form verändert. 

Lüsterklemmen verwenden Schrauben. Diese schraube drückt die Kupferadern zusammen. Das Kupfer gibt nach, die schraube bleibt aber an Ort und stelle. 

Früher oder später gibt's es den sogenannten Wackelkontakt. An diesen lockeren klemmstellen entsteht jede menge Hitze. Irgendwann schmort die Dose und wenn es ganz blöd läuft brennt es. 

Die Wagos haben sogenannte Zugfederklemmen. Diese erhalten den Druck auf den Kupferleiter über Jahre hinweg, auch wenn die Kupferader nachgibt. Klemmstellen mit Wagoklmmen halten sehr lange ohne dass es zu nennenswerten Ausfällen kommt. 

Wir Fachmänner verwenden in Klemmdosen ausschließlich Wagoklemmen. Die gibt es bis 6mm2 

Erst ab 10mm2 wird wieder geschraubt. 

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Na klar kannst du einen Schacht mauern. Weshalb denn nicht. Der Elektriker wird sich sogar freuen. 

Aber! Vom Keller zum Dachboden und dann erst wieder zurück in de einzelnen Räume macht überhaupt keinen Sinn. Da werden wesentlich mehr Meter Kabel benötigt und wenn es blöd läuft müssen dann die Leitungen auch noch stärker sein um alle nötigen Werte wie Spannung im Normbereich zu halten. 

Evtl fällt dir ein anderer/ kürzerer Kabelweg ein. 

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Guten Morgen. 

Nein es ist nicht schlimm neben einer Steckdose zu schlafen. Selbst wenn diese gerade benutzt wird. 

Es gibt billige Ladegeräte für Handy und Laptop die Pfeiffen ganz gerne mal beim laden. Leise zwar, aber Nachts kann dass doch recht störend sein. Es kommen dort aber weder Blitze raus geschossen noch wächst dir über Nacht ein zweiter Kopf. 

Die Geräte die hier in DE verkauft werden, sind auf Elektromagnetische Verträglichkeit geprüft. Die Strahlen zwar, dies macht aber dem Menschlichen Körper nichts aus. Sonst würden die Leute die täglich mit Strom arbeiten reihenweise Krank werden. 

Also keinen Kopf machen und gut schlafen. 

LG

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