Ich will meine Adoption rückgängig machen, geht das?

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So viel ich weiß, ist eine Adoption nicht rückgängig zu machen. Es ist eine sehr gut durchdachte Geste, ein Kind zu adoptieren. Ab sofort ist dieses Kind ja ein normales Familienmitglied und die Eltern müssen für alles sorgen, was bei einem Pflegekind nicht so ist. Hier kommt der Staat dafür auf - finanziell etc...Ohne Liebe zu einem Kind wird nie eine Adoption statt finden. Das man sich mit seinen Eltern entzweien kann, ist leider eine traurige Tatsache und die Ursachen sind vielfältig. Es kann - wie hier - zum Bruch mit einem oder beiden Elternteilen kommen - je nachdem, was passierte. Suche dir einen Lebensweg und ein Ziel -du bist erwachsen und kannst für dich selbst bestimmen, stecke deine Kraft hier hinein und versuche damit zu leben, dass dein Adoptivvater und du kein so rosiges Miteinander habt - vielleicht kannst du noch mal ein Gespräch suchen - auch mit deiner Mutter etc... um deine Gefühlswelt ordnen zu können. Eines ist klar: Eltern wollen meist das Richtige tun - ob sie es schaffen, weiß keiner so richtig vorher. Diese Wahrheit hat auch bei mir viel Ruhe gebracht - ich lehne mich nicht mehr gegen deren Lebensweise auf, akzeptiere, dass sie so sind, wie sie sind.....

Ist natürlich Gewalt und Gemeinheit im Spiel, wird es schwerer. Viel Kraft wünsche ich für die Zeit der Suche nach innerer Ruhe.

ist das dämlich. wenn man viel zu jung ist um darüber langfristig zu entscheiden und es dann dazu kommt dass man einen anderen namen aufgedrückt bekommt, sollte man wenigstens die möglichkeit haben den scheiß rückgängig zu machen. das ist so als würde man ein kind taufen und es entscheidet später, wenn es sich darüber im klaren ist, dass es viel lieber den teufel anbeten möchte, und das würde nicht mehr gehen O.o außem, kann man sich nicht sogar einen erfundenen namen selber geben? nicht als künstlernamen oder so sonderen als nach- oder vornamen. ich mein schon, zumindest konnte sich homer in springfield max power nennen. wenn es tatsächlich beschissenerweise verboten ist seinen echten ursprünglichen namen wieder anzunehmen, kann man sich dann vielleicht einen frei erfundenen geben und den zufällig so nennen wie seinen alten familiennamen?

man muss sich doch wehren können!

Vergiss es einfach. Du bist/bleibst sein Kind und musst auch für ihn aufkommen, wenn er notleidend wird. Dabei ist es nicht interessant, ob Du ihn heute nicht mehr leiden kannst. Er kann dich auch nicht mehr entadoptieren.

Inobhutnahme bei Kindeswohlgefährdung

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LG

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