ich verkrafte den tod meines besten freundes nicht! :'(

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Am besten lass Deine Trauer zu, es ist immer schwierig einen geliebten Menschen zu verlieren, du musst dir eine wenig Zeit geben, um die Trauer zu überwinden, aber es wird schon wieder. Sprich mit einem vertrauten Menschen über deine Gefühle. Ich wünsche dir alles Gute und viel Stärke !!

Dankeschön <3

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Behalte deinen Freund einfach in Gedanken bei dir. Dort ist er am besten aufgehoben. Wenn du irgendetwas unueberlegtes deshalb tuust hilft es ihm genausowenig wie dir. Versuch einfach dir vorzustellen er sie weggezogen und dass er irgendwann wiederkommt ;D

Liebe Kelly ♥ Lass die Vergangenheit hinter dir! Es ist vorbei! Weinen hilft leider auch nichts! Aber er wird 4-ever in deinem Herzen leben ♥♥♥

Dankeschön, und ja das wird er <3

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Angst vor dem Tod meiner Mutter?

Hallo. Ich lasse hier Mal alle Gefühle raus, was mir unheimlich schwer fällt.

Es wäre schön wenn ihr es euch durchlest und mir Ratschläge geben könnt.

  • 2009 kam die Diagnose: Krebs

“Mama ist eine Kämpferin” sagen alle Ärzte. Es ist ein Wunder dass sie es so lange geschafft hat, doch nun hat sie keine Kraft mehr.

Sie hat schwerste Operationen im Gehirn hinter sich, kann nicht mehr laufen weder essen und seit letzter Woche ist das Ende sehr nah.

Sie schläft nur noch, hält ihre Augen nicht mehr offen, kann gar nichts mehr (Chemo kann natürlich nicht weiter gemacht werden, was sie nach 9 Jahren auch nicht mehr will).

Dadurch wächst der Krebs weiter.

Ich bin erst 14 Jahre alt und muss nun Abschied nehmen. Ich kann und will es nicht. Ich habe Angst vor der Zukunft und all das was kommen wird. Darüber zu reden fällt mir auch schwer, da mir beigebracht würde stark zu sein. Ich will so stark sein wie Mama, die so stark gekämpft hat. Daher spreche ich selten darüber und habe sogar Angst wenn Mama tot ist, es meinen Freunden zu sagen. Ich habe so tolle Freunde aber ich habe Angst, dass sie mich dann anders ansehen und behandeln werden, als jetzt.

Ich möchte stark sein, aber kann ich scheitere.Ich laufe vor den Problem weg, weil ich einfach vor dem Tod Angst habe. Mein Papa versucht mit mir zu reden, doch ich sage immer dass alles okay wäre, obwohl ich selbst nicht daran glaube.

Mama sagt immer : ich bin dann auf Wolke 8 und schaue euch zu. Bitte bleibt so. Ich kann nicht mehr.

Danke für eure Antworten.

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Dürfen wir Gott kritisieren, denn oft wird gesagt "Warum hat Gott das Leid zugelassen", besonders bei unerwarteten Tod oder schwerer Krankheit ist das so?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Jugendfilm der sich mitdem Tod auseinander setzt?

Hallo! Ein guter Freund von mir musste heute morgen an einem Verkehrsunfall sterben. so ganz kann ich das noch nicht begreifen oder bearbeiten..Ich bin 14 Jahre alt und suche einen Film der sich mit dem plötzlichen Tod eines Menschen auseinander setzt.. Also, dass man siene Oma i-wann verliert, ist ja klar. Aber ich mein jetzt speziell so Freunde, Eltern, Geschwister usw.Hätte da jmd einen Tipp?Danke im vorraus!

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Mein Opa ist tod...und ich komme damit nicht klar..

Hallo. Gestern Abend ist mein Opa gestorben. Er ist der 1. Verwandte on mir der leider sterben musste :( Ich bin erst 12 und hab ein sooooo schlechtes gewissen. Ich komme einfach mit dem Tod nicht klar... Auserdem denke ich mir immer das er noch nie richtig stolz auf mich sein konnte :/ Kann mir jemand helfen???? ich komme mit dem Tod meines geliebten Opas nicht klar :/// Bitte Antworten ;(

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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