Mein Opa ist gestorben, ich kann nicht mehr?

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Ich kann deine Trauer nachvollziehen. Mir ging es nach dem Tod meiner Großeltern ähnlich. Es ist sehr schwer zu realisieren, dass man die ganzen Pläne und Träume, die mit der Person verbunden sind, nicht mehr verwirklichen kann. Du solltest die Trauer zulassen. Weinen und sich schlecht fühlen ist am Anfang völlig in Ordnung. Aber irgendwann solltest du auch daran denken, dass das Leben für dich (zum Glück) weiter geht. Der Tod gehört zum Leben dazu. Das musst du akzeptieren. Dagegen kann man nichts tun. Die Zeit ist endlich und gerade deshalb solltest du, dein verbleibendes Leben nutzen. Vielleicht hilft es dir mit deiner Mutter oder anderen Verwandten oder Freunden über deine Gefühle oder Erinnerungen an deinen Opa zu sprechen. Ansonsten würde ich versuchen, in deinen Alltagsroutinen zurückzukommen und nicht zu viel über den Tod nachzudenken. Denke lieber an die Liebe und die verbleibenden Erinnerungen, die dein Opa dir geschenkt hast. Die kann dir niemand nehmen.
Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute.

Dass Menschen sterben ist vollkommen natürlich, gerade dann, wenn sie bereits ein hohes Alter erreicht haben. Der Herzinfarkt ist (in Industrieländern) eine der häufigsten Todesursachen. Da ihr noch Pläne hattet nehme ich an, dass er in Vorfreude (bekanntlicherweise die schönste Freude) darauf dahingeschieden ist. Wichtig ist auch, dass Du mit anderen Menschen (Freunde, Verwandte) die dich verstehen darüber redest. Wenn Du in irgendeiner Art und Weise religiös bist kann beten dabei helfen, besser darüber hinweg zu kommen. Und noch etwas: Du bist nicht daran schuld! Höchstwahrscheinlich trifft niemanden eine Schuld.

Ich bin zwar generell eher robust aber als dieses jahr meine Oma, Opa gestorben sind und auch noch meine Freundin schluss gemacht hat, war auch ich am Ende.

Die Lösung fand ich in Videospielen und bei Freunden (mittlerweile hat sich aus dem, was ich aus Trauer angefangen habe zu machen sogar was echt großes entwickelt, aber das mal Beiseite). Zusätzlich hier noch eine Technik aus einem Buch die ich sehr nützlich fand. Du lässt deinen Gefühlen freien lauf und lässt alles raus. Wenn du anfängst dies zu tun zählst du bis 3. Bei 3 angekommen schluckst du alles runter und bist wieder normal. Wiederhole diese Technik wenimmer du das Gefühl hast du müsstest was rauslassen oder so

Opa gestorben :( Trauer bewwältigen? Leben nach dem Tod. Lebensfreude. Leben sinnlos. Bitte angucken

Mein Opa (82) ist heute gestorben...ich bin fast 16... ich bi zwar sehr traurig aber ich kann nicth weinen... ich habe angst dass ich in nächster Zeit auch noch meine Oma und meinen anderen Opa verliere auch wenn nichts darauf hindeutet..meine andere Oma ist vor 5 Jahren mit 73 gestorben :( Ich hab Angst, dass ich für lange Zeit nicht mehr glücklich werde. Mein Opa war krank, hab gestern erst erfarhen, dass er ins Krankenhaus kam und heute nach der Schule rief meine Oma bei uns an und erzählte uns von seinm Tod. In der letzten Zeit hatte ich sowieso schon Angst vorm Tod, vor meinem und dem anderer F>amilien mitlejlieder. Ich zitter gerade voll und ir ist kalt. Was kann ich zur Bwältigung der Trauer tun?? Als meine Oma starb ging die Phase der Trauer allerdings relativ schnell vorbei. Ich werde mirgen auch zur Schule gehen. Aber ich brauche irgendetwas an das ich glauben kanbn sonst ist mein ganzes Leben sinnlos!! Mein Vater ist auch schon fast 53 und meine Mutter 47 und irgendwann sind auch die weg, dann war es total sinnlos dass sie hier auf de Erde waren und genauso wird es bei mir sein :-( Ich habe scho n so viele Thesen gegen die Ansgt vor dem Tod gefunden: Man soll sich freuen überhaupt zu leben, auch wenn es danach vorbei ist oder man soll an den Himmel und so glauben oder an Wiedergeburt aber ich kann das einfach nicht! Ich will doch nicht für immer trauern

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