Ich glaube nicht an Gott! Wie soll ich das meinen Eltern sagen?

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27 Antworten

Warum sprichst du nicht einmal ganz in Ruhe mit deiner Eltern oder auch erst einmal einem von beiden darueber? Zweifel haben zeitweise viele Glaeubige, und wenn auch du sie schon hattest und im Moment nicht so recht weisst, wie und ob du an Gott glauben kannst, bedeutet das noch lange nicht, dass du wirklich nicht mehr an Ihn glaubst.

Du hast dich von deinen neuen Freunden beeinflussen lassen, was einerseits auch verstaendlich ist, aber doch nicht gleich zu einer endgueltigen Entscheidung fuehren muss. Es ist doch eigentlich auch voellig unwichtig, was andere glauben! Vielleicht willst du ja nur so sein wie sie, aber man sollte sich nie einfach nur anpassen, sondern den Mut haben, anders zu sein und zu denken!

Ich moechte dir raten, in dir selbst zu forschen, auch mit anderen glaeubigen Menschen zu sprechen und deine Eltern geduldig und aufmerksam anzuhoeren, wenn du ihnen deine Zweifel mitteilst. Es wird fuer sie ein grosser Schmerz sein, wenn du dich schon in deinem jungen Alter gegen Gott entscheidest.

Ist es wirklich gegen Gott oder nur gegen deine Kirche? Vielleicht sagt dir ja auch nur die neue Gemeinde nicht zu, weil du dich noch fremd fuehlst.

Sprich mit deiner Familie ueber deine Schwierigkeiten, ohne sie gleich vor vollendete Tatsachen zu stellen, und warte, bevor du wirklich entscheidest, Gott aus deinem Leben auszuschliessen!

Hallo Wundertoll2001 wenn du mal an Gott geglaubt hast müßtest du eigentlich wissen, das du die Wahrheit sagen solltest. Nur weil du jetzt meinst du glaubst nicht mehr an Gott, ist das kein Grund es den Eltern nicht zu sagen. Wenn sie wrklich gläubig sind, dann werden sie dir deinen Weg lassen und du kannst dann deine eigenen Erfahrungen machen. Und du schreibst, alle meine Freunde glauben nicht an Gott. Und jetzt scheinst du zu meinen du mußt das auch nicht mehr tun. Nur ist es oft nicht gut sich nach anderen zu richten. Das ist keine Bekehrung (bevor man dies mir wieder unterstellt) sondern nur eine Lebenserfahrung. Die du mit Sicherheit auch machen wirst. Und da du bald 14 bist kannst du ja auch frei entscheiden. Und noch eines wenn du wirklich nicht mehr an Gott glaubst dann zeige das du auch zu dir selber stehst und sage es deinen Eltern. Denn Feigheit wird dir nicht helfen und dich auch nicht weit bringen. Ich wünsche dir viel Glück und noch reichliche Erkenntnisse in deinem Leben. alles gute und Gottes Segen Brighet

Wenn man etwas glaubt oder nicht glaubt, dann sollte man doch das mit eigenen Worten begründen können. Ich sehe das Problem nicht oder sind deine Eltern intolerant und akzeptieren nicht andere Meinungen?

Was andere Freunde glauben, halte ich für ziemlich unwichtig. Zählen tut einzig deine Meinung und Überzeugung - nicht was Freunde glauben. Bist du unsicher in deiner Meinung, dann hilft ein Gespräch mit kompetenten Leuten. Diese findest du aber nicht hier im GF Forum

wenn du nicht mehr glaubst muss es deine familie verstehen denn du hast eigene entscheidungen zu treffen rede mit ihnen (ich bin christin) unser pastor sagte immer das man sein eigenen weg gehen soll und diesen auch finden soll denn gott steht immer hinter einem ob mit oder ohne gebete (ich glaube nicht an gott oder zufall aber es gibt etwas was wir nicht verstehen)

unser pastor sagte immer

Meine Güte, bild dir doch mal eine eigene Meinung!

aber es gibt etwas was wir nicht verstehen

Klar, da gibt es so einiges. Einiges davon direkt im menschlichen Körper. Das legt aber nicht die Existenz eines Gottes nahe.

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Glauben heisst nicht wissen . Nur inneres Wissen kann man glauben. Du wirst es eines Tages selbst erfahren wer, was und wo Gott ist . Im moment ist es nicht wichtig, was du glauben sollst. Seinen Eltern brauchst du nichts sagen . Es ist deine Angelegenheit für die du eintrittst..... Bleibe offen für alles und zwing dich nicht irgend etwas anerkennen zu müssen. Glaube das was du fühlst , dazu wurdest du geboren.............

Du bist nicht in der pflicht, dich zu rechtfertigen für deine Weltsicht, so wie deine Eltern sich vor niemandem rechtfertigen müssen, an den christlichen Gott zu glauben.

Wir haben alle das gleiche Recht auf unser eigenes Weltbild, solange wir damit niemandem schaden. Sobald du dir das verinnerlicht hast, kannst du entspannen: Denn es gibt nichts zu beichten bei deinen Eltern, es gibt vielleicht etwas mit zu teilen, aber entschuldigen musst du dich genauso wenig für deine Ansichten, wie es deine Eltern oder sonstwer muss.

Ab einem bestimmten Alter bist du berechtigt selbst zu entscheiden an was oder wen du glaubst, oder eben nicht. Deine Eltern können dich zwar so erziehen, aber können dir das nicht dein ganzes Leben aufdrängen. ;P Wenn du es ihnen sagst, sag es einfach genauso wie du es hier beschrieben hast.

Für mich ist das etwas lustig, wenn einer sagt, dass er nicht an Gott glaubt und es sogar als Kinderkram ansieht, aus dem er jetzt herausgewachsen sei. Aber steh zu Dir und sage es Deinen Eltern einfach. Es ist Dein Leben und Deine authentische Erkenntnis, die Du jetzt hast. Ich bin da auch durch manches durchgegangen und habe das dann auch ausgedrückt und mitgeteilt. Du wirst nur durch das in Dir lebendig, was Du Dir selbst in Dir erarbeitet hast.

Ja, den Glauben an Got muss man sich erarbeiten, damit er echt und lebendig in einem ist und dann kann tatsächlich der Punkt kommen, dass man IHN wirklich auch lebendig erfährt und dann weiß man, dass ER existiert und braucht nicht mehr zu glauben. Wie ich Gott kennenlernte, wird Er es wohl verzeihen, wenn Menschen nicht an IHN glauben wollen und sie weiterhin so lehren, dass ER ihnen nicht alles fertig vorgibt, sondern, dass sie in ihrem selbstständigen Denken angeregt werden und sich immer tiefere Erkenntnisse erarbeiten, die dann wirklich ihre eigenen geworden sind, wodurch sie immer lebendiger werden.

Warum sagte ich, dass ich es etwas lustig finde, wenn einer nicht an Gott glaubt? Wenn Du diese Antwort hier von mir liest, wirst Du es vielleicht verstehen: http://www.gutefrage.net/frage/nahtoterfahrungen-#answer126147321

Krieg das bitte nicht in den falschen Hals, aber du solltest dringend einen kompetenten Neurologen aufsuchen. Ich meine es wirklich nur gut. O.k. Zugegeben ich bin Atheist, aber wenn du mir nicht glaubst schreib doch deine "Erfahrung" mal als Frage an alle Gläubigen Menschen hier auf GF. Dann wirst du sehen das es keine Atheistische Sichtweise ist die ich hier vertrete. Ich meine es nur gut.

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Wenn Deine Eltern religiös sind, sollte ihnen Heuchelei doch ein Gräuel sein. Also mache ihnen klar, daß es Dir wichtig ist, auch in dieser Sache ehrlich zu ihnen zu sein und das Du Respekt dafür erwartest, wie Du die Welt siehst, genau wie Du ihnen Respekt entgegenbringst für ihre Sicht der Dinge.

Wenn Deine Eltern religiös sind, sollte ihnen Heuchelei doch ein Gräuel sein.

Was hat Religiösität mit Heuchelei zu tun?

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@Szintilator

So, jetzt wollen wir mal ganz entspannt durch die Hose atmen und noch mal nachdenken...

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@Szintilator

Ach, Szintilator. Du siehst Gespenster. Realsausi meint die Heuchelei, die damit verbunden wäre, den Eltern Religiosität vor zu machen, wenn keine mehr vorhanden ist.

Also nicht bei jedem Schlagwort gleich an die Decke springen. ;)

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@pRiot

Ist schon blöd, wenn der Beißreflex im eigenen Pöter endet ;))

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@Szintilator

Da Du das erneute Nachdenken entweder verweigert hast oder es ergebnislos geblieben ist, will ich Dich mal erleuchten.

Wenn Deine Eltern religiös sind, sollte ihnen Heuchelei doch ein Gräuel sein.

Was sagt denn dieser Satz anderes, als daß ich unterstelle, daß Heuchelei gerade religiösen Menschen ein Gräuel sein sollte.

Da sagt man mal was Gutes über die Gläubigen und Du bist so verwirrt, daß Du den Knackpunkt verfehlst. Du solltest mich inzwischen gut genug kennen, daß ich kaum mal einem Disput ausweiche, aber einen Konsens hierfür zur Grundlage zu machen ist dann doch vergnügungssüchtig.

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hallo Wundertoll2001,

was hat sich denn nach dem umzug geändert in deinem leben?

dein umfeld, deine freunde - neue freunde, die nicht an gott glauben?

du wirst im laufe deines lebens noch öfter in phasen kommen, in denen du dich von gott entfernst, und phasen, in denen du ihm wieder näher kommst. und vielleicht erlebst du auch mal eine "schlüsselszene", nach der du keinen zweifel mehr haben wirst, dass gott existiert und das es für einen selber kein schöneres "gefühl" gibt, dass man sicher weiss das er existiert und sich um jeden kümmert, der an ihn glaubt.

gott ist geduldig und freut sich über jeden der zu ihm findet, auch über umwege ;)

koaha e

Ja, dass stimmt....wie recht du hast....:) lg blümche

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es gibt hochintelligente menschen, die an jesus glauben und begeisterte christen sind, darunter weise philosophen, wissenschaftler und verschiedenste andere sehr kluge persönlichkeiten. zu behaupten der christliche glaube sei so klar falsch wie der glaube an den weihnachtsmann ist folglich höchst primitiv, polemisch und leicht als völlig falsch zu entlarven.

die aussage 'das ist nichts für leute über 13' ist daher klarer humbug.

Versuche es deinen Eltern einfach zu sagen, wird bestimmt klappen. Sie können dich ja nicht dafür verurteilen das du nicht ,,ihren Glauben,, teilst. :)

wieso muss man das gleich den eltern sagen?? das ist doch eig deine privatsache... oder sind deine eltern etwa so religiös, dass die sich wundern warum du auf einmal keine religiösen "handlungen" ausführst????

Ganz einfach sagen. Ich denke, dass sie durchaus so tolerant sein werden, das zu akzeptieren.

Genau so wie du es hier auch getan hast. Einfach mal bei einer guten Gelegenheit sagen. Dir wird keiner den Kopf abreissen. Mit 14 J. kannst du die Religion frei wählen oder auch keine haben.

Wenn du nicht an Gott glaubst, was glaubst du denn, wo das alles her kommt, das Universum. die Sonnen, die Planeten, das Leben, die Menschen können nicht Materie und Leben machen, also wer hat es gemacht??

Wer hat Gott gemacht?

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@jimithechainsaw

Gott ist für die Menschen unfaßbar, frag mal die Ameisen wo die Menschen her kommem,

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@hell11

Gratulation zu dieser unglaublich überzeugenden Argumentation.

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@jimithechainsaw
Wer hat Gott gemacht?

Es wurde nicht gemacht ,...es existiert schon unendlich...

Und es existiert durch uns Menschen,...weil wir und alles durch das Göttliche existieren......

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@AlphaundOmega

Die Religionen stammen nicht vom Göttlichem , sondern ist der Versuch, dem Göttlichem näher zu sein.....auch wenn die Auslegungsformen, sich vollkommen dabei trennen...

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Das ist keine Antwort. Du behauptest Gott hätte das Universum, die Sonne, die Planeten, ... Also einfach alles gemacht. Wenn ich jetzt behaupten würde das alles wäre so wie es ist a) immer schon dagewesen; b) irgendwie halt entstanden; oder c) für Menschen nicht nachvollziehbar zu klären. (Was ich nicht tue die Wissenschaft beantwortet meiner Meinung nach diese Frage sehr gut, aber bleiben wir bei meinem Beispiel.) Dann wäre jede dieser Antworten für sich genommen immer noch plausibler als die Annahme zuvor wäre ein derart mächtiges Wesen entstanden das diese Dinge vollbringen kann, und dieses Wesen hat dann alles erschaffen.

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@jimithechainsaw

Du benutzt zB Magnetismus, Energie, Handys, PCs und weißt auch nicht wirklich, wie das funktioniert, um Gott zu begreifen muß man wie Gott denken und davon sind wir noch weit entfernt.

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@hell11

Wir leben zZ in der zweiten Dimension und arbeiten an der dritten Dimension noch, die vierte und fünfte Dimension, Raum und Zeit, begreifen wir eben so wenig den Magnetismus und die Elektrizität. Wir nutzen diese, ohne dass wir diese wirklich verstehen und es soll 7 bzw. 11 Dimensionen geben. Die Menschen begreifen Gott genau so wenig, wie die Ameisen die Menschen und deren Hochhäuser, obwohl den Ameisen nicht Unintelligent sind.

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@hell11
Du benutzt zB Magnetismus, Energie, Handys, PCs und weißt auch nicht wirklich, wie das funktioniert,

o_O

Doch, Sintilator, doch, wir wissen ziemlich gut, wie diese Dinge funktionieren. Natürlich kannst du mit dem infiniten Regress ("Und Warum?") immer tiefer in die Detalierungsstufen tauchen und wirst bemerken, dass die Naturwissenschaft auch an Grenzen stößt, was sie per Definition immer tut.

Aber zu sagen: wir wissen nicht wie Handys, PCs oder generell Energie funktionieren ist einfach mal ein Argument der reinen Ignoranz. Denn natürlich haben wir eine sehe genaue Vorstellung davon, wie und warum diese Dinge sind wie sie sind.

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@zuckerschnute9

Eher begreifen die Menschen Gott nicht, weil er nur ausserhalb unserer gegenwaertigen Faehigkeiten des menschlichen Verstandes zu begreifen ist!

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was glaubst du denn, wo das alles her kommt, das Universum. die Sonnen, die Planeten, das Leben, die Menschen können nicht Materie und Leben machen, also wer hat es gemacht??

Was vor dem Urknall war ist wohl deine Frage. Und die Antwort ist, wir wissen es nicht. Weder ich noch du. Klar, ich könnte jetzt anfangen Hypothesen über fliegende Spaghetti-Monster aufstellen (Zugegeben, wäre nicht sehr kreativ...), aber dann würde mich jeder für einen Idioten halten, weil ich diese These ja nicht beweisen kann. Wo ist hier also der Unterschied zu deinem Gott?

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Wenn du nicht an Gott glaubst, was glaubst du denn, wo das alles her kommt, das Universum. die Sonnen, die Planeten, das Leben, die Menschen können nicht Materie und Leben machen, also wer hat es gemacht??

Also ob die Hypothese "Gott wars" eine Erklärung wäre. Wieso kursiert diese Scheinantwort eigentlich immer noch? "Gott wars" ist eine schlechte Antwort auf die frage "Wo alles herkommt"!

Nein, es ist überhaupt keine Antwort, es ist eine unheimliche Verkomplizierung der Frage, da diese Antwort weitere, wesentlich komplexere Fragen aufwirft.

Wie kann so vielen Menschen dieser offensichtliche Fehlschluss entgehen?

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@pRiot

" A. Einstein "Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegende Vernunft" und "Gott würfelt nicht."

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Warum macht Ihr Teenies manchmal so ein Gewese um diese Frage?

Wenn Du in Deinem Alter mal eine rauchst, fragst Du doch auch nicht vorher Deine Eltern oder Deine Kumpels, ob das OK ist!

Du hast Dich unzweifelhaft artikuliert:

aber jetzt bin ich mir sicher ich glaube einfach nicht mehr drann>

Dann belass es so!

Du wirst sehen, dass kein "Gott" (und schon gar nicht diese Jammergestalt Jesus mit seinem Vati und dem "Heiligen Geist"!) Dich bestrafen wird (und kann), dass niemand Dich zu dem Glauben Deiner Familie zwingen kann (dieser jemand könnte Dich sonst auch zum Voodoo-Glauben oder so zwingen). Wenn Deine Familie damit irgendeine Vorbedingung für weitere Leistungen stellen sollte, dann kannst Du auch einen Rechtsanwalt zurate ziehen.

Wenn Deine Familie tatsächlich katholisch ist, wie Du sagst, dann liebt sie Dich trotzdem!

Die lieben sogar ihre Feinde!

Ansonsten wäre sie eine der unzähligen "scheinheiligen" Familien dieses Landes!

Du wirst sehen, dass kein "Gott" (und schon gar nicht diese Jammergestalt Jesus mit seinem Vati und dem "Heiligen Geist"!) Dich bestrafen wird (und kann),

Das weist Du doch gar nicht, woher nimmst Du diese Gewissheit ? Und so abfällig brauchst Du nicht über die christliche Religion äußern.

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@Szintilator
Das weist Du doch gar nicht,>

Doch, ich bin "weise" genug, um das zu wissen :-)

"Abfällig" über die christliche Religion???

Erstens, habe ich mich bestenfalls abfällig über Euern Gott geäußert; zweitens, höre damit auf, wenn sich Christen nicht mehr abfällig über andere Religionen respektive Götter bzw. über "Nicht-an-Gott-Glaubende" äußern!

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@XXholditXX
habe ich mich bestenfalls abfällig über Euern Gott geäußert;

Irre Dich nicht, es ist auch Dein Gott, auch wenn Du das nicht glaubst und Gott läßt sich nicht spotten! Das ist meine unmaßgebliche Meinung dazu.

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@Szintilator
Das weist Du doch gar nicht, woher nimmst Du diese Gewissheit ? Und so abfällig brauchst Du nicht über die christliche Religion äußern.

Ich kann dir nicht mit Sicherheit sagen, dass es keinen Gott gibt, das erlaubt die Erkenntnisstheorie nicht. Genauso wenig kann ich dir mit Sicherheit sagen, dass wir nicht umgeben sind von unsichtbaren pinkfarbenen göttlichen Einhörnern. Ich kann dir aber eines mit Sicherheit sagen, es gibt nicht einen rationalen Beweis für die Existenz eines Gottes. Wenn du dennoch glauben willst, von mir aus, ist nicht mein Problem. Wenn du Menschen aber sagst, sie machen etwas falsch, wenn sie nicht an Gott glauben, ohne für diese Position zu argumentieren, ist das schlicht dämlich.

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@Szintilator
Irre Dich nicht, es ist auch Dein Gott, auch wenn Du das nicht glaubst

Ähh, nö. Das ist eine Behauptung die du hier von dir gibst, die überhaupt keine Relevanz hat, weil du nicht für diese Aussage argumentierst, sondern nur sagst, es sei so.

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@Szintilator
Irre Dich nicht, es ist auch Dein Gott,

Komm uns jetzt ma nicht so schräg von der Seite, Szinti. Niemand hört sowas gerne. Allah ist auch dein Gott, Szinti. Shiva ist auch dein Gott. Sowas ist zum einen mal eine ziemlich, ziemlich gewagte These und zum anderen stock-arrogant. und niemand setzt sich gerne mit stock-arroganten Menschen ernsthaft auseinander!

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@Szintilator

Szintilator

"Mein Gott" kriecht genau so zerknittert wie ich jeden Tag auf der anderen Seite des gemeinsamen Ehebetts heraus! ICH entscheide, wer mein Gott ist!

Falls Du Dir sicher bist, dass Dein Gott auch meiner ist, dann soll er mal vorbeikommen, sich unzweifelhaft identifizieren und mir beweisen, dass er Gott ist!

Das versuche ich schon seit vielen, vielen Jahren, ihm beizubringen. Ist nicht! Er hat wahrscheinlich gewaltigen Bammel vor den vielen Fragen, die er sich dann gefallen lassen müsste und auf die er vermutlich nicht mal den Schimmer einer Antwort wüsste!

Gott lässt sich nicht spotten???

Dann muss er aber ein dickes Fell haben, dass er noch keinem der vielen "Spötter", die allein ich kenne, mal auf die Finger gehauen hat!


Das ist meine maßgebliche Meinung dazu!

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'ich höre auf dumm/brutal/gemein/spöttisch zu sein wenn die anderen zuerst aufhören.' was für eine kleinkinder-haltung! genau so kommt man nie auf einen nenner, wenn immer der a n d e r e zuerst vernünftig werden soll

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Du musst ja ein kluger Kerl, oder ein kluges Mädchen sein, wenn du mit "13" aus dem "Alter raus bist", wo man noch an Gott glaubt. Deine Eltern scheinen es ja bis heute noch nicht geschafft zu haben und die sind ja wesentlich älter als du. Wissen die eigentlich, was sie da für ein Wunderkind haben?

Schon deshalb solltest du ihnen deine Erkenntnisse, dein Wissen einfach frei heraus sagen. Was ist daran schwierig? - Wie kannst du dazu überhaupt noch eine Frage haben, wo du andererseits schon über weitgreifendere Vorgänge - z.B. Gott, Religionen und Kirche elementare Erkenntnisse gewonnen hast?

Man braucht keine elementaren Kenntnisse um zu entscheiden das es Kinderkram ist an den Weihnachtsmann zu glauben. Mit Gott verhält es sich genauso.

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@jimithechainsaw

Du scheinst noch nicht am Ende deiner Weisheiten angekommen zu sein. Oder du bist auch so "schlau" wie der Fragesteller. - Ich wünsche dir viel Erfolg.

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Oh, Häme ist ungewohnt von dir Homme. Schade.

Na ja, dein Argument ist zumindest kein sehr schwaches. Mit welchen Argumenten, Wissen und Wunderbegabung hast du dir eigentlich den Glauben an den Weihnachtsmann genommen? Es gibt sicher Menschen die, aus welchen Gründen auch immer, mit 60 an diese Figur tatsächlich glauben. Was weißt du also, was diese Menschen nicht wissen? Musstest du tatsächlich ein Wunderkind sein um diesen Glauben ab zu legen? Bist du tatsächlich arrogant wenn du nicht an den Weihnachtsmann glaubst, ohne aus dem Stand einen Essay über die Logik und die Soziologischen Mechanismen hinter dem Glaubensgegenstand "Weihnachtsmann" verfassen zu können?

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es gibt hochintelligente menschen, die an jesus glauben und begeisterte christen sind, darunter weise philosophen, wissenschaftler und verschiedenste andere sehr kluge persönlichkeiten. zu behaupten der christliche glaube sei so klar falsch wie der glaube an den weihnachtsmann ist folglich höchst primitiv, polemisch und leicht als völlig falsch zu entlarven.

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@KLBG3400

es gibt hochintelligente menschen, die an jesus glauben und begeisterte christen sind

Dieses Argument nennt sich argumentum ad hominem, es muss also etwas dran sein, weil sonst intelligente Menschen daran glauben. Selbst wenn jemand mit einem IQ von 4000 an Gott glauben würde, dadruch erscheint nicht plötzlich aus dem nichts ein Gottesbeweis.

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@KLBG3400

es gibt hochintelligente menschen, die an jesus glauben und begeisterte christen sind,

Würde nie was Anderes behaupten

. zu behaupten der christliche glaube sei so klar falsch wie der glaube an den weihnachtsmann ist folglich höchst primitiv,

Nein, primitiv ist nur diese Ableitung, weil jemand etwas glaubt, wäre es so oder so. Das ist keine zulässige Schlussfolgerung sondern, ein, wie schon benannter, berühmt-berüchtigter Fehlschluss. In meinen Augen ein Autoritätsargument, mehr nicht.

Was den Kern deiner Aussage betrifft so sehe ich mein Argument völlig unangerührt. Jesus(als Christus, Messias und Sohn Gottes) und der Weihnachtsmann beruhen auf dem selben Prinzip: dem des Glaubens. Beide Bilder sind gleichwertig "glaub-würdig". Das die eine Geschichte ausgefeilter, raffinierter, verzahnter ist, ändert dies nicht. (Die Biographie von Bilbo Beutlin ist sicherlich detailierter, raffinierter und farbenfroher beschrieben, als das von Frank Walter Steinmeier, aber das ändert auch nichts daran, welche Geschichte der Wahrheit entstammt).

Also: Ob Weihnachtsmann oder Jesus: Beide Geschichten bekommen ihre Bedeutung oder Belanglosigkeit dadurch, dass an sie geglaubt wird, Nicht mehr und nicht weniger: Begeben wir uns auf das Gebiet der kritischen Analyse zerfallen beide Mythen gleichermaßen und das solltest du wissen, denn hier beginnt der Unterschied zwischen Glauben und dem was wir wissen können.

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Ey,

soweit ich weiss oder mir zumindest vorstellen kann glauben die wenigsten von denen die in der Kirche sitzen an Gott, da gehts nur um sehen und gesehen werden und andere Augenwischerei!

LG

P.s. wer an Gott glaubt braucht eh keine Kirche und Deine Familie sollte Deinen Standpunkt respektieren.

Ich hatte mal beiläufig erwähnt, dass ich Atheist bin. Es kam eine Reaktion á la das sagst du nur, um mich zu ärgern.

Ich entgegnete mit wie du meinst und bislang ist Ruhe.

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