Ich glaube nicht an Gott! Wie soll ich das meinen Eltern sagen?

28 Antworten

Für mich ist das etwas lustig, wenn einer sagt, dass er nicht an Gott glaubt und es sogar als Kinderkram ansieht, aus dem er jetzt herausgewachsen sei. Aber steh zu Dir und sage es Deinen Eltern einfach. Es ist Dein Leben und Deine authentische Erkenntnis, die Du jetzt hast. Ich bin da auch durch manches durchgegangen und habe das dann auch ausgedrückt und mitgeteilt. Du wirst nur durch das in Dir lebendig, was Du Dir selbst in Dir erarbeitet hast.

Ja, den Glauben an Got muss man sich erarbeiten, damit er echt und lebendig in einem ist und dann kann tatsächlich der Punkt kommen, dass man IHN wirklich auch lebendig erfährt und dann weiß man, dass ER existiert und braucht nicht mehr zu glauben. Wie ich Gott kennenlernte, wird Er es wohl verzeihen, wenn Menschen nicht an IHN glauben wollen und sie weiterhin so lehren, dass ER ihnen nicht alles fertig vorgibt, sondern, dass sie in ihrem selbstständigen Denken angeregt werden und sich immer tiefere Erkenntnisse erarbeiten, die dann wirklich ihre eigenen geworden sind, wodurch sie immer lebendiger werden.

Warum sagte ich, dass ich es etwas lustig finde, wenn einer nicht an Gott glaubt? Wenn Du diese Antwort hier von mir liest, wirst Du es vielleicht verstehen: http://www.gutefrage.net/frage/nahtoterfahrungen-#answer126147321

Krieg das bitte nicht in den falschen Hals, aber du solltest dringend einen kompetenten Neurologen aufsuchen. Ich meine es wirklich nur gut. O.k. Zugegeben ich bin Atheist, aber wenn du mir nicht glaubst schreib doch deine "Erfahrung" mal als Frage an alle Gläubigen Menschen hier auf GF. Dann wirst du sehen das es keine Atheistische Sichtweise ist die ich hier vertrete. Ich meine es nur gut.

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Ganz einfach sagen. Ich denke, dass sie durchaus so tolerant sein werden, das zu akzeptieren.

hallo Wundertoll2001,

was hat sich denn nach dem umzug geändert in deinem leben?

dein umfeld, deine freunde - neue freunde, die nicht an gott glauben?

du wirst im laufe deines lebens noch öfter in phasen kommen, in denen du dich von gott entfernst, und phasen, in denen du ihm wieder näher kommst. und vielleicht erlebst du auch mal eine "schlüsselszene", nach der du keinen zweifel mehr haben wirst, dass gott existiert und das es für einen selber kein schöneres "gefühl" gibt, dass man sicher weiss das er existiert und sich um jeden kümmert, der an ihn glaubt.

gott ist geduldig und freut sich über jeden der zu ihm findet, auch über umwege ;)

koaha e

Ja, dass stimmt....wie recht du hast....:) lg blümche

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Ich hatte mal beiläufig erwähnt, dass ich Atheist bin. Es kam eine Reaktion á la das sagst du nur, um mich zu ärgern.

Ich entgegnete mit wie du meinst und bislang ist Ruhe.

Versuche es deinen Eltern einfach zu sagen, wird bestimmt klappen. Sie können dich ja nicht dafür verurteilen das du nicht ,,ihren Glauben,, teilst. :)

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