Hund möchte nicht mehr rausgehen

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

da sie dieses Verhalten nicht von Anfang an zeigt, würde ich dir raten:

ich würde jeden Tag versuchen mit ihr vor die Tür zu gehen.Nimm sie an die Leine und gehe ganz selbstbewusst einfach raus auf die Straße.Denn es gibt keinen Grund angst zu haben.(auch wenn du sie mal ein Stück ziehen musst ist es nicht schlimm). Denke dir selber,z.b so wir gehen jetzt 4 Meter. Wenn du diese 4 Meter gegangen bist, lobst du sie kurz, dann drehst du dich wieder um und gehst nach Hause. Rede am besten nicht mit ihr , denn dadurch verstärkst du ihre Angst nur.

Diese Übung würde ich jetzt am Anfang ein paar mal am Tag machen. Wenn es gut klappt, kannst du deine Meterzahl täglich steigern.

für sie ist jetzt erstmal wichtig, das sie merkt, das du selbstbewusst bist und es für sie keinen Grund gibt angst zu haben.

Also so würde ich es jetzt machen :-)

viel Glück

Du und dein Hund. Ihr beide braucht dringend fachliche Hilfe!!!! Also such dir sofort einen Tierarzt der auch Verhaltensstörungen behandelt. Das muss einer sein der zu euch Beiden auf Besuch kommt um sich ein Bild zu machen. Dass du zusätzlich noch verreist bist in der schwierigsten Zeit des Hundes ist nicht zu entschuldigen! Man schiebt einen Hund nicht von hinten nach draußen wenn er Angst hat! Du brauchst dringend fachliche Beratung!!! Dann geht es deinem Hund auch besser. Dein Verhalten wirkt sich immer auch auf deinen Hund aus... HG YarlungTsangpo http://www.tibimaxe.de

Da gebe ich Dir mit Deiner Vermutung recht. Unsere Hündin (aus einer ausländischen Tötungsstadion) wollte auch nach Sylvester nicht mehr raus. ich denke, dein hund ist traumatisiert durch die Knallerrei, und durch deine Abwesenheit- vieleicht fühlt sie sich bei dir sicher?

wir haben das nach Sylvester so gemacht, das wir nur kurz rausgegangen sind,rausgelockt mit leckerlis, und wenn sie gemacht hat, haben wir eine riesenfete gefeiert. und dann immer ein stück weiter gegangen. nach ca 7 tagen war sie wieder die alte, und wir konnten normal gassi gehen.

als alternative, das sie nicht mehr so schreckhaft ist, kannst du ihr bachblüten geben

also unser hund geht bei nassem wetter auch generell nur sehr ungerne raus aber ich denke bei deinem liegt es wohl eher an einem schlechten erlebnis an silvester vlt solltest du mal deinen tierarzt um rat fragen der kennt sich da mit sicherheit aus

An Nässe liegts nicht...sie verkrampft sich richtig wenn man mit ihr raus möchte...wenn man sie dann von hinten drängen möchte schlingt sie ihre Pfoten um meinen Arm und zittert...Sie hat schon einige Silvester miterlebt und so hat es sich noch nie ausgewirkt...und der Tierarzt hat mir empfohlen ein Medikament zu geben, dass aus Magermilcb gewonnen wird und verträglich ist...aber wenn schon Bachblüten nicht helfen...

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Also ehrlich gesagt finde ich es schon tierschutzwidrig, einen Hund in diesem für ihn schlimmen Zustand ca. 4 Wochen zu lassen und zu hoffen, dass gibt sich von alleine wieder...

Dein 1.Weg sollte Dich mit dem Hund zum Tierarzt führen! Möglicherweise liegt eine organische Erkrankung vor, dass kann ein Laie gar nicht abschätzen! Ausserdem kann der Tierarzt Dich an einen FachTierarzt für Verhaltensmedizin überweisen! Es gibt Mittel und Wege um dem Tier fachmännisch (!) zu helfen, tu es bitte!!