Himmelsrichtung beim Meditieren?

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6 Antworten

Im Yoga werden Osten und Norden empfohlen:

  • Osten ist die Richtung der aufgehenden Sonne - Sonne steht für Licht und Energie
  • Norden ist die Richtung des Nordpols und damit der magnetischen Kraft

Ich selbst empfinde allerdings die Kompass-Richtung als nicht so wichtig. Es gibt andere Faktoren, die wichtiger sind. Normalerweise will ich in eine Richtung meditieren, aus der Energie kommt, oder in die ich Energie schicken will.

Wenn ich mich irgendwo hinsetze, wo ich bisher nicht meditiert habe, spüre ich in mich hinein, und meditiere dann in die Richtung, in die ich mich wohlfühle. Allerdings ist das dann doch überdurchschnittlich häufig Osten oder Norden...

Das hängt davon ab, ob du es im Freien mit offenen Augen machst und dabei von der Sonne beeinflusst werden kannst, oder in einem geschlossenen Zimmer. Im Zimmer merkst du keinerlei Einfluss von der Himmelsrichtung, deshalb ist es dort egal.

Beim Meditieren musst du dir über die Blickrichtung keine Gedanken machen.

Beim Meditieren sollte man sich eigentlich GAR KEINE Gedanken machen. =)

Danke erst mal, Gedanken mache ich mir beim M. nicht.

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Es gibt die Meditation der vier Himmelsrichtungen, da hat jede Richtung eine Bedeutung. Auch bei den indianischen Shamanen spielen die Himmelsrichtungen eine Bedeutung.

Es kommt also eher darauf an, welches Ritual du zur Meditation verwenden willst.

Denke allein an die Moslems die zur Meditation sich immer in Richtung Mekka wenden.

Der Osten steht für den Frühling das Erwachende, Geburt der Sonne.

Der Süden steht im Mittelpunkt des Lebens, Sommer, höchster Punkt der Sonne.

Der Westen für das Ende, Untergang, Sterben.

Der Norden für die Nacht, den Schlaf und die Ruhe vor dem Erwachen.

Im Internet findest du zahlreiche weitere Bedeutungen der Himmelsrichtungen, dies ist nur mal eine kleiner Auszug.

Das ist egal, mach wie es Dir gefällt.

Danke für die Antwort.

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nein meditation hat keine himelsrichtungen.

O.k. hatte nur gedacht, dass es möglich ist, wie das Beten bei den Moslems, die wohl nach Osten beten.

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@Nussbecher

Auch ein Gebet ist eine Meditation. Nicht nur bei den Moslems sondern auch in christlichen Kirchen.

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