Hiiilfeeee! Ich will hier weg! :((

5 Antworten

Naja Das ist so ich bin auch ein Pflegekind,

5 jahre lang und ich habe mich mal schlau gemacht.

Wenn deine Eltern dich zur adoption freigeben würden und du ernverstanden wärst könntest du adoptiert werden :)

bei meiner schwester ist es ähnlich.sie ist 16 aber will ins heim.ich würde mir an deineer stelle hilfe vom jugendamt holen und dann mal abwarten was es sagt.ich denke du kannst vielleicht zu irgendwelchen verwandten ziehen oder so.glaub mir,das jugendamt wird dir helfen!

jugendamt ist die beste idee. wenn du körperlich misshandelt wirst oder seelisch,wäre auch ein Gang zu der Polizei eine Hilfe, am besten mit einer Freundin/Freund. weiß ja nicht was bei dir passiert ist,sagst ja nichts,von daher muss man auch davon ausgehen.

Was kann ich tun das ich in eine Pflegefamilie komme und nicht ins heim?

Ich brauch eure hilfe!Meine eltern wollen mich in ein geschlossenes heim stecken,einfach so!ich will das aber nicht,weil ich das seelisch nicht aushalte immoment!ich würde lieber in eine pflegefamilie gehen!die mutter von meinem freund hat den vorschlag auch gemacht,aber meine eltern wollen lieber das ich in das heim komme!und sie wollen mir dann auch noch den kontakt mit meinem freund verbieten!was kann ich tun damit ich nicht ins heim muss!bitte hilft mir danke!

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Wie ist es in einer Pflegefamilie zu leben?

Hallo

Ich halte es zu Hause einfach nicht mehr aus (wieso geht euch nichts an). Ich kann nicht in ein Heim da ich für die Schule in einem Internat bin und deshalb mein Heimplatz ca. 8 Monate nicht besetzt wäre (für die die sich über 8 Monate wundern, ich bin in der französischen Schweiz da haben wir übers Jahr verteilt ca. 4 Monate Ferien). Das geht nicht da ja diese 8 Monate dann niemand mein Heimplatz bezahlen würde. Also bleibt mir eigentlich nur die Option Pflegefamilie was ich mir jedoch ganz und gar nicht vorstellen kann. Ich meine die haben ja dann keine Ahnung von meinen besonderen Bedürfnissen (ich bin nun mal nicht 0-8-15 wie man so sagt), davon wie ich ticke und wie mein Leben verlaufen sollte/müsste. Schon an sowas zu denken stresst mich unglaublich, ich kann mir einfach absolut nicht vorstellen in einer Pflegefamilie zu leben, wie könnte ich dort je mein „normales“ Leben leben? Kann mir jemand der in einer Pflegefamilie aufwächst/-wuchs dieses Leben und ein paar Probleme die er dort gehabt hat/hat beschreiben (muss nicht detailliert sein)? Und allgemein was ratet ihr mir zu tun? Grundsätzlich würde ich ja gerne zu Hause bleiben (also zumindest für die Ferien) aber so geht es einfach nicht mehr auch wenn ich eigentlich meine Familie über alles liebe. Bin gerade total am heulen... Bitte helft mir!! PS: Für eine Therapie habe ich keine Zeit, die Hälfte meiner Zeit brauche ich für die Schule, die andere für die Musik. Ausserdem war ich schon bei mehreren Leuten und es hat nie etwas gebracht und ich habe weder die Nerven noch Lust dazu wieder von vorne anzufangen zu erklären, beschreiben, erzählen-für nichts. Danke falls sich das einer durchliest und für jegliche Antworten.

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Chancen vor dem Familiengericht? Unterschrift zurückziehen?

Um die ganze Angelegenheit etwas klarer darzustellen hole ich mal etwas weiter aus.
Es tut mir leid, dass das so viel zu lesen ist, aber ich finde es doch alles relevant. Und ein Dankeschön an alle, die sich die ganze lange Geschichte durchlesen.

Es ist folgendes passiert; im November 2016 ist mein Sohn zur Welt gekommen. Nach drei Monaten hatte mich der Kindsvater verlassen, und so zog ich mit Kind zu einem guten Freund von mir. Etwa eine Woche nachdem ich also umgezogen war, bekam ich einen Anruf vom Jugendamt - dieses hatte wohl einen "Notfall" gemeldet bekommen. Die Mutter des Kindsvaters hatte dort angerufen und behauptet, ich würde unserem Sohn Gewalt antun, und ihn loswerden wollen. Dass das Jugendamt dem nachgeht finde ich natürlich vollkommen in Ordnung und auch wichtig. Es ist dann so gelaufen, dass es Besuchstermine gab, und immer alles gepasst hat. Mein Sohn war super entwickelt, war nicht abgemagert, hatte keine Verletzungen oder sonstiges. Er schrie nur recht viel, da er 24/7 herum getragen werden wollte, und ich dazu einfach körperlich wegen chronischer Schmerzen nicht durchgehend in der Lage war. Nachdem ich uns dann eine eigene Wohnung suchen wollte und ich das auch der zuständigen vom Jugendamt mitteilte, kam diese plötzlich noch einmal zu mir und meinte, ich soll mir doch bitte ein Mutter-Kind-Heim ansehen. Ich dachte mir ok, ablehnen könne ich ja allemal. Am Tag nachdem wir eines besucht haben bekam ich dann einen Anruf von der JA-Mitarbeiterin, und sie meinte, dass ich besser "ja" zu dem Heim sagen sollte, da ich sonst vor das Familiengericht gehen müsse um mein Kind zu behalten, und dass ich auf jeden Fall verlieren würde. Also habe ich zugestimmt. Stellte sich als ein riesengroßer Fehler heraus. Anfangs war es noch ganz in Ordnung im Heim, doch ich kam mit einer Betreuerin (Tochter der Heimleitung) und der Leitung selbst nicht im Geringsten klar. Also wurde mir natürlich genau diese Betreuerin (Die ursprünglich in Elternzeit gewesen wäre) "zur Seite gestellt". Sprich, sie hat mir das Leben dort zur Hölle gemacht. So lange bis ich letztendlich einen Nervenzusammenbruch hatte.
Dieser hatte das Heim dazu bewegt, mich ins Krankenhaus zur Untersuchung zu fahren, und dort lag ich dann 4-5 Tage. Ohne Ergebnisse, außer: Stressreaktion. An meinem Entlassungstag hieß es, ich würde vom Heim abgeholt werden. War nicht der Fall. 2 Arbeiterinnen vom Heim und die JA-Mitarbeiterin kamen ins Zimmer, schickten meine Zimmergenossin raus, haben einen Stuhlkreis um mich herum gebildet, einen Zettel auf den Tisch geklatscht, darauf kurz geschrieben, dass ich meinen Sohn in eine Pflegefamilie geben wolle, und so lange auf mich eingeredet, bis ich schließlich unterschrieben habe. (Wieder dieses "entweder du machst das, oder du siehst dein Kind nie wieder")

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Hilfe...meine Mutter schlägt mich?

Hallo. Meine Mutter hat mich eben Vokabeln abgefragt und ich lag auf dem Sofa während sie da saß und mich abgefragt hat. Dann wollte sie dass ich mich hinsetzte, aber das wollte ich nicht. Dann ging sie hoch und wollte mir meine elektronischen Geräte wegnehmen. Ich bin dann auch hochgekommen und hab sie von den Sachen weggezogen. Dann fing sie an mich zu schlagen und zu kratzen(genau wie gestern) und heute hab ich an meinem Arm Kratzspuren, mein Kopf tut weh weil sie daran Haare rausgezogen hat und meine ganzen Arme sind rot. Ich bin so sauer auf sie. Jetzt versucht sie meine Oma auf ihre Seite zuziehen. Mir glaubt meine Oma natürlich nicht. Wenn ihr wollt kann ich Bilder von den Spuren hochstellen. Bitte helft mir was ich machen kann, ich will hier bleiben weil wir ja auch schöne Zeiten haben aber es gibt dann auch manchmal sowas. Und dann kommt sie mir mit ich klatsche dir gleich eine wenn du jetzt nicht still bist, obwohl ich nur mit ETWAS lauterer stimme gesagt habe, dass sie mich geschlagen hat und mich in Ruhe lassen soll! Ich bin so traurig dass sie aufeinmal so zu mir ist. Ich will einfach nicht mehr leben. Hat auch noch andere Gründe. Ins Heim will ich nicht, weil wir meistens richtig viel Spaß zusammen haben. Und ins Internat oder so auch nicht. Bitte hilft mir was ich tun soll, soll ich doch irgendwie zum Jugendamt? Nur kann ich das alleine? Weil dann komme ich ja vielleicht ins Heim oder? Überhaupt will ich meine Mutter nicht so verraten weil ich sie ja liebe aber so nicht...

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Jugendwohngruppe (betreutes wohnen), Heim oder Pflegefamilie (ab 14/15 Jahren). Was ist am Besten? Habe ich Chancen?

Hallo, ich habe einige Fragen zum Thema Jugendwohngruppen, Kinder/Jugendheime und Pflegefamilien. Und wenn man allgemein mit ca 14/15 Jahren (so in dem Alter) von Zuhause ausziehen will.

Erstmal möchte ich noch kurz anmerken lassen, dass ich die Frage nicht nur für mich alleine stelle, also nicht verwirren lassen :)

Undzwar geht es darum, dass ich Probleme in meiner Familie habe und einfach nicht mit meiner Mutter zurecht komme (auch geschlagen werde und etc). Ich habe lange genug durchgehalten, aber ich halte es jetzt seit längerem einfach nichtmehr aus, es geht echt nichtmehr. Meine Mutter wollte mich auch schon vor die Tür setzen, als ich ihr widersprochen habe/es mir bzw nicht gefallen lassen habe. Sie redet auch davon dass ich gehen solle. Damit meine ich, dass sie nichts gegen einen Auszug hätte oder sogar dafür ist. Das würde dann laut ihr jedoch erstrecht zum Kontaktabbruch führen, was mir um ehrlich zu sein mittlerweile schon fast lieber ist als noch bei ihr zu bleiben.

Jetzt ist meine Frage, ob sich jemand mit Jugend bzw Mädchenwohngruppen, Heimen oder Pflegefamilien gut auskennt und mir weiterhelfen kann. Ich habe versucht zu googlen, jedoch habe ich bei Heimen und den Wohngruppen nicht viel herausgefunden. Über Pflegefamilien weiß ich jetzt schon bisschen mehr, Erfahrungsberichte sind jedoch willkommen.

Ist die Chance auf eine Pflegefamilie und Wohngruppe (betreutes Wohnen) hoch? Und was findet ihr persönlich von den oben genannten Optionen am Besten? Wie ist es im Heim + Wohngruppe mit den Regeln? Wie lange darf man in der Regel rausgehen (bis wie viel Uhr)? Und gibt es bestimmte, gar strenge Regeln die beachtet werden sollten?

Über die Pflichten weiß ich zum Großteil Bescheid. Und nebenbei möchte ich auch anmerken lassen, dass ich weiß dass das zum Großteil übers Jugendamt läuft und dieses erstmal informiert werden muss und das Alles. Ich weiß noch nicht genau was mir zur Verfügung stehen würde und all das, jedoch will ich trotzdem sogut es geht informiert sein um ein besseres Gefühl zu haben.

Ich danke schonmal für die Antworten und hoffe auf gute Ratschläge, Erfahrungsberichte und etc! :) Lg

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