Jugendamt will mein Baby wegnehmen?

13 Antworten

DAnn sag uns mal die Gründe, warum du nicht in dem Heim bleiben wolltest. Ist nämlich nicht ganz unwichtig.

Regeln gibt es überall und an die musst du dich halten. 

Du bist noch minderjährig, brauchst daher einen Vormund für dein Kind und sogar noch für dich. Ok, bei dir ist das die Mutter. Aber auch für dein Kind muss jemand sorgen. 

Mit der Pflegefamilie ist das so eine Sache: WEnn du dich nicht kooperativ verhältst ( und es geht um das Wohl deines Kindes, vergiss da nicht, keiner will ich schikanieren) dann musst du das wohl oder übel akzeptieren - zumindest bis du 18 bist. Danach wird neu entschieden

Hallo JaninaDo,

was immer gelaufen ist - du hast dich für dein Kind entschieden. Und du hast den Wunsch für dein Kind da zu sein.

Das ist wunderbar!

Aber ich fürchte, die Gefahr ist groß, dass du durch die Aufgaben, die jetzt auf dich warten, überfordert wirst:

Mutter für dein Kind zu sein, liebevoller Partner für deinen Freund zu sein, liebevoll zu dir selbst zu sein, den Haushalt bewältigen und ....

Kannst du nicht selber beim Jugendamt vorschlagen, dass dir eine Betreuerin zugeteilt wird, die dir hilft, die großen Herausforderungen zu bewältigen?

Es mag ja oft richtig sein, sich nichts gefallen zu lassen, aber jetzt bist du nach meinem Eindruck in einer Lage, in der du Hilfe von anderen annehmen solltest, damit du bald auch wirklich auf eigenen Füßen stehen kannst.

Lass dich gut beraten und nimm bitte Hilfe an!


Du bist für das Jugendamt nicht greifbar. Aus dem MuKi Heim bist du gegangen, dann privat untergekommen, dann hast du eine Zusage gemacht der du nicht nachkommst, .... Gleichzeitig wird es wahrscheinlich Dinge geben in deinem Umgang mit dem Kind das das Jugendamt zweifeln lässt. Ich fürchte du hast nicht mehr viele Chancen, wenn überhaupt noch. Entscheide dich für eine Option, bleibe dabei uns zieh es durch, nichts anderes könnte noch eine Chance für dich mit dem Kind sein.

Das JA meinte das der.. sagen wir mal Boss von ganz oben beim JA das nicht wieder durchlassen würde das MuKi Heim... Aber sie hat es nichtmal versucht, ich soll bis zur Geburt ins MuKi und dann weg... finde ich ziemlich sinnlos..

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Das Jugendamt wird in deinem Fall deine Mutter nicht als Option für eine Unterbringung deiner Tochter in Betracht ziehen. Du hast dich den begleitenden Maßnahmen entzogen und versuchst nun durch erneute Manipulation, den freien Zugriff auf dein Kind weiterhin zu ermöglichen.

Durch deine Drogenvergangenheit nehme ich an, dass bereits im Vorfeld eine Sozialpädagoge Familienhilfe involviert war, mit der du wahrscheinlich auch Probleme hattest.

Das alles spricht gegen dich und macht es dem Jugendamt schwer, dir zu glauben und darüber hinaus, dich ernst zu nehmen.

Du musst jetzt erstmal dein eigenes Leben auf die Reihe kriegen und deiner Tochter beweisen, dass du verlässlich sein kannst, indem du dich bei den Besuchsterminen bei den zukünftigen Pflegeeltern angemessen verhältst.

Beende deine Schule, mach eine Ausbildung und werd den Kerl an deiner Seite los, der nicht Mann genug ist, dir auf die Sprünge zu helfen, sondern dich noch weiter reinreißt.

Ich weiß, das alles wolltest du nicht hören, aber das ist die Realität.

Du bist die Einzige, die dein Leben durch die Entscheidungen, die du triffst, ändern kann.

Zum Guten oder zum Schlechten.

Du stellst Dich als Opfer dar und in Wirklichkeit verschweigst Du so einige Details.

Daher hat das Jugendamt Recht und handelt richtig, denn Du belügst nicht nur das Forum hier, sondern auch das Jugendamt. Deine Mutter scheint wohl auch nicht besser zu sein.

Am 25.09.2016 bist Du schon siebzehn und am 10.04.2017 bist Du auf einmal nur fünfzehn. 

Dann kommt noch Deine Drogensucht dazu.Hoffentlich kommt das Kind zu einer liebevollen Pflegefamilie und wird irgendwann adoptiert.

Die Drogensucht die ich seit der Schwangerschaft nicht mehr habe? Dazu soll ich etwa sagen "äh ja ich bin 14 und hab mein leben verkackt?"

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Ein Troll, schau mal die Frage vom 18.07. an, da war schon die Fruchtblase geplatzt...

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