Hefepilze, Gärung und Co2?

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2 Antworten

Es geht dabei vermutlich um die Temperaturabhängigkeiten der Hefen. Dort wo die größte Menge an CO2 vorhanden ist, ist auch die Aktiviät der Hefen am höchsten. In diesem Bereich wird also die Optimaltemperatur für die Hefen liegen. Wird diese Temperatur unter- oder überschritten, so nimmt auch die Aktivität ab und damit dann auch das freiwerdende CO2.

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Nun, je mehr Kohlendioxid vorhanden ist, desto mehr Glucose ist vergoren worden. Nun kenne ich die Ergebnisse nicht, aber immerhin: Hefen lieben warme Temperaturen. Die kühleren Gefäße dürften also weniger CO2 enthalten als die wärmeren. Zu warm darf ein Gefäß freilich nicht sein, dann sterben Hefezellen. Weiß jetzt nicht, ob Dir das weiter hilft.

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