Haltung von Polizeihunden?

9 Antworten

Der Hundeführer hält den Hund meist bei sich zu Hause und er wird ihm voll ausgebildet zugewiesen. Natürlich bekommt er einen Lehrgang in Sachen Hundeführung. Es wird darauf geachtet, dass die Familie mitspielt, falls das Herrchen außer Betrieb sein sollte.

Ist auch besser so für den Hund

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Jeder Hundeführer bei der Polizei hat seinen Hund immer und überall dabei. Er nimmt ihn auch mit nach Hause und er darf auch mit seinem Herrchen in den Urlaub fahren. Und wenn er dann ein gewisses Alter erreicht hat, bekommt er das Gnadenbrot in der Familie seines Hundeführers!

Dann geht er in Rente ^^

Danke für die Antwort

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@Claude6

Ja, der Hund wird dann Pensioniert und wenn ich dir helfen konnte, freut es mich sehr!

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Der Hund gehört eigentlich der Polizei, übernachtet aber halt bei dem Polizisten und wohnt bei ihm usw. Wenn der Polizist aus dem Dienst ausscheidet tut das der Hund auch und dann gehört der Hund (soviel ich weiß) gegen ein kleines Entgeld dem Polizisten, da der Hund nur auf ihn hört!

Der Hund übernachten in den meisten Fällen bei seinem Herrchen. Es gibt zwar Zwinger, die sind aber ind er regel nur für Notfälle gedacht. Ein Polizist der Diensthundeführer werden will, wird mit seinem Diensthund zusammen ausgebildet. Den Hund bezahlt der Staat bzw das Bundesland und bleibt Eigentum des Staats bzw Bundeslandes. Der Hund lebt so weit es geht zusammen mit Herrchen und Familie, dazu gehört auch Urlaub und Freizeit.

Klingt auch logisch, ich wollte dass nur mit Sicherheit 100% wissen.

Danke für die Antwort.

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Die Details unterscheiden sich je nach Bundesland, da Polizei in Deutschland Ländersache ist.

Die Anschaffung der Hunde erfolgt i.d.R. durch den Dienstherrn (also das jeweilige Bundesland oder den Bund), d.h. der Hund ist staatl. Eigentum. Der Staat übernimmt also auch die Kosten für die Ausbildung und die Anschaffung. Für die Unterhaltung des Hundes, erhält der Hundeführer eine Kostenpauschale, darüber hinaus gehende Kosten muss er selbst tragen.

Der Hund ist aber (fast) immer bei seinem Hundeführer, im Dienst und auch in der Freizeit. Im Urlaub gibt es z.T. die Möglichkeit den Hund bei der Polizei zu lassen, das ist aber nicht immer und nicht überall möglich.

Ob es eine Hundestaffel gibt (die dann für entsprechende Einsätze angefordert wird) oder die Hundeführer regulären Dienst versehen, unterscheidet sich ebenfalls je nach Bundesland. In Hessen gibt es z.B. keine Hundestaffel mehr.

Und weißt du wie es in Luxemburg ist?

Danke für die Antwort.

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@Claude6

tut mir leid .. mit der Polizei in Luxemburg hatte ich bisher nichts zu tun und weiß leider nichts über deren Organisationsstruktur.

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Keine Hundestaffel in Hessen? ....Hessen is doof....

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@Romjia

tja... die wurden vor ca. 2 Jahren aufgelöst und die Hundeführer versehen nun regulären Schichtdienst in den Dienstgruppen der Polizeistationen und -reviere. Hat Vor- und Nachteile.

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@PepsiMaster

Nenene alles ohne Hund is ein Nachteil. Was is denn mit den Hunden geworden Oo?

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@Romjia

Die sind doch natürlich immernoch da!!! Die Hundeführer versehen ihren Dienst natürlich weiterhin mit Hund, nur eben nicht mehr zentral bei der Hundestaffel, sondern überall verteilt.

Der Vorteil ist, dass die Hunde nicht extra von der Hundestaffel angefordert werden müssen, sondern fast immer einer auf der Dienststelle oder bei einer benachbarten Dienststelle schnell verfügbar ist.

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@PepsiMaster

Asooooooooo. Na dann is ja gut. Ich bin davon ausgegangen das es lief wie bei der Pferdestaffel Berlin. Staffel aufgelöst und verkauft. Nun gehört sie zur Bundespolizei.

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