Habt ihr eine gute Einleitung für eine Erörterung mit der Frage "Macht Geld Glücklich"?

3 Antworten

Hei KuchenKatze, "Beethoven komponierte die Wut über den verlorenen Groschen, Berthold Brecht schrieb die "Drei-Groschen-Oper, Goethe wünschte sich ein Eselchen, das Dukaten sch..., und der gute alte Mönchen (Vorname vergessen) wollte Gold machen; aber das war zum Schießen. Und "zum  Golde" drängte es die Konquistadoren im Reich der Inka, und heute - immer noch - hecheln Mittwoch für Mittwoch und Samstag für Samstag 24  Millionen Deutsche beim Lottospiel der Chance auf den plötzlichen Reichtum hinterher. Geld macht nicht glücklich? Sondern ... was ist es, dass die Menschen ihm dennoch unentwegt nachjagen?" Oder so. Grüße!

Das geht eigentlich an das Thema vorbei. Ich würde lieber eine prominente Persönlichkeit raussuchen, die vor kurzem sehr vermögend geworden ist und wie sich dadurch das Leben verändert hat. Eine Interpretation, ob diese Person wirklich glücklich ist, ist in der Einleitung nicht erlaubt. 

Jeder hat sich sicher schon mal von seinem Ersparten einen Wunsch erfüllt. Dieser Wunsch hat natürlich glücklich gemacht. Aber was, wenn wir uns alles kaufen könnten, was wir wöllten? Wäre es dann noch ein erfüllter Wunsch der uns glücklich macht? ...

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