Gute Argumente für eine Diskussion mit einem Vegetarier?

31 Antworten

Man kann die anderen auch leben lassen.
Also wenn sich jemand dagegen entschueden hat Fleisch zu essen hat due Person vermutlich ihre Gründe.
Vernutlich will die Person es nicht mit sich vereinbaren müssen die Abschlachtung von Tieren zu unterstützen. Und ixh sag dir vegetarier bekommen solche Diskussionen ständig zuhören, und das obwohl die andere Person sich da nicht wirklich ein zu mischen hat.
Wirklich, das ist nicht blse gemeint , aber es ist als vegetarier nicht schön ständig solche Diskussionen führen zu müssen. Warum muss man sich dafür rechtfertigen Tierleid nicht unterstützen zu wollen? Erklärt das nicht alles?! Also ich finde niemand muss sich rechtfertigen. Ich finde es auch ok wenn wer Fleisch isst, aber wenn die Person anfängt mir Predigten zu halten und ich aoll mich dafpr recjtfertigen ? Da frag ich mich doch stark was in der heutigem Gesellschaft falsch läuft.
Sich für Tiere einzusetzem ist nicht verrflicv und man kann alle wichtigen Nährstoffe bekommen

Wie gesagt ist nicht böse gemeint. Hoffe du kobntest auxh die andere Perspektive verstehen.

Liebe Grüße

top antwort! Sehe ich genauso

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da kann ich dir gute Bücher empfehlen:

"Ethisch essen mit Fleisch" geschrieben von Veganerin die 20 Jahre Vegan lebte und die sackgasse erkannte.

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

kurz zusammengefasst:

Vegetarisch ist unnötig und Veganismus eine ökologische, ethische und gesundheitliche Sackgasse.

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost fördert man gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarisch ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/Fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diese Sackgassenforschung zu unterstüzen.

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.
Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.Wiederkäuer,wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern. (AID)

was ackerland anrichtet sollte bekannt sein:

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst, dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort stammen. Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

Für Vegetarier/Veganer sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) ist das wichtigste und da hilft der alleinige Fleischverzicht kein bischen aber eine ökologisch nachhaltige Mischkost. Vegetarisch dient also nur zur profilierung der eigenen Persöhnlichkeit als der Umwelt, Tier oder dem Mensch..denn VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Tierisches jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Natur/Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Wurde deshalb "euer" Minister für Ernährung und Landwirtschaft = Christian Schmidt "abgesetzt" ?

Er wollte doch immer nur das vermeintlich Beste für sog. Verbraucher - einschließlich deren (und seine) Kinder, für Tiere und Umwelt...

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@MissPommeroy

oh die selbsternnante "Veggie-Polizei" meldet sich mal wieder zu wort. "mein" Minister wurde nicht abgesetz weil ich kein Minister habe, aber realität in "Veganen" Argumentationen sucht man meist vergeblich dafür gibts unterstellungen zuhauf, das ist die übliche Vorgehensweise von Vegantaliban. Vegantrommler begreifen einfach nicht dass sie mit solcher "Nicht-Argumentation" auf Granit beissen...und sich selbst ins "schlechte Licht" rücken.

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@wickedsick05

Immer wieder überlege ich, wer schlimmer ist mit dem Glaubensrausch: Islamisten oder Veganisten.

Derzeit meine ich fast, die Veganisten, denn sie haben die multimediale Unterstützung und die Schulhöfe.

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@wickedsick05

Lobbyisten wie "DU" rücken sich doch regelmäßig selbst ins schlechte Licht, weil sie weder ihre Intention noch ihre Mehrfachaccounts verleugnen können...;)

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Zu einigen Aspekten würde ich gerne meinen Senf dazugeben.

"Auf Pestizide, Chemischer Dünger, Monokulturen, Artensterben, Massentierhaltung und lange Transportwege" zu verzichten wäre das ideale Bild der Agrarkultur. Da den Tieren z.B. Soja zur Nahrung gegeben wird, wird auch viel Anbaufläche dieser Nutzpflanzen eingespart und weniger Pestizide werden benötigt, da es 6 kg Soja benötigt um 1 kg Fleisch herzustellen. "About 85 percent of the world’s soybean crop is processed into meal and vegetable oil, and virtually all of that meal is used in animal feed." http://gentleworld.org/as-we-soy-so-shall-we-reap/ https://youtu.be/7I0v3LhKhQg

"Mit einer Mischkost verzichtet man auf Monokultur (und und und)" ist auch falsch. "Mit einer Diät die vollkommen und immer darauf ausgelegt ist, regional und idealerweise bei dem nächstgelegenen Bauernhof einzukaufen" kann man diese Dinge effektiv umgehen. Wäre Mischkost so gut für die Umwelt, hätten wir die heutigen Probleme nicht. Dein Kommentar ist eher ein Plädoyer für nachhaltige, gute Entscheidungen bei der Nahrungsauswahl, nicht gegen den Veganismus.

United Nations Organization: "A global shift towards a vegan diet is vital to save the world from hunger, fuel poverty and the worst impacts of climate change." https://www.theguardian.com/environment/2010/jun/02/un-report-meat-free-diet

Ich kann auch sehr empfehlen hier ein paar Dinge einzugeben und den CO2 Fußabdruck von Fleisch nicht veganen Produkten zu vergleichen. Kurze Transportwege sind besser, doch nur ein Bruchteil des CO2 Ausstoßes des Fleischkonsums. Schließlich ist auch der CO2-Ausstoß der Tierhaltung der Welt höher, als der Ausstoß aller Transportmittel (Autos, Flugzeuge, Züge) zusammen. http://www.foodemissions.com/foodemissions/Calculator.aspx (Unbedingt ausprobieren!)

Fleischlos zu leben ist somit das Beste gegen den CO2-Ausstoß.

Auch sagt mir irgendetwas, dass der Fleischkonsum heutzutage viel zu hoch ist, um deinem Idealbild der Agrarwirtschaft zu entsprechen. http://www.adaptt.org/about/the-kill-counter.html

98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung. Auch du musst zugeben, dass es kaum Nicht-Veganer gibt, die ihr Fleisch direkt vom Bauern holen und niemals Fleisch essen in Restaurants, bei Pizza, Döner, deutsches Essen, usw. Bei den meisten Deutschen ist täglich Fleisch auf dem Teller und das Fleisch kommt fast nie direkt vom Bauern, ähnlich bei Eiern und Milch.

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@rosepetals

oh wunderbarer Veganer Populismus: Lieber Fragesteller auch hier siehst du dass ich vollkommen richtig liege und wie Veganer Argumentieren und dass diese Argumente keiner überprüfung stand halten sondern lediglich pauschale Hetze ist:

da es 6 kg Soja benötigt um 1 kg Fleisch herzustellen....

hier siehst du wie Pauschal gearbeitet wird. Hier wird nicht erwähnt um welche Art Fleisch es sich handelt und auch nicht aus welchem Land. Hier wird behauptet dass z.b. Fisch Soja in massen fressen mehr als sie Wasser durch die Kiemen drücken um zu Atmen. Man kann keine Deutschen Seriösen Links vorweisen sondern kommt immer mit PRO VEGAN Amerikanischen Links und glaubt tatsächlich das auf deutsche Felsicherzeugung umlegen zu können. Das YT Video ist von "Animals Australia" und der Schreiber meint doch tatsächlich dass Australien am besten über die Deutsche Landwirtschaft bescheid weiss. :D

92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das Regenwaldbestand hat (Brasilien).

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708337.pdf

Menschen die so Argumentieren BEGREIFEN einfach nicht dass das kein Argument für Veganismus oder gegen Fleischkonsum per se ist sondern lediglich ein Argument gegen teilweise Fleisch aus Australien oder Amerika. Warum wird überhaupt mit solchen Links gearbeitet? Das hat ein bestimmten Grund USA hat die 4fache Menge an Einwohner und die 27fache Fläche als DE. Daher sind dort natürlich VIEL größere Zahlen mit denen man schocken kann zu erzielen als in DE zudem ist die Landwirtschaft von DE GANZ anders als die der USA und nicht vergleichbar denn wir haben ganz andere Gesetze. Das siehst du gut an Pestizide. In den USA sind Pestizide zugelassen die in der GESAMTEN EU verboten sind. Das nichtwissen der deutschen über Landwirtschaft machen sich die Veganerseiten zu nutze um mehr Sektenanhänger zu bekommen und das nur mit pauschalisierungen und Zahlen aus anderen Ländern.

"Mit einer Diät die vollkommen und immer darauf ausgelegt ist, regional und idealerweise bei dem nächstgelegenen Bauernhof einzukaufen" kann man diese Dinge effektiv umgehen. Wäre Mischkost so gut für die Umwelt, hätten wir die heutigen Probleme nicht.

auch hier wird natürlich schön pauschalisiert. wann ist man Veganer/Vegetarier? Wenn man auf tierisches/Fleisch verzichtet. FERTIG. Das hat also mit ökologisch nachhaltig nichts zu tun. Tierischer Dünger ist nicht Vegan aber ökologisch nachhaltig. Veganismus ist Raubbau. nur 20% Obst und 40% Gemüse gemessen am eigenbedarf wird in DE produziert wird davon teile ins Ausland verkauft (Handelsverträge) werden und der rest alles Importiert. Hier siehst du sehr gut was confirmation bias ist:

Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler

Kurze Transportwege sind besser, doch nur ein Bruchteil des CO2 Ausstoßes des Fleischkonsums. Schließlich ist auch der CO2-Ausstoß der Tierhaltung der Welt höher, als der Ausstoß aller Transportmittel (Autos, Flugzeuge, Züge) zusammen.

auch hier wie bereits unten beantwortet die gleich Masche. Beim Rechner steht nicht dabei welches Fleisch, Welche Anbaumethode, welche Fütterung, welches Land und wie sich die Zahlen zusammensetzen denn ein Weiderind kann man auf eine positive CO2 bilanz bringen:

Was hat die Welternährung damit zu tun was bei mir auf dem Teller landet? Hier wird mit Sektenrhetorik gearbeitet und mit zusammenhanglosen Populismus. der Menschengemachte Anteil an Klimagasen liegt bei 3% und 97% kommt von der Natur selbst ohne das zutun des Menschen. und unser DE Anteil von diesen 3% ist ebenso 3% und von diesen 3% fallen GERADEMAL 7% auf die Landwirtschaft also die Fleisch UND Pflanzenproduktion. Das liegt daran dass wir 1. nur 82mio Menschen sind und 2. unsere Gesetze extrem HART sind 3. wir nicht viel Fläche zur verfügung haben. Wenn man nur ein kleinen Teil betrachtet statt das große und ganze kommt man natülich zu falsche schlüssen... das ist ja das gleiche wie Religion. Die Erde ist 99,9% ihrere Lebzeit OHNE Religion und glaube ausgekommen. Religöse nehmen nur ein 4000 Jahre Ausschnitt und meinen dann Religion ist das wichtigste und hat es schon immer gegeben...
Auch sagt mir irgendetwas, dass der Fleischkonsum heutzutage viel zu hoch ist, um deinem Idealbild der Agrarwirtschaft zu entsprechen.

DE produziert 120% Fleisch gemessen am eigenbedarf und VERKAUFT davon 50% ins Ausland. Der Fleischkonsum SINKT bereits seit 1991 ABER die FleischPRODUKTION steigt obwohl unsere Bevölkerung wächst.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36573/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-fleisch-in-deutschland-seit-2000/

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@wickedsick05
98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung.

das ist das beste was immer vorgebracht wird. Es wird nicht dazu gesagt dass Massentierhaltung lediglich heisst dass es kein EU-Biosiegel besitzt sondern aus "konventioneller" Fleischproduktion stammt. Wie diese Massentierhaltung u.a. ausieht siehst du hier:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

Bei den meisten Deutschen ist täglich Fleisch auf dem Teller und das Fleisch kommt fast nie direkt vom Bauern, ähnlich bei Eiern und Milch.

hier siehst du die scheinheiligkeit und den Bestätigungsfehler sehr gut: Ein stück weiter oben kauft der Verzichter sein Obst und Gemüse IMMER beim lokalen bauer obwohl nur 20% Obst und 40% Gemüse gemessen am eigenbedarf in DE produziert wird davno teile ins Ausland verkauft werden und der rest alles Importiert. Aber der Fleischesser kauft kaum sein Fleisch in guter Produktion. Die Ideologie lässt das ganze EINSEITIG betrachten und rationales denken wird unterdrückt...

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@wickedsick05

Ich wurde wohl leider auf ganzer Linie missverstanden; aber wer glaubt, das Video auf YouTube repräsentiere die Verhältnisse für die Tiere in Deutschland, oder auch weltweit, der redet sich etwas ein.

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@rosepetals

ich rede mit dem Fragesteller denn er will sein Wissen erweitern. natürlich habe ICH dich missverstanden denn DU kannst ja andere nicht Missverstehen. natürlich sind die anderen schuld. Verzichter sind unfehlbar.

Lieber Fragesteller du siehst also ich liege mit meiner einschätzung

i.d.R ist es so. Dir werden extrembeispiele aufgeführt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest....

GOLD richtig...

  • CO2 weltweit
  • täglich fleisch
  • nur Soja wird verfüttert
  • 98% Massentierhaltung
  • 15000 Liter TRINKwasser pro kilo Fleisch (unten anderer Verzichter)

alles negative extrembeispiele die auf JEDES Fleisch und Fleischesser umgelegt wird. Egal ob man selbst Angeln geht und sich ein Fisch aus dem Teich holt (was sich der Stadtmensch Veganer eh nicht vorstellen kann dass man sowas macht) oder nur Fleisch aus ökologisch nachhaltiger Produktion kauft. Fleisch frisst IMMER Soja, Zerstört die Umwelt und ist BÖSE. Pflanzen dagegen wachsen im Paradies und werden Stiefmütterlich mit Pinzette und viel Liebe der Bäuerin groß gezogen. confirmation bias in seiner vollendeten Pracht.

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Warum wollt ihr das überhaupt diskutieren?

Jeder hat seine Ernährungsweise und fertig. Davon muss niemand überzeugt werden, man muss auch nicht klarstellen, wer mehr Argumente für seine Ernährungsweise findet.

Leben und leben lassen.

Und generelle Argumente sind immer schwierig, da die Tatsache, ob man Fleisch isst oder nicht, wenig über die gesamte Ernährung aussagt.

Top Kommentar! :D

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Ein paar knallharte Fakten bzw. Zahlenspiele:

Tierische Lebensmittel brauchen rund 83% der landwirtschaftlich genutzten Fläche, produzieren rund 60% der landwirtschaftlichen Treibhausgase und liefern dabei nur 18% der Kalorien der menschlichen Ernährung weltweit.

Ein Kilo Rindfleisch sorgt für ungefähr den gleichen CO2-Ausstoß wie 250km Fahrt mit einem Auto. Rund 9kg Rindfleisch werden in Deutschland pro Jahr pro Kopf gegessen. Das heißt, dass als Ausgleich jeder Deutsche 2250 seiner jährlichen Kilometer zu Fuß zurücklegen müsste. Also jeden Tag 6km laufen, die man sonst gefahren wäre - und das nur für das Rindfleisch, andere Fleischsorten sowie andere tierische Produkte kämen ja noch dazu!

In einigen Teilen Deutschlands, insbesondere in Niedersachsen, besteht ein zunehmendes Problem bei der Nitratbelastung der Böden und des Grundwassers. Nitrat wird im Körper zu Nitrit und Nitrosaminen umgewandelt. Das ist für Erwachsene in größeren Mengen, für Kinder und Babys aber bereits in sehr geringen Dosen giftig. Und woher kommt das ganze Nitrat? Richtig, aus der Intensivviehhaltung, in Form der Ausscheidungen der Tiere, wo keiner mehr weiß, wohin mit den riesigen Mengen.

Wenn man nur auf Fleisch verzichtet, also vegetarisch lebt, kann man alle benötigten Nährstoffe problemlos aufnehmen. Verzichtet man auf sämtliche tierische Produkte, gibt es genau einen Nährstoff, den man in Tablettenform zuführen müsste: Vitamin B12. Alle anderen Nährstoffe (ja, auch Eisen und Proteine...) bekommt man in ausreichender Menge problemlos aus pflanzlichen Quellen, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, was man so zu sich nimmt.

So, und jetzt versuch mal, für diese Argumente passende Gegenargumente zu finden, die mehr sind als "Es schmeckt halt!" ;).

Das ist keine Antwort auf die Frage, sondern auf die Frage: Gute Argumente für eine Diskussion mit einem Nicht-Vegetarier?

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@AlexausBue

Es sind Argumente für vegetarische Ernährung, ja. Aber ganz bewusst halt die knallharten Fakten, die Argumente, die deutlich zeigen, wo wir uns unsere eigenen Lebensgrundlagen durch den übermäßigen Fleischkonsum zerstören. Und nicht die unsachlich-emotionalen, die auf "Aber Tiere sind doch sooo niedlich, du Mörder!" abzielen.

Wenn der Fragesteller also mit einem Vegetarier diskutieren und ihn davon überzeugen möchte, dass Fleischkonsum ja 'ne tolle Sache ist, MUSS er also diese knallharten Fakten entkräften können. Und genau das wird schwer ;).

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@HappyMe1984

Du magst Recht haben.

Aber: Das ist keine Antwort auf die Frage, sondern auf die Frage: Gute Argumente für eine Diskussion mit einem Nicht-Vegetarier?

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@HappyMe1984

Wenn ich hier die Frage stelle, ob es sich lohnt in Amerika Urlaub zu machen, nützt es mir auch nicht wenn mir jemand erklärt warum es sich lohnt in China Urlaub zu machen.

Selbst wenn alle knallharten Fakten für einen Chinaurlaub supertoll sind.

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@AlexausBue

Das sind genau die Argumente, mit denen der Fragesteller in seiner Diskussion konfrontiert werden wird. Die Widerlegung dieser Argumente sind zwangsläufig dann genau die Argumente, die er sucht.

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hier hast du ein gutes bsp. für Vegetarische verstiegenheit und Populismus.

nehmen wir uns mal die schein Argumente einzeln vor:

Tierische Lebensmittel brauchen rund 83% der landwirtschaftlich genutzten Fläche, produzieren rund 60% der landwirtschaftlichen Treibhausgase und liefern dabei nur 18% der Kalorien der menschlichen Ernährung weltweit.

Was hat die Welternährung damit zu tun was bei mir auf dem Teller landet? Hier wird mit Sektenrhetorik gearbeitet und mit zusammenhanglosen Populismus. DE hat ein Anteil von 3% an der GESAMTEN Weltweiten Klimagasproduktion. von diesen 3% fallen GERADEMAL 7% auf die Landwirtschaft also die Fleisch UND Pflanzenproduktion.

Ein Kilo Rindfleisch sorgt für ungefähr den gleichen CO2-Ausstoß wie 250km Fahrt mit einem Auto. Rund 9kg Rindfleisch werden in Deutschland pro Jahr pro Kopf gegessen. Das heißt, dass als Ausgleich jeder Deutsche 2250 seiner jährlichen Kilometer zu Fuß zurücklegen müsste. Also jeden Tag 6km laufen, die man sonst gefahren wäre - und das nur für das Rindfleisch, andere Fleischsorten sowie andere tierische Produkte kämen ja noch dazu!

Berechnet von einem Rind aus den USA. Hier wird mit Pauschalisierung gearbeitet und extra hohe Zahlen benutzt damit man seine Gläubigen Sklaven schocken kann die zusammenhänge nicht erfassen können und Medienhörig sind.

In einigen Teilen Deutschlands, insbesondere in Niedersachsen, besteht ein zunehmendes Problem bei der Nitratbelastung der Böden und des Grundwassers. Nitrat wird im Körper zu Nitrit und Nitrosaminen umgewandelt. Das ist für Erwachsene in größeren Mengen, für Kinder und Babys aber bereits in sehr geringen Dosen giftig. Und woher kommt das ganze Nitrat? Richtig, aus der Intensivviehhaltung, in Form der Ausscheidungen der Tiere, wo keiner mehr weiß, wohin mit den riesigen Mengen.

hier wird sehr gut anschaulich das negative hervorgehoben um nicht differenzieren zu müssen weil einem bei Landwirtschaft das Wissen fehlt. Ablenkung mittel "Skandale". Das machen die Zeugen Jehovas auch so....

Wenn man nur auf Fleisch verzichtet, also vegetarisch lebt, kann man alle benötigten Nährstoffe problemlos aufnehmen.

auch hier wird pauschalisiert. 54-70% der Vegetarier je nach Studie leiden am B12 MAngel weil sie eben KEINER geplanter Ernährung nachgehen. Sie müssten UNMENGEN Eier, Milch, Käse TÄGLICH konsumieren um den benötigten B12 bedarf zu decken. Zudem ist B12 hitze und Lichtempfindlich daher eine Käsepizza hilft hier nicht....

i.d.R ist es so. Dir werden extrembeispiele aufgeführt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest. Das ist wie bei Religion oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein bsp. und legen das auf alle Ausländer um damit man sie hassen kann...

Lieber Fragesteller du siehst also du musst dich nicht nur mit Fleisch, Landwirtschaft auskennen und informieren sondern auch mit Sektenrethorik und Manipulation.

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@wickedsick05

Herzlichen Dank wickedsick für diese Aufklärung für Propagadaopfer.

Mich hätte der Dauerumgang mit dem veganistischen Ungeist längst in die Klappsmühle gebracht. Daher schreibe ich nur sporadisch was.

Eine kleine Ergänzung noch: Jegliche Behauptungen von "gewaltigem CO2-Ausstoß durch Rinder etc." sind bodenlos unseriös.

Es ist dümmster Populismus.

Ein Rind ist ein REINES CO2-Durchlaufsystem. Die Pflanze baut organische Substanz auf und gibt Sauerstoff in die Luft. Die Kuh frißt die Pflanze und die gleiche Menge CO2 geht wieder in die Luft, die die Pflanze gebunden hat. Bilanz also null.

Veganypisch ist, keine klaren Gedanken mehr denken zu können. Nur Ideologiegeschwurbel - die haben wohl alle keine Chemie und keine Biologie in der Schule gehabt

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@SophiaVomLand

Lieben dank und damit liegst du richtig dazu gibt es auch ein gutes Buch:

"Die Kuh ist kein Klima-Killer" von Anita Idel

Jede Sekte und ihre Anhänger immunisieren sich gegen fakten...daher ist es wichtig sich mittels Fakten und Wissen dagegenzustellen damit die Menschheit nicht verblödet.

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@wickedsick05

Dank "euch" konnte der sog. "Fragesteller" hoffentlich genügend "Argumente" sammeln, um seine/eure Heilsbotschaft in die krankende Welt hinauszutragen...

Es kann demnach nur aufwärts gehen...;)  

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@wickedsick05
54-70% der Vegetarier je nach Studie leiden am B12 MAngel weil sie eben KEINER geplanter Ernährung nachgehen.

Das ist ein Logikfehler. Du postulierst hier einen ursächlichen Zusammenhang, für den du keinen Beweis hast (und auch keinen finden wirst.)

Tatsächlich ist der B12 Mangel keine Vegetarier- oder gar Veganer-Krankheit, sondern betrifft in gleichem Maße auch Fleischesser. (-> "Vegane Ernährung, Gill Langley"). Der Grund liegt in dem anfälligen Resorptionsweg und der Tatsache, dass beide Gruppen die gleichen Fehler machen.

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@joangf
Tatsächlich ist der B12 Mangel keine Vegetarier- oder gar Veganer-Krankheit, sondern betrifft in gleichem Maße auch Fleischesser.

das ist falsch. der Mischköstler nimmt im schnitt 6 Mikrogramm B12 zu sich da er wie Verzichter immer behaupten ZUVEIL Fleisch/tierisches konsumiert. das ist DEIN Logikfehler. Zuviel Fleisch aber zuwenig B12 ist ein wiederspruch. siehe auch Dr. Keller. 90% der Veganer und nur 8% der Mischköstler leiden am B12 Mangel...und da auch nur ältere Menschen. Ein Junger Mischköstler verglichen mit einem jungen Veganisten sieht die Sache EINDEUTIG aus...

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@wickedsick05
das ist falsch. der Mischköstler nimmt im schnitt 6 Mikrogramm B12 zu sich

Bei einem B12 Mangel geht es nicht darum, wie viel man zu sich nimmt, sondern wie viel (nicht) ankommt.

Zuviel Fleisch aber zuwenig B12 ist ein wiederspruch.

Keineswegs. Bitte informiere dich mal über den ausgeprochen anfälligen Resporptionsweg bei oraler Aufnahme von B12 und dann überdenke dein Argument noch mal.

siehe auch Dr. Keller.

Wo finde ich die Studie?

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@wickedsick05

Mit anderen Worten: Du hast die Studie nie gesehen und glaubst einfach Aussagen, die du nicht verifizieren kannst.

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@joangf

nein ich habe sie gesehen. Deine billigen Unterstellungen kannst du also stecken lassen... denn ich prüfe alles was man mir vorsetzt daher bin ich ja weder Veganer noch Vegetarier...

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@wickedsick05

Dann nenne doch bitte einfach die Studie. Wo ist denn da das Problem?

3
@wickedsick05

Es ist sehr unnütz, sich bis zur Weißglut über dieses lumpige B12 zu fetzen.

B12 scheint mittlerweile das häufigst gebrauchte Wort im Internet zu sein :-(

Die ganze Richtung stimmt nicht, beim Veganismus.

Es fehlt dort überall: Am Häm-Eisen, an Cytochromen, an zahlreichen essentiellen Aminosäuren, an Collagenen und X Stoffen, die man noch gar nicht thematisiert hat.

Es gibt keinerlei vernünftigen Grund, sich tierische Produkte vom Mund abzusparen. Insbesondere nicht bei Kindern, die das schlimmste Opfer von Veganismus sind.

Nichtveganer sein heißt entgegen der Propaganda keineswegs, daß man sich täglich bei Mc Donalds mit Burgern, Pommes und Cola vollpumpen läßt.

Ein Beweis, daß Veganer gesünder und langlebiger sind als ein GESUNDLEBENDER Mensch mit Tierprodukten, wurde niemals erbracht.

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@wickedsick05

Mal so ganz fix, zwischen Tür und Angel: in Deutschland leben 1,11% der Weltbevölkerung. Wenn wir dabei für 3% der Klimagasproduktion verantwortlich sind, dann relativiert das doch diese "nur" 3% schon ganz schön, oder?

Und ja, natürlich hat das, was bei uns auf dem Teller landet, massiv etwas mit der restlichen Welt zu tun! Wo werden denn Futtermittel angebaut? Wohin verkaufen wir denn all das, was hier zuviel produziert wird? Woher kommt denn das argentinische Rindersteak?

Und dann erklär mir mal bitte, was am Übermaß an Fäkalien aus der Massentierhaltung irgendwie gut sein soll. Oder an Massentierhaltung allgemein. Wo ist der Vorteil, also, außer Schweinekoteletts für 1,50 Euro bei Aldi?

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@HappyMe1984
Wenn wir dabei für 3% der Klimagasproduktion verantwortlich sind, dann relativiert das doch diese "nur" 3% schon ganz schön, oder?

der Menschengemachte Anteil an Klimagasen liegt bei 3% und 97% kommt von der Natur selbst ohne das zutun des Menschen. und unser anteil von diesen 3% ist ebenso 3% und damit verschwindend gering. Das liegt daran dass wir 1. nur 82mio Menschen sind und 2. unsere Gesetze extrem HART sind. Wenn man nur ein kleinen Teil betrachtet statt das große und ganze kommt man natülich zu falsche schlüssen... das ist ja das gleiche wie Religion. Die Erde ist 99,9% ihrere Lebzeit OHNE Religion und glaube ausgekommen. Religöse nehmen nur ein 4000 Jahre Ausschnitt und meinen dann Religion ist das wichtigste und hat es schon immer gegeben...

Wo werden denn Futtermittel angebaut?

92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das Regenwaldbestand hat (Brasilien).

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708337.pdf

Woher kommt denn das argentinische Rindersteak?

das kommt darauf an wo man es kauft. Ich weiss dein Ziel ist dass auch in Argentinien und eigentlich überall auf der Welt die Schlechteste Fleischproduktion herrscht. Das ist ja die typische Sektensprache der sich verzichter bedienen weil du nicht gewillt bist zu differenzieren.

Ich finde es aber gut dass du die ganze Populistischen Verzichter Phrasen raushaust so hat der Fragesteller gleich den besten Lernstoff... :D

Und dann erklär mir mal bitte, was am Übermaß an Fäkalien aus der Massentierhaltung irgendwie gut sein soll

genau die Welt besteht nur aus "Massentierhaltung ich weiss. Du bist unfähig Fleisch nicht aus deiner zurechtgeschusterten Massentierhaltung zu kaufen und deshalb Verzichter. Dann steh doch dazu und erfinde nicht Populistische ausreden die keiner sachlichen Prüfung stand halten...

Hier mal ein guter Artikel zur Wohlstandskrankheit:

Solange Kiwis und Avocados als Grundrecht und Birnen als langweilig gelten, tragen Konsumenten zu den üblen Produktionsbedingungen der Lebensmittel in Südeuropa bei.
In den Städten klagen sie nicht nur über die Zustände in Spanien, sondern auch über die Preise der Kirschen, hier bei uns, 15 Kilometer von der Stadt entfernt an meiner Radstrecke, stehen Kirschbäume, die ganz den Vögeln überlassen werden: Es lohnt sich nicht, sie zu ernten und dann an einen Discounter zu verkaufen. So ist das, die einen sind günstige Preise gewohnt und die anderen sind nicht bereit, für diese Preise zu arbeiten – eine Arbeit, die die Städter gar nicht kennen, so wenig wie sie letztlich wissen, woher die Kirschen in ihren Marmeladen und auf ihren Torten stammen. Sie sind sensibel bei sexueller Gewalt und sensibel bei Preisen. Wie es so ist, wenn man in der Sonnenhitze einen Tag auf einer Leiter balanciert und immer wieder die vier, fünf Meter in die Kronen klettert, das wissen sie auch nicht. Sie beklagen das Schicksal der Frauen aus Marokko, aber was würden sie einer Bäuerin sagen, die bei uns selbst auf den Baum kraxelt und für die Arbeit in der Hitze mit Mehrwertsteuer und Gewinnerzielungsabsicht und sonstigen Abgaben 30 Euro für das Kilo Kirschen haben will?
Jeder klar denkende Mensch könnte sich auch einmal überlegen, wie in deutschen Supermärkten Chiantiwein für 2,99 Euro in Glasflaschen angeboten werden kann.
Es ist so leicht, einem einzelnen Lebensmittelproduzenten Versagen vorzuwerfen. Es ist weniger leicht zu sagen: Es gibt hier viele Äpfel, ich stelle mich ein Wochenende in Küche, koche sie ein, und dann gibt es als Dessert bis Mai nur noch Kompott in Pfannkuchen und anderen Variationen, so wie das früher auch war. Zumindest machen das meines Wissens nicht mehr viele Menschen und die, die es machen, gehören nicht eben zum progressiven Spektrum der deutschen Bevölkerung. Der progressive Teil beschwert sich über Spanien und ruft dann den Lieferservice von Rewe oder Delivery Hero, bei dem sich oft jungendliche Arbeitslose aus Italien und Spanien für ein paar Euro im Straßenverkehr abstrampeln.

https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/article177136098/Don-Alphonso-Das-gute-Reden-und-das-boese-Essen.html

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@wickedsick05

Jetzt wüsste ich langsam aber wirklich mal gerne deine Quellen, wo du deine Zahlen hernimmst. Wenn ich danach google, finde ich entweder komplett andere Zahlen oder aber Hinweise auf Webseiten, deren Glaubwürdigkeit ich doch ernsthaft anzweifeln würde...

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@HappyMe1984

du wirdst nichts dergleichen bekommen, hier wird versucht eine Ideologie ohne Sachgrundlage zu rechtfertigen

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Fleisch ist ein Lebensmittel, welches (wenn nicht verbrannt oder in Form von Wurst/anderer stark bearbeiteter Produkte) an und für sich in geregelten Mengen gesund ist. Jedoch ist der Mensch darauf nicht angewiesen, Nährstoffe wie Eisen, Eiweiß, Vitamine, Magnesium, etc. gibt es tonnenweise in anderen Lebensmitteln wie z.B. Haferflocken, Bananen, usw., und das ohne, dass ein Tier dafür sterben musste oder ungesunde Stoffe wie z.B. Cholesterin, gesättigte Fette, etc. darin enthalten sind.

So gesehen gibt es, außer dass man sich selbst einschränkt, keine Gegenargumente FÜR den Fleischkonsum, aber dutzende dagegen. Sei es die Ethik (für Fleisch sterben Tiere), Umweltzerstörung (für 1kg Rindfleisch benötigt man 15kg bestes Getreide und 15.000 Liter Trinkwasser), ggfs. gesundheitliche Gründe (siehe oben) und noch ein paar mehr.

Anstatt mit Scheinargumenten den Vegetarier zu nerven und zu guter Letzt einfach nur "Notargumente" wie "es schmeckt halt", "es enthält irgendwelche Vitamine die es nur in Fleisch gibt" und und und zu bringen, würde ich dir empfehlen, dich zu dem Thema einzulesen und auf die Argumente mit der Person einzugehen. Lass dich doch mal zum Essen einladen, es gibt unzählige vegetarische/vegane Gerichte, die unglaublich lecker schmecken und auf die du sonst niemals gekommen wärst!

Falls es nichts bringt, was solls, lass jeden so leben wie er will. Offenheit auf beiden Seiten ist essenziell!

Viel Erfolg und guten Appetit,

Grüße von einem überzeugten Veganer! :)

und das ohne, dass ein Tier dafür sterben musste

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.

https://www.berliner-zeitung.de/22396672

Für Veganer sind Tiere nur Hund, Katze, Schwein, Rind und Huhn...Speziesismus

oder ungesunde Stoffe wie z.B. Cholesterin, gesättigte Fette, etc. darin enthalten sind.

Biologisch vorkommende Fraßgifte sind sekundäre Pflanzenstoffe, die als Fraßschutz der Abwehr von Phytophagen dienen. Solche Fraßgifte können in allen Teilen der Pflanze gebildet und akkumuliert werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fra%C3%9Fgift

oder Pestizide...Cholesterin, gesättigte Fette sind nicht ungesund...

für 1kg Rindfleisch benötigt man 15kg bestes Getreide und 15.000 Liter Trinkwasser

WUNDERBARES bsp. für Veganen Populismus:

Diese ominösen 15.000 Liter stammen aus einer Studie der Waterfootprint. Genau sind es übrigends 15.400l

das lustige daran: Das war ein Weiderind aus einem fernen Land das 365 Tage im Jahr auf einer großen Weide stand das es in DE garnicht zu kaufen gibt. Wo es doch laut Veganer/Vegetarier KEINE Weiderinder mehr gibt sondern nur Qualzucht in Massentierhaltungsställen.

Darunter waren 450l Trinkwasser, 550l Abwasser und 14.400l Regenwasser. Jetzt ist das Fleisch sogar schon schuld daran dass es Regent :D

Schauen wir uns doch mal dazu im Vergleich ein deutsches Stück Rindfleisch an:

Weiderind (grazing): 7869l Regenwasser, 721l graues Wasser, 91l Trinkwasser

Mischhaltung (mixed): 7037l, 703l, 88l Trinkwasser

Stallhaltung (industrial): 3560l Regenwasser, 606l graues Wasser und 85l Trinkwasser.

http://waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol2_1.pdf

sowas aber auch. Trinkwasser zwischen 85l und 91l. Nix da mit 15.000liter. Zumal wir in Deutschland nicht unter Wassermangel leiden. Und das Regenwasser fällt eh auf den Boden. Ob das Rind dabei das Gras frisst oder nicht ist völlig egal. Und ausserdem verschwindet nichts. Es kommt in gebundener Form mit NPK-Nährstoffen (Gülle) wieder zurück zum Boden. Das nennt man Kreislauf.

Also argumentieren manche Verzichter wie schlimm doch die Massentierhaltung ist und kommt DANN mit einer Zahl eines Weiderinds legt diese Zahl auf ALLES Fleisch um (man sagt ja nie um WELCHES Fleisch es sich handelt) und meint daher Vegan ist besser. WER hier NICHT den wiederspruch und die MANIPULATION erkennt der ist nicht von dieser Welt...

Vegan ist Weltweit ein Milliarden geschäft und man schockt seine gläubigen Sklaven am besten mit übertreibung um sie bei der Stange zu halten OHNE nachzudenken und OHNE zu hinterfragen werden die Werbeparolen der Industrie übernommen... traurig sowas.

der rest ist genauso schmarren. z.b. keine 15 Kilo Getreide... und schon garnicht "bestes"

Hierzulande ist die Zugabe von ca. 10% Getreide als Kraftfutter zum restlichen Futter üblich, das sind unterm Strich ca. 1,5 Kilo. z.b. Das Futter von Rindern besteht zu ca. 30% aus Maissilage, 50-60% Grünfutter, ggf. 10% Kraftfutter und der Rest aus Abfällen wie Orangenschalen aus der Saftindustrie. Auch Trockenschnitzel (Überbleibsel aus der Zuckerherstellung), Rapsextraktionsschrot, Biertreber, Schlempen etc. wandern in die Tierhaltung oder auch die reste der Tofu herstellung. Das sind natürlich alles hochwertigste Lebensmittel, die in jedem gut sortierten Biomarkt zu finden sind. Beim Getreide handelt es sich bei dem Tierfutter um Futtergetreide. Das ist das, was beim Anbau übrig bleibt, weil die Backfähigkeit nicht gut genug ist, weil das Wetter nicht gut genug war, weil Schmachtkorn dabei ist - oder schlicht und ergreifend, weil man nicht immer wieder nacheinander Weizen anbauen kann. Das nennt sich Fruchtfolge. Übrigens: wir essen vom Getreide nur die Körner, bzw. verarbeiten diese zu Nahrungsmitteln. Die Tiere fressen die gesamte Pflanze.

Jedoch ist der Mensch darauf nicht angewiesen

in einer Überflussgesellschaft ist der Mensch auf KEIN Lebensmittel angewisen er kann auch komplett auf Obst oder Südfrüchte verzichten denn Nährstoffe bekommt er auch aus Nüssen, Fleisch, Gemüse, Hülsenfrüchten...Veganer nehmen sich nur willkürlich ein Lebensmittel raus auf das SIE bereit sind zu verzichten um andere zu bevormunden und stellen das als Maß aller dinge hin da der Verstand den -ismen zuarbeitet sieht man die realität schon nicht mehr und kann nicht mehr differenziert und rational denken.

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@wickedsick05

Ich verstehe nicht, warum du gleich so hochgehst und alle Veganer als verblendete und realitätsferne radikale Extremisten hinstellst. Ich kanns zwar irgendwie nachvollziehen und es tut mir echt Leid für dich wenn du schlechte Erfahrungen mit einigen Veganern gemacht hast, das hab ich ebenfalls.

Ich finde es einfach nicht gerecht, dass du gleich eine ganze Bevölkerungsgruppe über einen Kamm schärst und selbst MIR vorwirfst, verblendet zu sein und nur einer beliebigen Ideologie blind zu folgen, ohne selbst zu reflektieren. Ich hab doch selbst gesagt, dass beispielsweise Fleisch nicht das Böse in Person ist und durchaus gesund sein kann, würde das ein ignoranter und verblendeter Veganer sagen? Nein! Es gibt zwar einige vegane Spinner, darunter auch welche, die gleichzeitig Impfgegner, Homäopathiefreunde, oder whatever sind und diesem Klischee des weltfremden und argumentresistenten Veganers entsprechen, nur sind das nicht alle.

Ich hab mich auf den Weg zu dieser Lebensweise auf unzählige Quellen berufen und mir auch die Gegenseite angesehen, darunter auch überzeugte Fleischesser, Landwirte und mancher, jedoch oft unzuverlässiger, Ernährungswissenschaftler. Ich hab sogar einen Termin bei der Ernährungsberatung ausgemacht und mich über Nährstoffe etc. beraten lassen. Die meisten meiner Quellen sind wissenschaftlich fundierte Aussagen ganzer Institutionen und Einrichtungen, darunter auch die deutsche Gesellschaft für Ernährung, welche doch eher konservativ ist und auf Nummer Sicher geht. Organisationen wie PETA, Zentrum der Gesundheit o.ä. traue ich nicht, die nehmen sich meiner Erfahrung oft das raus was sie hören wollen und ignorieren den Rest, der ihnen nicht passt. Dazu kommt oft noch, das diese sehr leicht übertreiben und ein reines Schwarz-Weiß-Denken an den Tag legen oder gleich, hier im Falle von Zentrum der Gesundheit, nur so vor pseudowissenschaftlicher und gelogener Aussagen triefen.

Ich finde es echt nicht schön wenn beide, meist extremen, Seiten sich auf rein emotionaler Ebene streiten, welche Lebens-/Ernährungsform die Beste ist. Wäre es nicht besser, wenn wir beide die Fakten nennen und uns rein wissenschaftlich über das Thema unterhalten? Nicht nach dem Motto "Wer am lautesten schreit gewinnt". Das bringt doch nichts.

Schon mal was von "kognitiver Dissonanz" gehört? Beinahe jeder leidet darunter, du wahrscheinlich genauso wie ich. Ich versuch halt möglichst offen zu sein und mich auf die Argumente anderer einzulassen, beispielsweise auch deins. Das mit dem Futter (oft Abfälle) wusste ich beispielsweise bisher nicht in dem Umfang wie du es mir genannt hast und bin jetzt schlauer. Genauso solltest du aber auch nicht alles, was dir nicht passt, als "vegane Propaganda" hinstellen und Fakten ignorieren. Hier beispielsweise ist ein Artikel von der Welt, welcher seriös zu sein scheint: https://goo.gl/v2h1Nd

Oder auch der, von einer anderen Behörde, der FAO, welche eine Organisation der UNO ist und ebenfalls weltweit anerkannt wird (Quelle: Focus):https://goo.gl/JJskgY

Natürlich kann man nicht sagen "Jedes Fleisch zerstört die Umwelt". Ein einziges Rind, welches sich das ganze Jahr nur von Gras ernährt, wird sicherlich nicht der Natur schaden, das steht außer Frage. Nur ist das so gut wie nie der Fall, da kann man sich einreden was man will. Kaum ein Rind steht auf der Weide und frisst friedlich sein Leben lang Gras, das ist das Idealbild, welches wir im Kopf haben.

(Text 2 folgt gleich)

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@Sojasauce69

Jetzt komme ich zu Part 2.

Ich persönlich finde die Aussage, dass durch den Ackerbau genauso Tiere sterben und wir daher einfach mit dem, was wir gewohnt sind, weitermachen sollten, einfach nicht gut. Ich geb dir zwar Recht, durch Pestizide oder Mäharbeiten sterben auch unzählige kleine Tiere, das kann man nunmal nicht verhindern.

Ich finde das auch nicht toll und versuche natürlich, so lange ich dazu in der Lage bin, dies zu verhindern. Wenn ich mit dem Auto fahre und es klatschen mir Fliegen auf die Scheibe kann ich doch auch nichts dafür, oder? Oder wenn ich über eine Wiese laufe und einen Käfer zermatsche hab ich das auch nicht mit Absicht oder aus Spaß gemacht. Und da sind wir auch schon bei der moralischen Schuld: so lange ich etwas nicht mit Absicht gemacht habe, heißt ich kann nichts dafür, habe ich auch keine moralische Schuld.

Selbst ich weiß, dass ich dem Ideal, niemals einem Tier was anzutun, nicht nachkommen werde. Trotzdem versuche ich mein Bestes, so nah wie möglich dran zu sein. Wenn ich mein Getreide mit Pestiziden behandeln muss, weil mir sonst Insekten alles kaputtfressen, muss man es halt nunmal machen, es führt kein Weg daran vorbei. Zynisch gesagt kann man dabei von Reibungsverlusten sprechen.

Ohne Getreide oder andere Pflanzen hätte niemand von uns was zum Essen. Niemand. Auch nicht du.

Selbst wenn die Aussage, dass Rinder doch keine 15kg Getreide pro Kilogramm fressen müssten richtig ist, ist es trotzdem mehr als 1kg pro Kilogramm Fleisch. Indirekt nimmst du durch das Fleisch also mehr Getreide zu dir und hast mehr Insektenleben auf dem Gewissen. Plus das vom Rind.

Ich versuche halt, wenn ich schon Schaden anrichte, möglichst wenig Schaden anzurichten. Nimm das auch nicht als Angriff auf deine Person, das war nicht so gemeint. Ich wollte nur auf die Schwachstelle in deinem Argument hinweisen.

Mich würde deine Reaktion wirklich interessieren, vielleicht hab ich ja auch Unrecht? Bitte aber keine persönlichen Angriffe, Verallgemeinerungen oder Übertreibungen.

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@Sojasauce69

Liebe sojasoße,

bitte bei der realität bleiben und nicht ablenken sonst muss ich um dich aufzuwecken eben gleich schlecht schreiben. ICH habe NICHT deine Handlung kritisiert sondern dein GESCHRIEBENES. Ich Kritisiere HIER nur das Geschriebene weil es in einem Diskussionsforum für Wissensaustausch nun mal wichtig ist WISSEN zu vermitteln und zu behaupten " ohne, dass ein Tier dafür sterben musste" ist und bleibt schlichtweg FALSCH. Da hilft es auch nicht sich auf den Kopf zu stellen und mit den Ohren zu wackeln um abzulenken es bleibt FALSCH und DAMIT ist es kein Wissen sondern GLAUBE der sich ganz leicht widerlegen lässt. zudem stelle ich Veganer NICHT wie von dir unterstellt als: "verblendete und realitätsferne radikale Extremisten" dar. DIESER Sektentaktik bedienen sich Veganer sehr oft indem sie sich in die Opferrolle drücken...und anderen dinge unterstellen. DAS ist PFUI.

Schon mal was von confirmation bias gehört?

Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler

Du GLAUBST 1kg Rindfleisch verbraucht 15000 Liter Trinkwasser. DIESE information hast du dir extra gemerkt und abgespeichert weil sie DEINE Erwartungen erfüllen dass Fleisch "böse, Umweltschädlich, Eklig...usw." ist aber überprüft hast du sie nicht. Du hast auf deinem Balkon Kresse angepflanzt und abgespeichert "für Pflanzen sterben keine Tiere". Du wählst also Informationen SO aus damit sie deinen Erwartungen entsprechen und Tierische Produkte schlecht machen.

Du willst nicht dass ich alle Veganer in ein Topf werfe ABER du darfst:

  1. alles Fleisch
  2. alles Pflanzliches
  3. alle Tiere
  4. alle Fleischesser

in ein Topf werfen? DAS ist sekten Rethorik und unterste Schublade und dann musst du dich über NICHTS mehr wundern bei so einer Argumentationsweise.

MIR persöhnlich ist es VÖLLIG eagl was du dir in den Mund schiebst ABER das was du in der Öffentlichkeit Schreibst ist MIR nicht egal und damit musst du klar kommen oder nichts schreiben.

Ich persönlich finde die Aussage, dass durch den Ackerbau genauso Tiere sterben und wir daher einfach mit dem, was wir gewohnt sind, weitermachen sollten, einfach nicht gut.

das fantasierst du etwas rein. Wer sagt "einfach mit dem, was wir gewohnt sind, weitermachen sollten"

ICH NICHT.... du meinst also wenn ich dir sage dass deine Story von 15000 Liter Wasser BELEGBAR falsch ist heisst das im umkehrschluss für dich "wir sollen alles so machen wie bisher"? Das ist Immunisierung gegen Kritik und confirmation bias...

Ich geb dir zwar Recht, durch Pestizide oder Mäharbeiten sterben auch unzählige kleine Tiere, das kann man nunmal nicht verhindern.

und weil man es deiner Meinung nach nicht verhindern kann muss man es unter den Teppich kehren und die Menschen belügen? DAS wiederum finde ich nicht richtig weil ich eine Moral meinen Mitmenschen gegenüber besitze die das nicht zulässt.. Was ist daran so schlimm wenn die Menschen in der realität leben?

Wenn ich mein Getreide mit Pestiziden behandeln muss, weil mir sonst Insekten alles kaputtfressen, muss man es halt nunmal machen, es führt kein Weg daran vorbei. Zynisch gesagt kann man dabei von Reibungsverlusten sprechen.

also du findest es nicht gut wenn ein Mensch Fleisch isst aber wenn ein Mensch Getreide isst und dafür Tiere sterben dazu noch Qualvoller als bei der Fleischproduktion ist das völlig OK? DAS ist billigste Sektenrethorik und diskurshoheit weil du DEIN empfinden als maß aller Dinge hinstellst.

Ohne Getreide oder andere Pflanzen hätte niemand von uns was zum Essen. Niemand. Auch nicht du.

RICHTIG aber da gibt es EINEN gravierenden Unterschied. ICH behaupte nicht dass für mein Essen keine Tiere sterben und will es nicht unter den Teppich kehren sondern WEISS dass ein Leben ohne das töten von Tieren nicht möglich ist. Den kleinsten Schaden richtet man mit wenig Ackerbau an da dort die meisten Tiere sterben und zwar jene die am wichtigsten sind die nicht nachgezüchtet werden die in freier Natur leben.

Indirekt nimmst du durch das Fleisch also mehr Getreide zu dir und hast mehr Insektenleben auf dem Gewissen. Plus das vom Rind.

du weisst nicht welches Fleisch ich kaufe und unterstellst mir hier dein glaube.

Bitte aber keine persönlichen Angriffe, Verallgemeinerungen oder Übertreibungen.

das Problem du kommst mit Angriffe, Verallgemeinerungen und Übertreibungen auf die du selbst nicht bereit bist zu verzichten diese aber selbst nicht mal mehr bemerkst weil diese Parolen der Industire für dich bereits "standard" sind...und willst mir vorschreiben was ich zu schreiben habe. NEIN DANKE.

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