Gute Argumente für eine Diskussion mit einem Vegetarier?

32 Antworten

da kann ich dir gute Bücher empfehlen:

"Ethisch essen mit Fleisch" geschrieben von Veganerin die 20 Jahre Vegan lebte und die sackgasse erkannte.

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

kurz zusammengefasst:

Vegetarisch ist unnötig und Veganismus eine ökologische, ethische und gesundheitliche Sackgasse.

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost fördert man gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarisch ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/Fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diese Sackgassenforschung zu unterstüzen.

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.
Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.Wiederkäuer,wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern. (AID)

was ackerland anrichtet sollte bekannt sein:

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst, dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort stammen. Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

Für Vegetarier/Veganer sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) ist das wichtigste und da hilft der alleinige Fleischverzicht kein bischen aber eine ökologisch nachhaltige Mischkost. Vegetarisch dient also nur zur profilierung der eigenen Persöhnlichkeit als der Umwelt, Tier oder dem Mensch..denn VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Tierisches jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Natur/Umweltschutz bei weitem wichtiger.

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Wurde deshalb "euer" Minister für Ernährung und Landwirtschaft = Christian Schmidt "abgesetzt" ?

Er wollte doch immer nur das vermeintlich Beste für sog. Verbraucher - einschließlich deren (und seine) Kinder, für Tiere und Umwelt...

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@MissPommeroy

oh die selbsternnante "Veggie-Polizei" meldet sich mal wieder zu wort. "mein" Minister wurde nicht abgesetz weil ich kein Minister habe, aber realität in "Veganen" Argumentationen sucht man meist vergeblich dafür gibts unterstellungen zuhauf, das ist die übliche Vorgehensweise von Vegantaliban. Vegantrommler begreifen einfach nicht dass sie mit solcher "Nicht-Argumentation" auf Granit beissen...und sich selbst ins "schlechte Licht" rücken.

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@wickedsick05

Immer wieder überlege ich, wer schlimmer ist mit dem Glaubensrausch: Islamisten oder Veganisten.

Derzeit meine ich fast, die Veganisten, denn sie haben die multimediale Unterstützung und die Schulhöfe.

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@wickedsick05

Lobbyisten wie "DU" rücken sich doch regelmäßig selbst ins schlechte Licht, weil sie weder ihre Intention noch ihre Mehrfachaccounts verleugnen können...;)

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Zu einigen Aspekten würde ich gerne meinen Senf dazugeben.

"Auf Pestizide, Chemischer Dünger, Monokulturen, Artensterben, Massentierhaltung und lange Transportwege" zu verzichten wäre das ideale Bild der Agrarkultur. Da den Tieren z.B. Soja zur Nahrung gegeben wird, wird auch viel Anbaufläche dieser Nutzpflanzen eingespart und weniger Pestizide werden benötigt, da es 6 kg Soja benötigt um 1 kg Fleisch herzustellen. "About 85 percent of the world’s soybean crop is processed into meal and vegetable oil, and virtually all of that meal is used in animal feed." http://gentleworld.org/as-we-soy-so-shall-we-reap/ https://youtu.be/7I0v3LhKhQg

"Mit einer Mischkost verzichtet man auf Monokultur (und und und)" ist auch falsch. "Mit einer Diät die vollkommen und immer darauf ausgelegt ist, regional und idealerweise bei dem nächstgelegenen Bauernhof einzukaufen" kann man diese Dinge effektiv umgehen. Wäre Mischkost so gut für die Umwelt, hätten wir die heutigen Probleme nicht. Dein Kommentar ist eher ein Plädoyer für nachhaltige, gute Entscheidungen bei der Nahrungsauswahl, nicht gegen den Veganismus.

United Nations Organization: "A global shift towards a vegan diet is vital to save the world from hunger, fuel poverty and the worst impacts of climate change." https://www.theguardian.com/environment/2010/jun/02/un-report-meat-free-diet

Ich kann auch sehr empfehlen hier ein paar Dinge einzugeben und den CO2 Fußabdruck von Fleisch nicht veganen Produkten zu vergleichen. Kurze Transportwege sind besser, doch nur ein Bruchteil des CO2 Ausstoßes des Fleischkonsums. Schließlich ist auch der CO2-Ausstoß der Tierhaltung der Welt höher, als der Ausstoß aller Transportmittel (Autos, Flugzeuge, Züge) zusammen. http://www.foodemissions.com/foodemissions/Calculator.aspx (Unbedingt ausprobieren!)

Fleischlos zu leben ist somit das Beste gegen den CO2-Ausstoß.

Auch sagt mir irgendetwas, dass der Fleischkonsum heutzutage viel zu hoch ist, um deinem Idealbild der Agrarwirtschaft zu entsprechen. http://www.adaptt.org/about/the-kill-counter.html

98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung. Auch du musst zugeben, dass es kaum Nicht-Veganer gibt, die ihr Fleisch direkt vom Bauern holen und niemals Fleisch essen in Restaurants, bei Pizza, Döner, deutsches Essen, usw. Bei den meisten Deutschen ist täglich Fleisch auf dem Teller und das Fleisch kommt fast nie direkt vom Bauern, ähnlich bei Eiern und Milch.

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@rosepetals

oh wunderbarer Veganer Populismus: Lieber Fragesteller auch hier siehst du dass ich vollkommen richtig liege und wie Veganer Argumentieren und dass diese Argumente keiner überprüfung stand halten sondern lediglich pauschale Hetze ist:

da es 6 kg Soja benötigt um 1 kg Fleisch herzustellen....

hier siehst du wie Pauschal gearbeitet wird. Hier wird nicht erwähnt um welche Art Fleisch es sich handelt und auch nicht aus welchem Land. Hier wird behauptet dass z.b. Fisch Soja in massen fressen mehr als sie Wasser durch die Kiemen drücken um zu Atmen. Man kann keine Deutschen Seriösen Links vorweisen sondern kommt immer mit PRO VEGAN Amerikanischen Links und glaubt tatsächlich das auf deutsche Felsicherzeugung umlegen zu können. Das YT Video ist von "Animals Australia" und der Schreiber meint doch tatsächlich dass Australien am besten über die Deutsche Landwirtschaft bescheid weiss. :D

92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das Regenwaldbestand hat (Brasilien).

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708337.pdf

Menschen die so Argumentieren BEGREIFEN einfach nicht dass das kein Argument für Veganismus oder gegen Fleischkonsum per se ist sondern lediglich ein Argument gegen teilweise Fleisch aus Australien oder Amerika. Warum wird überhaupt mit solchen Links gearbeitet? Das hat ein bestimmten Grund USA hat die 4fache Menge an Einwohner und die 27fache Fläche als DE. Daher sind dort natürlich VIEL größere Zahlen mit denen man schocken kann zu erzielen als in DE zudem ist die Landwirtschaft von DE GANZ anders als die der USA und nicht vergleichbar denn wir haben ganz andere Gesetze. Das siehst du gut an Pestizide. In den USA sind Pestizide zugelassen die in der GESAMTEN EU verboten sind. Das nichtwissen der deutschen über Landwirtschaft machen sich die Veganerseiten zu nutze um mehr Sektenanhänger zu bekommen und das nur mit pauschalisierungen und Zahlen aus anderen Ländern.

"Mit einer Diät die vollkommen und immer darauf ausgelegt ist, regional und idealerweise bei dem nächstgelegenen Bauernhof einzukaufen" kann man diese Dinge effektiv umgehen. Wäre Mischkost so gut für die Umwelt, hätten wir die heutigen Probleme nicht.

auch hier wird natürlich schön pauschalisiert. wann ist man Veganer/Vegetarier? Wenn man auf tierisches/Fleisch verzichtet. FERTIG. Das hat also mit ökologisch nachhaltig nichts zu tun. Tierischer Dünger ist nicht Vegan aber ökologisch nachhaltig. Veganismus ist Raubbau. nur 20% Obst und 40% Gemüse gemessen am eigenbedarf wird in DE produziert wird davon teile ins Ausland verkauft (Handelsverträge) werden und der rest alles Importiert. Hier siehst du sehr gut was confirmation bias ist:

Ein Bestätigungsfehler (engl. confirmation bias) ist in der Kognitionspsychologie die Neigung, Informationen so auszuwählen, zu ermitteln und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen erfüllen (bestätigen).

https://de.wikipedia.org/wiki/Best%C3%A4tigungsfehler

Kurze Transportwege sind besser, doch nur ein Bruchteil des CO2 Ausstoßes des Fleischkonsums. Schließlich ist auch der CO2-Ausstoß der Tierhaltung der Welt höher, als der Ausstoß aller Transportmittel (Autos, Flugzeuge, Züge) zusammen.

auch hier wie bereits unten beantwortet die gleich Masche. Beim Rechner steht nicht dabei welches Fleisch, Welche Anbaumethode, welche Fütterung, welches Land und wie sich die Zahlen zusammensetzen denn ein Weiderind kann man auf eine positive CO2 bilanz bringen:

Was hat die Welternährung damit zu tun was bei mir auf dem Teller landet? Hier wird mit Sektenrhetorik gearbeitet und mit zusammenhanglosen Populismus. der Menschengemachte Anteil an Klimagasen liegt bei 3% und 97% kommt von der Natur selbst ohne das zutun des Menschen. und unser DE Anteil von diesen 3% ist ebenso 3% und von diesen 3% fallen GERADEMAL 7% auf die Landwirtschaft also die Fleisch UND Pflanzenproduktion. Das liegt daran dass wir 1. nur 82mio Menschen sind und 2. unsere Gesetze extrem HART sind 3. wir nicht viel Fläche zur verfügung haben. Wenn man nur ein kleinen Teil betrachtet statt das große und ganze kommt man natülich zu falsche schlüssen... das ist ja das gleiche wie Religion. Die Erde ist 99,9% ihrere Lebzeit OHNE Religion und glaube ausgekommen. Religöse nehmen nur ein 4000 Jahre Ausschnitt und meinen dann Religion ist das wichtigste und hat es schon immer gegeben...
Auch sagt mir irgendetwas, dass der Fleischkonsum heutzutage viel zu hoch ist, um deinem Idealbild der Agrarwirtschaft zu entsprechen.

DE produziert 120% Fleisch gemessen am eigenbedarf und VERKAUFT davon 50% ins Ausland. Der Fleischkonsum SINKT bereits seit 1991 ABER die FleischPRODUKTION steigt obwohl unsere Bevölkerung wächst.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36573/umfrage/pro-kopf-verbrauch-von-fleisch-in-deutschland-seit-2000/

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@wickedsick05
98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung.

das ist das beste was immer vorgebracht wird. Es wird nicht dazu gesagt dass Massentierhaltung lediglich heisst dass es kein EU-Biosiegel besitzt sondern aus "konventioneller" Fleischproduktion stammt. Wie diese Massentierhaltung u.a. ausieht siehst du hier:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

Bei den meisten Deutschen ist täglich Fleisch auf dem Teller und das Fleisch kommt fast nie direkt vom Bauern, ähnlich bei Eiern und Milch.

hier siehst du die scheinheiligkeit und den Bestätigungsfehler sehr gut: Ein stück weiter oben kauft der Verzichter sein Obst und Gemüse IMMER beim lokalen bauer obwohl nur 20% Obst und 40% Gemüse gemessen am eigenbedarf in DE produziert wird davno teile ins Ausland verkauft werden und der rest alles Importiert. Aber der Fleischesser kauft kaum sein Fleisch in guter Produktion. Die Ideologie lässt das ganze EINSEITIG betrachten und rationales denken wird unterdrückt...

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@wickedsick05

Ich wurde wohl leider auf ganzer Linie missverstanden; aber wer glaubt, das Video auf YouTube repräsentiere die Verhältnisse für die Tiere in Deutschland, oder auch weltweit, der redet sich etwas ein.

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@rosepetals

ich rede mit dem Fragesteller denn er will sein Wissen erweitern. natürlich habe ICH dich missverstanden denn DU kannst ja andere nicht Missverstehen. natürlich sind die anderen schuld. Verzichter sind unfehlbar.

Lieber Fragesteller du siehst also ich liege mit meiner einschätzung

i.d.R ist es so. Dir werden extrembeispiele aufgeführt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest....

GOLD richtig...

  • CO2 weltweit
  • täglich fleisch
  • nur Soja wird verfüttert
  • 98% Massentierhaltung
  • 15000 Liter TRINKwasser pro kilo Fleisch (unten anderer Verzichter)

alles negative extrembeispiele die auf JEDES Fleisch und Fleischesser umgelegt wird. Egal ob man selbst Angeln geht und sich ein Fisch aus dem Teich holt (was sich der Stadtmensch Veganer eh nicht vorstellen kann dass man sowas macht) oder nur Fleisch aus ökologisch nachhaltiger Produktion kauft. Fleisch frisst IMMER Soja, Zerstört die Umwelt und ist BÖSE. Pflanzen dagegen wachsen im Paradies und werden Stiefmütterlich mit Pinzette und viel Liebe der Bäuerin groß gezogen. confirmation bias in seiner vollendeten Pracht.

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Warum wollt ihr das überhaupt diskutieren?

Jeder hat seine Ernährungsweise und fertig. Davon muss niemand überzeugt werden, man muss auch nicht klarstellen, wer mehr Argumente für seine Ernährungsweise findet.

Leben und leben lassen.

Und generelle Argumente sind immer schwierig, da die Tatsache, ob man Fleisch isst oder nicht, wenig über die gesamte Ernährung aussagt.

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Top Kommentar! :D

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Man kann die anderen auch leben lassen.
Also wenn sich jemand dagegen entschueden hat Fleisch zu essen hat due Person vermutlich ihre Gründe.
Vernutlich will die Person es nicht mit sich vereinbaren müssen die Abschlachtung von Tieren zu unterstützen. Und ixh sag dir vegetarier bekommen solche Diskussionen ständig zuhören, und das obwohl die andere Person sich da nicht wirklich ein zu mischen hat.
Wirklich, das ist nicht blse gemeint , aber es ist als vegetarier nicht schön ständig solche Diskussionen führen zu müssen. Warum muss man sich dafür rechtfertigen Tierleid nicht unterstützen zu wollen? Erklärt das nicht alles?! Also ich finde niemand muss sich rechtfertigen. Ich finde es auch ok wenn wer Fleisch isst, aber wenn die Person anfängt mir Predigten zu halten und ich aoll mich dafpr recjtfertigen ? Da frag ich mich doch stark was in der heutigem Gesellschaft falsch läuft.
Sich für Tiere einzusetzem ist nicht verrflicv und man kann alle wichtigen Nährstoffe bekommen

Wie gesagt ist nicht böse gemeint. Hoffe du kobntest auxh die andere Perspektive verstehen.

Liebe Grüße

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top antwort! Sehe ich genauso

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