Gott und die dunkle Materie?

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Gott, im Sinne des Weltenschöpfers, allmächtig, allwissend etc, ist schon per definitionem nichts, was in irgendeiner Art Materie gefunden werden kann. Wenn Gott das letzte Absolute ist, der Urgrund aller Existenz, kann er nicht gemessen, gewogen oder wissenschaftlich exakt beschrieben werden. Das schließt sich gegenseitig aus. Gruß, q.

eine gute antwort

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@lukasL1995

Ich finde diese Antwort gar nicht gut - Gott ist ein Glaube- und der Glaube kann Berge versetzen, da spielt es keine Rolle ob dieser Glaube Gott oder Allah oder Mohamed - wie auch immer- heißt

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@Anna198

Da irrst du dich. Das mag deine persönliche Auffassung sein, aber Gott ist kein Glaube, sondern Menschen glauben an Gott. Er ist kein abstraktes Wesen, sondern ein personales Geistwesen, zu dem man eine Beziehung aufnehmen kann. Dieser Gott ist allmächtig, allwissend, allgegenwärtig und absolut vollkommen barmherzig und gerecht. Er lebt in unzugänglichem Licht. Wenn Er es will, lässt er unseren Glauben Berge versetzen, aber nur dann.

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wenn er aslo "nichts" ist kann er ja rein theoretisch ANTI-materie sein die ist ja auch nicht wirklich was sondern mehr das gegenteil von etwas..!

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Gott und die dunkle Materie?

Könnte es nicht sein, dass sich Gott in der dunklen Materie aufhält (vielleicht,die Frage ist sehr gut)? Bitte versteht mich nicht falsch. Ich selber glaube an eine höhere Macht. Aber wenn man das Potenzial, das die Wissenschaft der dunklen Materie zuschreibt, bedenkt, ist diese Idee gar nicht so abwegig. Vieleicht gibt es hier einmal eine Verbindung zwischen Theologie (das ist eine Unwissenschaft, von der Gott nichts wissen will!) und Evolutionswissenschaft.

Gott, im Sinne des Weltenschöpfers, allmächtig, allwissend etc, ist schon per definitionem nichts, was in irgendeiner Art Materie gefunden werden kann. Wenn Gott das letzte Absolute ist, der Urgrund aller Existenz, kann er nicht gemessen, gewogen oder wissenschaftlich exakt beschrieben werden. Das schließt sich gegenseitig aus. (aber du kannst versuchen ihn durch seine Schöpfung zu erkennen, und das mit allen dir zur Verfügung stehenden Mitteln, und nicht Beten und die Kirche gehen, das will er nicht!)

Das kann man durchaus mal annehmen, der Gegenbeweis wurde ja noch nicht geliefert. Aber dabei muss man auch sagen, dass dies auf ein generelles Problem mit dem Glauben hinweist: Man kann sich stets neue Theorien zimmern. In jede neue wissenschaftliche Entdeckung lässt sich mitunter auch irgendwie Gott hineininterpretieren. Dass man mit solch einer Annahme ausnahmsweise mal Recht hat, ist schon sehr unwahrscheinlich (das muss nicht stimmen, den GOTT wirkt überall, auch dort wo du gar nicht vermutest). Gleichzeitig üben solche Gedankenspielerein einen grossen Einfluss aus; Es lässt sich nämlich auch das Gegenteil nicht beweisen, warum viele sich von diesem Glauben nicht abbringen lassen, trotz fehlenden Beweisen, trotz Missachtung von Prinzipien wie dem Occam's Razor.

Die "Stringtheorie" verlangt für die Entstehung unseres Universums mehr als vier Dimensionen. Solches entzieht sich daher unserer Erkenntnis und erst recht unserer Vorstellungskraft (das ist ok, und daher stimmt sie auch nicht und kann auch die Schöpfung nicht erklären). Eine ernsthafte zutreffende Antwort ist daher heute nicht möglich.

Fakt ist:: Im Buch der Bücher sagt der Gott der Bibel "Kein Mensch kann Gott sehen und dennoch leben" (richtig, erst wenn er tot ist, nicht scheintot, dann wird er GOTT sehen) - und weiter sinngemäß an anderer Stelle "... du sollst dir kein Bildnis machen (vom wem, von GOTT oder von dir - in der Bibel steht auch, ich hab euch erschaffen in meinem Abbild, nicht gleich aber ähnich - Wie sieht GOTT dann aus - ist doch keine schwierige Frage - oder?)."

Alles was ist, wurde aus der geballten Energie des Urknalls geschaffen >Materie und Leben< und das alles evolutiert weiter, bis heute.

Genau und diese geballte Energie von damals ist heute die Dunkle Energie, so einfach ist das.

Wenn die Existenz eines Gottes bewiesen werden würde, bräuchte man nicht an ihn glauben (richtig). Wenn niemand an einen Gott glaubt existiert er nicht. Deswegen wäre ein Beweis Göttlicher Existenz die wiederrufung selbiger. (Falsch, glauben tun nur Dumme und Einfältige.

"Ist der Mond da, wenn ich nicht hinsehe?" - Einstein).

Für eine wissenschaftliche Erklärung ist Gott überflüssig, und für eine theologische Erklärung ist es die Dunkle Materie.

Das ist völliger Schwachsinn!

Mann soll aus Glauben nicht verwissenschaftlichen, genausowenig, wie man an Wissenschaft "glauben" (also im religiösen Sinn) soll.´(nicht nachvollziehbar)

Was sonst passiert nennt sich in Amerika "Kreationisten (Über die soll man besser schweigen -Wittgenstein)

Wenn die Existenz eines Gottes bewiesen werden würde, bräuchte man nicht an ihn glauben. Wenn niemand an einen Gott glaubt existiert er nicht. Deswegen wäre ein Beweis Göttlicher Existenz die wiederrufung selbiger.

Kann die Wissenschaft tatsächlich den Glauben an Gott in Bedrängnis bringen?

Oft wird behauptet, die Wissenschaft ließe mit immer neueren Erkenntnissen immer weniger Raum für die Existenz Gottes. Hat man Gott im Mittelalter noch über den Wolken vermutet, fliegen dort heute Flugzeuge. Auch im Universum hat man ihn nicht entdeckt, stattdessen fliegen dort heute Satelliten. Doch gleichzeitig stellen sich in der Wissenschaft mit immer mehr Erkenntnissen auch immer mehr Fragen. Immer spektakulärer die Erkenntnisse, aber von einem Ende der Fragen keine Spur. So gibt es heute z.B. lediglich die Annahme von der Existenz von "Dunkler Materie", welche die Masse der sicht - und messbaren Materie bei weitem übersteigen soll, doch einen Beweis für ihre Existenz gibt es nicht. Wenn also die Wissenschaft bei all ihrer Fortschrittlichkeit noch genügend Raum für die Existenz Dunkler Materie zulässt, wie dümmlich ist es dann, zu glauben, sie könnte Gott auf die Pelle rücken?

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